NEWSARCHIV
Mai 2010



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31.05.10Eure Stimme ist gefragt!
Wer ist der „Beste HFC-Spieler der Saison 2009/10“?
Nachdem unsere Regionalligamannschaft am Samstag mit dem 1:1 beim VfB Lübeck eine wieder erfolgreiche Saison beendete, könnt ihr ab heute über den Eurer Meinung nach „Besten HFC-Spieler der Saison 2009/10“ abstimmen.
Alle 3.060 möglichen Punktspielminuten absolvierte übrigens Adli Lachheb, und auch Darko Horvat stand, bis auf die letzte Partie in Lübeck, die maximal mögliche Zeit im HFC-Gehäuse. Als bester Torschütze brachte es Nico Kanitz auf zehn Treffer und legte gleich noch neunmal für seine Mannschaftskameraden auf. Zu ihren ersten Einsätzen im rot-weißen Trikot kamen neben den Neuzugängen die Debütanten Benjamin Knaack, Tom Butzmann und Christoph Siefkes. Unser Mannschaftsleiter Norbert „Schnorbi“ Ciornei würde sich sowieso am liebsten für alle 24 Akteure, die den 4. Platz in der Regionalliga NORD sowie den Landespokalsieg realisierten, entscheiden...
Es stehen alle HFC-Spieler zur Auswahl, die in mindestens einem Punktspiel der 1. Männermannschaft zum Einsatz kamen. Der Sieger dieser Umfrage unter den Lesern des CHEMIKERs online soll dann zur ersten Heimbegegnung der neuen Spielserie 2010/11 mit einem entsprechenden Pokal geehrt werden.
Die Abstimmung selbst läuft bis zum Donnerstag, den 15. Juli 2010 und ist bis dahin über die Klicktipps oder unter der Verknüpfung > Abstimmung: „Bester HFC-Spieler der Saison 2009/10“ zu erreichen.
JS | Ro-Heb | Fotos: Agentur ROWIS und Uwe Köhn



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31.05.10Ein etwas anderes Vormittagstraining
Regionalligamannschaft ließ sich das Frühstück munden
Das DORINT-Hotel Charlottenhof ist nicht nur langjähriger Partner unseres Vereins, sondern auch die oftmals gelobte „Herberge“ unserer sportlichen Kontrahenten sowie der Gastgeber beim traditionellen HFC-Presselunch. Am heutigen Vormittag hatte dessen Direktor Dr. Bertram Thieme die Köhler-Truppe zu einem reichhaltigen Frühstück in den „Händel-Saal“ eingeladen und meinte in seiner kurzen Ansprache: „Es freut mich wirklich sehr, dass ihr auch in dieser Saison wieder so gute Leistungen geboten und als ´Sahnehäubchen´ noch den Landespokal zurückerobert habt. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter drücken Euch oftmals im Stadion und manchmal sogar auswärts ganz fest die Daumen.“ Cheftrainer Sven Köhler erwiderte: „Ganz herzlichen Dank für die Einladung! Es ist gut, solche Partner wie ihr Haus hinter uns zu wissen.“ Nach dem kurzen „offiziellen Teil“ inspizierten unsere Jungs das reichhaltige Frühstücksbuffet und ließen sich die Köstlichkeiten munden. Am Nachmittag geht es dann nochmals auf den Trainingsplatz, um die vielen aufgenommen Kalorien gleich wieder loszuwerden...
JS | Ro-Heb | Foto: DORINT-Hotel Charlottenhof



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31.05.10HFC-Frauen holen ebenfalls den Landespokal!
Mit klarem 7:0-Erfolg gegen den SV 1922 Pouch-Rösa zum vierten Titelgewinn
Im gestrigen Finale um den Landespokal der Frauen wurden unsere Mädels in Thalheim vor rund 400 Zuschauern ihrer Favoritenrolle gerecht und bezwangen den Verbandsliganeuling vom SV 1922 Pouch-Rösa klar mit 7:0. Damit sicherte sich unsere Frauenmannschaft in diesem Wettbewerb, der zum 21. mal ausgetragen wurde, bereits den vierten Titelgewinn (mit den zwei Pokalsiegen des Vorgängers BVB Halle sind es sogar deren sechs) und qualifizierte sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Bereits zur Halbzeit hatten die Saalestädterinnen das Leder nach Treffern von Saskia Freund und Patricia Steinbrück (2) dreimal im Gehäuse ihrer Kontrahentinnen versenkt, ehe Candy Kitzing, wiederum Saskia Freund und Patricia Steinbrück sowie Carolin Buchwald den auch in dieser Höhe verdienten Endstand herausschossen. Und noch eines ist bemerkenswert: Bis sie den Pott in den Himmel strecken konnten, schossen Kapitänin Anika Steckbauer & Co. insgesamt 37 Tore, wobei hinten immer die Null stand!
Der Weg ins Finale:

