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1200 Zuschauer und sieben Tore

Der Hallesche FC ist ungefährdet in die zweite Runde des FSA-Landespokals eingezogen, wurde seiner Favoritenrolle im Stadtderby bei der SG Buna Halle in Neustadt gerecht und setzte sich mit 7:0 durch.

Auf der gepflegten Anlage der SG Buna begann der Drittligist vor 1200 Zuschauern erwartungsgemäß mit einer gesunden Mischung aus Start- und Ersatzspielern der jüngsten Meisterschaftspartien. Leicht angeschlagene HFC-Kicker wie Sebastian Mai, Terrence Boyd und Jonas Nietfeld fehlten diesmal im Aufgebot, das Tor hütete wie schon am Mittwoch im Test gegen Dynamo Dresden Tom Müller.

Von Beginn an waren die Rollen zwischen dem Vertreter der Landesklasse und dem Profiteam klar verteilt, was sich letztlich auch in 11:0 Ecken ausdrückte. Nachdem Pascal Sohm die Latte des Buna-Tores getroffen hatte, brach Youngster Antonios Papadopoulos mit dem Treffer zum 0:1 den Bann (10.). Doch die Hausherren wehrten sich tapfer, mussten erst nach fast einer halben Stunde die nächsten beiden Gegentore durch Baxter Bahn und erneut Antonios Papadopoulos hinnehmen. Julian Guttau stellte mit seinem Treffer den 0:4-Pausenstand her.

Der HFC nahm zwei Wechsel vor, Florian Hansch erhöhte zwei Minuten nach Wiederanpfiff auf 0:5. Dennis Mast erzielte Tor Nummer 6 und der ebenfalls eingewechselte Erik Henschel krönte sein erstes Pflichtspiel der Saison nach langer Leidenszeit mit dem 0:7-Endstand.

HFC: Müller – Lindenhahn, Vollert, Landgraf, Göbel (Henschel), Bahn (Hansch), Washausen, Papadopoulos, Mast, Guttau, Sohm (Fetsch)