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Serientäter

Der Hallesche FC geht als Tabellenzweiter in die Länderspiel- oder Landespokalpause. Mit fünf Siegen aus den letzten sechs Drittliga-Partien im Gepäck. Und auch mit individuellen Serien, die zu mannschaftlicher Stärke führen.

Terrence Boyd und Patrick Göbel waren die gefragtesten Interview-Partner nach dem 4:0 gegen Großaspach. Weil Torschützen stets spannend sind und messbarer als die Kollegen am Erfolg beteiligt waren, auch wenn es stets ein Gemeinschaftswerk ist und bleibt. ´Der Stürmer knipst aktuell in Serie, verbuchte in allen vier Punktspieleinsätzen seit seinem Wechsel an die Saale je einen Scorerpunkt. Erst die Vorlage gegen Chemnitz, dann die Treffer gegen Bayern, Unterhaching und Aspach. Patrick Göbel erzielte seine drei Saisontore in genau diesem Zeitraum, ging lediglich bei der Heimpleite gegen München II leer aus.

Das sind aber längst nicht die einzigen Serientäter im HFC-Team. Die Mannschaft stellt mit nur vier Gegentreffern in sieben Spielen die beste Abwehr der Liga, spielte bereits viermal zu Null. Mit Kai Eisele, Sebastian Mai, Baxter Bahn und Björn Jopek gibt es vier Kicker im Team des Halleschen FC, die 630 offizielle Spielminuten im Leistungsnachweis zu stehen haben und somit noch keine Sekunde verpassten. Apropos Serie: Auch Jannes Vollert dürfte mit der jüngsten Entwicklung sehr zufrieden sein. Dreimal in Folge stand er zuletzt über 90 Minuten auf dem Rasen, gab absolut solide den zweiten Innenverteidiger neben Sebastian Mai oder spielte rechte in der Dreierkette. Auch er leistete also wie alle seine Kollegen einen wichtigen Beitrag zur jüngsten HFC-Serie, die vorerst zu Platz zwei führte. Mit individueller Stärke zum mannschaftlichen Erfolg.