RundeAnsetzungErgebnis                                        
1. HauptrundeSV Grün-Weiß 1926 Süpplingen - Hallescher FC0:14                                        
AchtelfinaleSG Handwerk Magdeburg - Hallescher FC0:9                                        
ViertelfinaleFV Rot-Schwarz Edlau - Hallescher FC0:3                                        
HalbfinaleSV Rot-Weiß Arneburg - Hallescher FC0:4                                        

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreiche Mannschaft von Trainer Enrico Schaaf!
JS | Ro-Heb | Foto: Thomas Böttcher



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STATISTIK: Hallescher FC Fr. - SV 1922 Pouch-Rösa 7:0 (3:0)
HFC (rot-rot): Herter - Bein (58. Radak), Blume, Lammert, Bönisch, Steinbrück (78. Groß), Kitzing (70. Wündisch), Penner, Buchwald, Steckbauer, Freund (58. Nöller). Trainer: Enrico Schaaf.
SVP (blau-blau): Dippold (88. Stiegl) - Schmidt, Klugmann, Hürthe, Bier (5. Zimmermann), Höhne, Arlt, Engert, Schmidt, Rank, Müller. Trainer: Heiko Wittek.
Tore: 1:0 - Freund (12.), 2:0 - Steinbrück (21.), 3:0 - Steinbrück (38.), 4:0 - Kitzing (51.), 5:0 - Freund (56.), 6:0 - Steinbrück (60.), 7:0 - Buchwald (82.). Schiedsrichterin: Nicole Remus (Staßfurt). SRA: Elfie Schwander, Susett Kramp. 4. Offizielle: Andrea Uhlmann.
Zuschauer: ca. 400 in Thalheim.
Anmerkung: Damit gewannen die HFC-Frauen den vierten Titel nach 2001, 2002 und 2004.
Statistik: JS | Ro-Heb | Foto: Thomas Böttcher



