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Vorlegen statt aufholen

Der Wunsch ist legitim. Trotz großer Moral mit viermaligem Aufholen eines Rückstandes in den jüngsten vier Meisterschaftspartien würde der Hallesche FC lieber vorlegen als den ersten Treffer zu kassieren. In Mannheim wartet auf das Team von Torsten Ziegner jedoch ein ganz hartes Stück Arbeit.

„Waldhof hat eine eingespielte Mannschaft, die Automatismen greifen und jeder weiß, was er zu tun hat. Deshalb ist das bisherige Abschneiden für uns keine Überraschung. Die Handschrift von Bernhard Trares ist klar erkennbar, die Spielidee ebenso. Mannheim ist sehr stabil“, charakterisiert der Trainer des HFC den nächsten Gegner, mit dem er sich nebst seiner Mitstreiter sehr intensiv auseinandergesetzt hat. Bei allem Lob für den Kontrahenten betont Torsten Ziegner aber: „Wir sind auch gut!“

Genau das wollen die Saalestädter am Samstag im Carl Benz-Stadion zeigen, nicht zuletzt den vielen mitreisenden Fans des Halleschen FC. „Es ist immer ein cooles Gefühl für die Mannschaft, wenn ein Sonderzug rollt und die Rückendeckung auswärts so groß ist. Dafür wollen wir uns auf unsere Art bedanken. Nicht mit Applaus nach dem Spiel, sondern mit Leistung und Punkten“, schaut Torsten Ziegner voraus.

Fehlen werden lediglich die beiden Abwehrspieler Sebastian Mai und Tobias Schilk, alle anderen sind einsatzbereit – und heiß auf die Herausforderung Waldhof Mannheim. Am liebsten würde der HFC mal wieder vorlegen statt aufholen zu müssen.