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Harte Arbeit statt Wundenlecken

Die Trainingswoche beim Halleschen FC ist beileibe kein Zuckerschlecken. Das Team nutzt die Pflichtspielpause, um nochmal den Akku aufzuladen. Mit Einheiten, die es mächtig in sich haben.

Bereits das erste Training der Woche lieferte einen Vorgeschmack auf die Intensität und Belastung, die sich in den folgenden Tagen nahtlos fortsetzte. Tempoläufe mit Intervallen standen auf dem Programm, der Ball hatte Pause. Im Gegensatz zu Lunge und Muskulatur. Die Mannschaft setzt folglich nochmals Reize, um körperlich bestmöglich vorbereitet in die letzten fünf Spiele vor der Winterpause zu gehen.

Die Zwangspause nutzen einige HFC-Kicker allerdings auch zum Auskurieren von kleineren Blessuren. Toni Lindenhahn muss wohl einige Tage länger pausieren mit einer Bänderverletzung im Sprunggelenk, für ihn kommt vorerst nur das Fahrrad in Frage. Terrence Boyd laboriert an einer Schulterverletzung und Patrick Göbel muss auf seine Adduktorenprobleme Rücksicht nehmen, um keinen Ausfall zu riskieren. Auch Niklas Landgraf konnte nur individuell trainieren, will aber wie seine Kollegen vor dem Spiel beim FC Carl Zeiss Jena wieder einsatzbereit sein.