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29.05.10Am Ende stand es leider nur 1:1
Nach Führungstreffer von Toni Lindenhahn und hoch überlegenen 75 Minuten kurz vor Schluss noch den Ausgleich kassiert
Die Serie 2009/10, welche am heutigen Samstag mit der Partie unserer Regionalligamannschaft beim VfB Lübeck ihr Ende fand, war für unseren HFC wieder eine erfolgreiche. Lange Zeit in der Nähe des Aufstiegsplatzes liegend, gewannen die Köhler-Jungs den Landespokal und schrieben damit einen weiteren Titelgewinn in den Kopfbogen unseres Vereins. Nun galt es, sich nochmals zu konzentrieren und mit einem Sieg bei den ca. 200 mitgereisten Fans unter den 2.649 Zuschauern zu bedanken. Diese Rechnung ging auch bis drei Minuten vor Schluss auf, doch dazu kommen wir noch später...
Unsere Rot-Weißen begannen mit zwei Veränderungen in der Anfangsformation. Erstmals hütete Jürgen Rittenauer das HFC-Tor in einem Punktspiel, und Selim Aydemir agierte in der zentralen Spitze. Bereits in der 7. Minute hätten die Saalestädter in Front gehen müssen. Von Steve Finke schön freigespielt, lief der „neue Mittelstürmer“ allein auf das VfB-Gehäuse zu und umkurvte auch noch Torwart Nourreddine Semghoun. Doch sein Versuch, das Leder in die Maschen zu schieben, war einfach zu lässig, so dass Patrick Peters noch gerade so auf der Linie klären konnte. Kurz darauf flankte der wieder agile Toni Lindenhahn von rechts in den Strafraum, und Nico Kanitz kam um eine Stiefelspitze zu spät (9.). Dann führte der türkische U21-Nationalspieler einen an ihm verwirkten Freistoß aus 20 m selbst aus und verfehlte das linke Dreiangel nur ganz knapp (18.). Die Gäste bestimmten weiterhin das Spielgeschehen und markierten in der 31. Minute endlich das Führungstor. Eine gut temperierte Flanke von Nico Kanitz köpfte Toni Lindenhahn aus Nahdistanz ein. Mit diesem verdienten Zwischenstand - die Grün-Weißen besaßen in der ersten Hälfte nicht eine wirkliche Chance - ging es in die Kabinen. ...
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS
> Kompletter Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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28.05.10Unser nächster Gegner
Nach zwischenzeitlicher Talfahrt wieder stabilisiert
Der VfB Lübeck schied im DFB-Pokal 2009/10 nach einem 2:1 gegen den 1. FSV Mainz 05 erst in der nächsten Runde nach großem Kampf gegen den VfB Stuttgart (1:3 n. V.) aus, nahm aber dadurch immerhin EUR 388.000 ein. Die Marzipanstädter konnten diesen Pokalschwung auch mit in die Startphase der Regionalliga übernehmen und lagen sogar am 5. Spieltag mit dem VfL Wolfsburg II punktgleich an der Tabellenspitze. Als es dann jedoch gegen die Spitzenteams ging, stieß die Schubert-Truppe an gewisse Grenzen. Nach vier Niederlagen in Folge verlor der VfB den Kontakt zum Führungsquintett und belegte nach der letzten Partie der Hinrunde, in welcher unsere Jungs klar mit 4:0 siegten, den achten Tabellenrang. Auf selbigem stehen die Grün-Weißen auch vor dem letzten Spieltag der aktuellen Serie. Ihre Rückrundenbilanz liest sich so: sieben Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen, wobei 22:20 Tore und 25 Punkte verbucht werden konnten. Am letzten Wochenende gab es beim ZFC Meuselwitz übrigens ein 3:3-Unentschieden. Für unsere Mannschaft schließt sich am morgigen Samstag ein Kreis um bisher zwei Regionalligajahre. Am 23. August 2008 wurde in der Nähe des Holstentores mit einem 1:0-Erfolg durch den verwandelten Foulelfmeter von Thorsten Görke (44.) bei strömendem Regen in der neuen Spielklasse gleich der erste Dreier in fremden Gefilden eingefahren. Ein Ergebnis, welches zum morgigen Saison-Halali aus hallescher Sicht sicher wieder wünschenswert ist...
JS | Ro-Heb | Foto: www.vfb-luebeck.de



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28.05.10Ein Erlebnis der besonderen Art
Erster Köstritzer-Fantag kam bei Gewinnern gut an
Vor dem letzten Heimspiel gegen Hannover 96 II hatte die Köstritzer Schwarzbierbrauerei mit radio SAW erstmals einen Fotowettbewerb initiiert, dessen Gewinner vor, während und nach der Partie einen Tag der besonderen Art mit ihrem HFC erlebten. Nach einem frisch gezapften Köstritzer Edel-Pils im V.I.P.-Zelt durften die vier HFC-Anhänger backstage. Einem Rundgang durch das KWS mit vielen Blicken hinter die Kulissen schloss sich das erste Gänsehauterlebnis an, standen sie wenige Minuten vor dem Anpfiff doch direkt bei der Mannschaft im Spielertunnel! Das Higlight folgte aber direkt nach dem Abpfiff. Als „12. Mann“ ging es auf den „heiligen Rasen“ und mit den Köhler-Jungs hinüber zum Fanblock, um das letzte Spiel im KWS gebührend zu feiern. Unseren Sponsor erreichte folgendes Dankeschön von Christian:
„Hallo Köstritzer,
mit dieser kurzen E-Mail möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für den wahnsinnig schönen Tag bedanken. Es ist für mich ein unvergessliches Erlebnis in meinem Leben. Denn wenn man seit 1984 zum Halleschen FC fährt, so ein großer Fan ist und dann durch Köstritzer die Möglichkeit bekommt, alles hinter den Kulissen zu erleben und die Mannschaft so nah zu sehen, da kann man nur voll glücklich sein und dieses Wahnsinns-Erlebnis niemals vergessen...“
Die Fotoimpressionen dazu könnt ihr euch unter Köstritzer Fantag mit dem HFC anschauen.
JS | Ro-Heb | Foto: Norbert Thauer



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28.05.10Herzlichen Glückwunsch!
Unsere D-Mädchenmannschaft wurden Landesmeister
Nachdem der MSV Wernigerode sein letztes Spiel in der Landesliga Sachsen-Anhalt absolvierte und dieses beim SSV Gardelegen mit 1:4 verlor, stehen die D-Juniorinnen unseres Halleschen FC als Landesmeisterinnen fest. Zwar befinden sich beide Mannschaften in der Tabelle punktgleich auf den ersten beiden Rängen, doch das weitaus bessere Torverhältnis entschied die Meisterschaft für unsere Mädels. Diese können sich nun über die Goldmedaillen freuen, welche sie am Dienstag auf dem „Bölli“ überreicht bekommen.
Hier die aktuelle Tabelle:

PlatzVereinSpieleToreDifferenzPunkte                                                            
1.Hallescher FC625:14+1112                                                            
2.MSV Wernigerode615:17-212                                                            
3.SSV 80 Gardelegen513:16-36                                                            
4.Magdeburger FFC58:14-63                                                            

Herzlichen Glückwunsch zum Titelgewinn an die Mannschaft von Trainerin und Regionalligatorfrau Frances Herter!
JS | Ro-Heb



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28.05.10Faninformation
Offener Brief der Polizeidirektion Lübeck
Am morgigen Samstag bestreitet unsere Regionalligamannschaft ihr letztes Punktspiel dieser Serie beim VfB Lübeck. Nachfolgend einige Informationen, welche uns die Polizeidirektion Lübeck zur Verfügung stellte:
„Verehrte Fans des Halleschen FC!
Die Polizeidirektion Lübeck begrüßt sie zum letzten Auswärtsspiel ihrer Mannschaft und heißt sie herzlich willkommen in der Hansestadt Lübeck. Mit unserem polizeilichen Einsatzkonzept wollen wir die Rahmenbedingungen für einen fanfreundlichen und sicheren Spieltag schaffen, so dass allen Fußballfans der Spielbesuch in Lübeck in guter Erinnerung bleiben wird. Bitte unterstützen sie ihre Mannschaft lautstark und farbenfroh und tragen sie durch ordnungsgemäßes und verantwortungsvolles Verhalten zur Sicherheit am Spieltag bei. Denn Spannung gehört ins Spiel und auf den Fußballplatz, nicht aber in das Verhältnis Fans und Polizei.
Fantrennung und Anreise: Erfahrungsgemäß können Konflikte unter Fangruppen durch Fantrennung wirksam vermieden werden. Über Gestaltung der Reisewege können Fans an einer wirkungsvollen Fantrennung mitwirken und damit einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von Gewalt leisten. Beachten sie daher unsere Anreiseempfehlungen. Bei Anreise mit dem eigenen Pkw verlassen sie die BAB A1 an der Ausfahrt Lübeck Zentrum und fahren sie direkt gegenüber der Abfahrt auf die Zufahrt zum Park & Ride Parkplatz am Stadion Lohmühle. Dort können sie ihr Fahrzeug kostenfrei abstellen und sich direkt zum Gästebereich Block D begeben. Bei Nutzung der Deutsche Bahn AG verlassen sie den Zug am Hautbahnhof Lübeck und wir bitten sie, das Gebäude durch den Seiteneingang Steinrader Weg zu verlassen. Wir empfehlen danach die Straßen Steinrader Weg, Artlenburger Straße, Schönböckener Straße, Bei der Lohmühle, An der Hansehalle für den ca. zehnminütigen Fußweg zum Stadion zu nutzen.
Gefahren durch Pyrotechnik im Stadion: Die Gefahren durch Pyrotechnik, bestehende Verbote und die Folgen sind aktiven Fußballfans hinlänglich bekannt. Deshalb appellieren wir noch einmal an die Verantwortung der Fans und bitten auf jegliche Form von Pyrotechnik und Rauchpulver zu verzichten.
Machen sie mit und tragen sie zu einem positiven Miteinander von Fans und Polizei bei!
Die Polizei wünscht ihnen eine gute Anreise und einen angenehmen Aufenthalt in der Hansestadt Lübeck.“
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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27.05.10Halle/Saale schickt sein KWS „in Rente“
Am 5. Juni große Abschiedsfeier in Verbindung mit den 6. Kinder- und Jugendfestspielen | Anmeldungen zum Fußballturnier sind noch bis 31. Mai möglich
Die letzten, welche auf dem „heiligen Rasen“ des Kurt-Wabbel-Stadions dem runden Leder nachjagen, werden Fan- und Freizeitmannschaften sein. Am 5. Juni findet hier ab 10.00 Uhr die große Abschiedsfeier der Stadt Halle/Saale in Verbindung mit den 6. Kinder- und Jugendfestspielen statt, welche unter der Schirmherrschaft unserer Oberbürgermeisterin, Frau Dagmar Szabados, steht.
Mit freundlicher Unterstützung der Mitteldeutschen Zeitung, von radio SAW, des Stadtsportbundes Halle e. V., des Halleschen FC, des HFC-Fanszene e. V. und weiterer öffentlicher Träger wird die Party in Verantwortung des Streetwork-Fanprojektes Halle organisiert. Viele Sport- und Spielangebote, wie z. B. diverse Staffelwettbewerbe, Bogenschießen, ein Kinderquiz und Bastelstände sowie eine Hüpfburg und das Spielmobil sorgen für die Unterhaltung der „Kleinen“, während die „Großen“ auf zwei Kleinfeldern ihren Sieger ermitteln. Insgesamt 25 Sitzplätze der Haupttribüne stehen zur Versteigerung, und wer sich sein „persönliches Stück Rasen“ für den heimischen Garten ausstechen möchte, kommt nach Abschluss des Turniers sicherlich auch nicht zu kurz. Am Abend werden dann ein DJ und eine Liveband sowie noch einige kleine Überraschungen den Rahmen bilden, wenn die altehrwürdige Spielstätte in ihren verdienten Ruhestand verabschiedet wird. Wer also noch einmal im „alten Haus“ kicken oder zusehen möchte, sollte sich diese letzte Chance nicht entgehen lassen! Anmeldungen für das Turnier sind noch bis zum 31.05.2010 per Mail an fanprojekt-halle@gmx.de oder telefonisch unter (0176) 64 20 49 06 möglich.
JS | Ro-Heb | Foto: www.mz-web.de
P. S.: Auch die 84seitige Sonderausgabe des CHEMIKERs zur Historie des KWS erscheint an diesem Tage.



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26.05.10Aus der Geschichte des KWS
Das „kleine“ Wunder von Halle | Eine BSG schägt den Spitzenclub!
Am Samstag fand das letzte Spiel statt, und das Kurt-Wabbel-Stadion ist nunmehr nach 76 Jahren Geschichte. Zur großen Abschiedsfeier der Stadt Halle/S. am 5. Juni erscheint eine Sonderausgabe Eures CHEMIKERs zum Preis von EUR 5,00, welche sich auf 84 Seiten ausschließlich der Historie des KWS widmet. Auszugsweise veröffentlichen wir daraus einige interessante Begebenheiten und Anekdoten.
Dass neben Fußball auch Radsport im KWS dargeboten wurde, ist hinreichend bekannt. Aber es gab auch noch Feldhandball: Dieser ist für die jüngere Generation wohl schon Historie. Über viele Jahre wurde diese Sportart auch im KWS ausgetragen. In den Jahren 1926, 1928, 1929, 1937, 1938 und 1940 fanden hier die Endspiele um die Deutsche Meisterschaft statt. So wurde an der heiligen Fußballstätte am 27. Juni 1937 bei den Frauen Hamburg mit einem 6:4-Sieg über Berlin Deutscher Meister. Das anschließende Endspiel der Männer gewann der MTSV Leipzig gegen Waldhof Mannheim mit 5:4 vor immerhin 20.000 Zuschauern. Eine Episode aus der jüngeren Geschichte der DDR geben Hartmut Steinig und Horst Ehrhardt zum Besten.
Das „kleine“ Wunder von Halle. Eine Betriebssportgemeinschaft schlägt den Spitzenclub!
Ersterer war am 12.10.1958 Augenzeuge des Spiels um die „Deutsche Meisterschaft“ - so nannte man sie noch 1958 in der DDR - im Feldhandball, dass mit einem völlig überraschenden Sieg des Außenseiters Motor Eisenach über den SC Empor Rostock endete. Die damaligen Presseartikel der Zeitung „Das Volk“ verdeutlichten, bei allem lokalpatriotischem Optimismus, die Erwartungshaltung an den Vorzeigeklub von der Küste, dessen Sieg vorprogrammiert schien. Diese Zeitungsartikel sind Zeitzeugen für eine Epoche in der DDR, in der die Wiedervereinigung noch propagiert wurde, die Parteipolitik den Alltag aber schon umfassend erreicht hatte. 8.000(!) Zuschauer kamen in das Kurt-Wabbel-Stadion und sahen den Überraschungssieg der „Namenlosen“. Erhaltene Teile des Programmheftes (siehe Grafik) spiegeln noch heute das Flair der Fünfziger in der DDR wider...
JS | Ro-Heb | Layout: Agentur ROWIS | Foto: SSB Halle
P. S.: Für die Genehmigung zum Abdruck diverser Fotos und des Textes von Hartmut Steinig und Horst Ehrhardt bedanken wir uns ganz herzlich beim SSB - Stadtsportbund Halle e. V.!



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25.05.10HFC mit erster Neuverpflichtung
Dresdner Defensivakteur wechselt von der Elbe an die Saale
Christoph Klippel (siehe Foto von www.dynamo-dresden.de) unterzeichnete heute einen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2012 und ist der erste Neuzugang für die kommende Spielserie. HFC-Manager Ralph Kühne dazu: „Wir haben Christoph seit längerem beobachtet und denken, dass er die Lücke, welche in unserer Innenverteidigung durch den Abgang von Adli Lachheb entstand, wirkungsvoll schließen kann.“
Der 23jährige Rechtsfuß wird Euch im nachfolgenden Kurzporträt etwas näher vorgestellt.
Herzlich Willkommen beim HFC, Christoph!
 
VISITENKARTE
CHRISTOPH KLIPPEL (Abwehr):
Christoph Klippel wurde am 02.11.1986 in Dresden geboren und erlernte beim Radeberger SV (07/1991 bis 06/1996) das Fußball-ABC. Danach schloss er sich dem FV Dresden Nord an (07/1996 bis 06/2009) und durchlief dessen Nachwuchsabteilung bis zum Männerbereich, bevor er im Juli 2009 zur SG Dynamo Dresden wechselte. Für die zwischenzeitlich in SC Borea Dresden umbenannten „Nordlichter“ absolvierte er zwei Serien in der A-Junioren Bundesliga, gewann 2007 den DFB-Länderpokal mit der sächsischen Auswahl und brachte es auf insgesamt 125 Punktspiele in der NOFV-Oberliga Süd, wobei ihm vier Tore gelangen. In der letzten Serie kam Christoph überwiegend in der U23 der Dynamos zum Einsatz (21 Spiele in der NOFV-Oberliga Süd, drei Tore), streifte aber auch dreimal das schwarz-gelbe Trikot in der 3. Liga über.
Der 1,88 Meter große und 85 kg schwere Defensivakteur (Schuhgröße 44), der am liebsten als Innenverteidiger aufläuft, ist noch ledig und zur Zeit solo. In seiner Freizeit spielt er gern Tennis.
„Klippi“ gibt Fabio Cannavaro (Juventus Turin) als sein sportliches Vorbild und Borussia Dortmund als weltweiten Lieblingsverein an. Der Neuzugang, der "„sich zuerst beim HFC einen Stammplatz erkämpfen, gut in die Mannschaft integrieren und nächste Saison so lange wie möglich oben mitspielen" möchte, isst am liebsten Lachs und Nudelgerichte. Zu Halle fielen ihm spontan eine erfolgreiche Sportstadt, Paul Biedermann und Georg-Friedrich Händel“ ein. Christoph Klippel hat eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation abgeschlossen und interessiert sich neben Fußball noch für Tennis und Handball.
JS | Ro-Heb | Foto: www.dynamo-dresden.de



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25.05.10Saisonende am 1. Juni
Der HFC verabschiedet sich in Wettin von seinen Fans
Am kommenden Samstag bestreitet unsere Regionalligamannschaft ihr letztes Punktspiel in der Serie 2009/10 beim VfB Lübeck. Doch es gibt noch einmal die Gelegenheit, die Jungs von Cheftrainer Sven Köhler vor den Toren von Halle/S. live zu sehen.
Am Dienstag, den 01.06.2010 tritt der Club zum Saison-Halali beim Wettiner SV 1920 im Saalekreis an, der in diesem Jahr sein 90jähriges Bestehen feiert. Der Anpfiff der Partie, welche vom Gastgeber auf dessen Internetseite als „Spiel des Jahres“ bezeichnet wird, erfolgt um 18.00 Uhr. Nach der Begegnung bietet sich nochmals die Möglichkeit, mit den Spielern und Offiziellen beider Vereine ins Gespräch zu kommen.
JS | Ro-Heb | Foto: JS



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22.05.10Tschüss KWS!
Viel Wehmut im weitem Rund der grauen Diva
Vor dem letzten Heimspiel im alten KWS fragten sich viele ehemalige Spieler und Fans: Was war eigentlich das Prägende in diesem über 80jährigem Stadion? Eine graue Diva zu normalen Anstoßzeiten oder eine imposante Kulisse bei Flutlichtspielen. Eine unerwartet große Kulisse von über 4.000 Zuschauern übertünchte das leblose Grau und verwandelte die alte Arena in ein rot-weißes Freudenmeer. Am Ende war das Ergebnis gegen die U23 des Bundesligisten von Hannover 96 völlig unwichtig, auch wenn das 1:1 gegen die Niedersachsen ein gerechtes Resultat darstellte. „Ich bin heute voller Emotionen. Als 17jähriger bestritt ich hier mein erstes Oberligaspiel. Da kommt schon etwas Wehmut auf, auch wenn ich mich auf das neue Stadion riesig freue“, meinte Co-Trainer Dieter Strozniak vor dem Anpfiff. Die Geschichte dieser gutklassigen Regionalligapartie ist schnell erzählt. Der HFC ging nach einer dominanten, aber erfolglosen, ersten Halbzeit durch Toni Lindenhahn (64.) verdient in Führung. „Da haben wir uns für unseren Fleiß belohnt“, meinte Sven Köhler nach dem Spiel. Eine unglückliche Fehlreaktion von Darko Horvat bescherte den munter mitspielenden Gästen den überraschenden Ausgleich. Jaroslaw Lindner war zur Stelle (71.) und erzielte das 1:1. Dabei blieb es auch bis zum Schlusspfiff. „Eigentlich war es die einzige klare Chance für die Hannoveraner, die unsere erneut umgestellte Abwehr zuließ“, himmelte Sven Köhler dem eigentlich sicher stehenden Defensivbereich seiner Mannschaft nach, in der mit Tom Butzmann ein weiterer 19jähriger sein Regionalligadebüt feierte. „Natürlich wollten wir unseren Fans im letzten Spiel hier im alten KWS einen Sieg bescheren. Deshalb habe ich darauf verzichtet, unseren heute verabschiedeten Spielern Thorsten Görke und Benedikt Seipel eine letzte Einsatzchance zu bieten“, meinte Sven Köhler nach dem Abpfiff.“
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS
> Ausführlicher Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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21.05.10Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Grünes Licht für Umbau des Kurt-Wabbel-Stadions in Halle / Land investiert sechs Millionen EURO
Der Umbau des Kurt-Wabbel-Stadions in Halle kann beginnen. Sportminister Norbert Bischoff übergab am Freitag den Fördermittelbescheid des Landes an die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Dagmar Szabados. An den Gesamtkosten von rund 17,5 Millionen EURO beteiligt sich das Land mit 6 Millionen EURO, den Rest schultert die Stadt.
Sportminister Norbert Bischoff sagte: „Die langen Diskussionen um die Sanierung des maroden Stadions sind heute beendet. Nun können die Umarbeiten beginnen. Die Mittel sind gut angelegtes Geld. Durch diese Investition wird die Bedeutung des Standortes Halle als Fußballstadt gestärkt. Der Umbau des Stadions eröffnet nicht nur dem Regionalligisten bessere Spiel- und Trainingsmöglichkeiten als bisher, eine attraktive Spielstätte ist auch für die Förderung des Nachwuchses ein wichtiger Anreiz. Ich bin sicher, dass mit dem modernen Bau die besten Bedingungen geschaffen werden, um langfristig weitere Höchstleistungen zu ermöglichen. Die Erfolge tragen dazu bei, die Bedeutung des Sportlandes Sachsen-Anhalt auch überregional zu stärken.“
Die Oberbürgermeisterin der Stadt erklärte: „Das wir nun mit dem Stadionneubau beginnen können, schafft ein gutes Gefühl. Ich bin zusammen mit vielen Hallenserinnen und Hallensern und Fußball-Fans aus der Region fest davon überzeugt, dass der Hallesche Fußballclub diese Chance nutzen wird, um seine sportlichen Erfolge fortzusetzen. Dieses Jahr hat der HFC den Landespokal gewonnen und 1991/92 sogar schon einmal in der zweiten Bundesliga gespielt. Das neue Fußballstadion wird ein Gewinn für unsere Sportstadt Halle, das alle Forderungen aus den DFB-Richtlinien erfüllt. Ich bin überzeugt, dass es auch ein echter Ansporn für die sportlichen Erfolge des HFC sein wird.“
In den Jahren 2010 und 2011 investiert das Land jeweils 1,5 Millionen EURO, 2012 werden die restlichen drei Millionen EURO zur Verfügung gestellt. Bewilligungsbehörde ist die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.
Der Sprecher der Geschäftsleitung der Investitionsbank, Manfred Maas, sagte: „Halle gewinnt! – und dies in mehrfacher Hinsicht. So könnte man die Bauentscheidung für das Kurt-Wabbel-Stadion positiv auf den Punkt bringen. Ich bin mir sicher: Das neue, moderne Sportareal mit seiner innenstadtnahen Lage wird den Standort Halle auf die Dauer noch ein Stück attraktiver machen – städtebaulich wie sportlich. Die Fußballtradition bekommt neue Impulse und hat beste Voraussetzungen für einen künftigen Leistungsschub.“ „Die Investitionsbank ist froh darüber, an der Umsetzung des für die Stadt, die Bürger und Fans wichtigen Infrastrukturvorhabens verantwortlich mitzuwirken“, fügte Maas hinzu.
Das 1936 eingeweihte Kurt-Wabbel-Stadion wird komplett umgebaut. Lediglich eine unter Denkmalschutz stehende Umrandungsmauer bleibt erhalten. Das Stadion soll 15.000 Zuschauern Platz bieten. Die Bauarbeiten beginnen im Juni dieses Jahres. Pünktlich zum Saisonstart 2011/12 soll das Stadion wieder genutzt werden können. Das letzte Spiel im alten Kurt-Wabbel-Stadion wird am Samstag, den 22. Mai 2010, um 13.30 Uhr angepfiffen. Sportminister Norbert Bischoff wird auch zu Gast sein.
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS



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21.05.10Good bye KWS!
Aller guten Dinge sind drei | Nach dem letzten Stück fällt der Vorhang
Dreimal feierte das KWS die Etappenankünfte der legendären Friedensfahrer. Drei FDGB-Pokalendspiele, drei Partien im Europacup und „drei plus zwei“ Länderspiele der DDR-Elf fanden in seinem Rund statt. Auch Hannover 96 gastiert als Verein zum drittenmal in den Porphyrmauern (inklusiv des DFB-Pokalspiels vom 09.08.2008). Und um die Zahl „3“ noch etwas weiter zu strapazieren: Vor dem Auftakt zum letzten Stück in seiner 76jährigen Historie werden mit Adli Lachheb, Thorsten Görke und Benedikt Seipel drei Spieler unserer Rot-Weißen verabschiedet, die in der nächsten Serie nicht mehr für den Club auflaufen werden. Von unseren Jungs (bei denen in dieser Saison das Trikot mit der Rückennummer 3 übrigens nicht vergeben wurde) wünschen wir uns einen engagierten Auftritt, um dem „alten Haus“ mit einem Sieg die letzte Ehre zu erweisen und im Kampf um Tabellenplatz 3 keinen Boden zu verlieren. Drei HFC-Tore sollten dafür ausreichen, bevor der Vorhang nach dem Schlussakkord endgültig fällt...
JS | Ro-Heb
P. S.: Vielleicht erzielt ja Markus Müller, der morgen seinen 22. Geburtstag feiert, ein Tor!



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21.05.10Nächste Vertragsverlängerung
„Hebe“ bleibt für ein weiteres Jahr ein HFCer
Wenn am morgigen Sonntag die letzte Partie im KWS beginnt, darf Ronny Hebestreit nach seiner abgesessenen Sperre von vier Spielen aufgrund der roten Karte im Pokal-Viertelfinale beim BSV Halle-Ammendorf erstmals wieder mitwirken. Probe gesessen hat er heute morgen schon einmal, allerdings im Zimmer von Ralph Kühne. Dort setzte der Routinier seine Unterschrift unter einen neuen Einjahresvertrag bis zum 30.06.2011. Der HFC-Manager dazu: „Ronny ist auf dem Platz und auch außerhalb des Rasens einer unserer absoluten Führungsspieler. Er hat sich die Vertragsverlängerung durch seine in dieser Saison gezeigten Leistungen auch redlich verdient.“
„Hebe“, der am 01.07.2008 vom ZFC Meuselwitz zu unserem HFC wechselte, bestritt seitdem insgesamt 55 Punktspiele, wobei ihm sechs Treffer gelangen (2009/10: bisher 29 Spiele, vier Tore und drei Vorlagen). Lieber Ronny: Wir wünschen Dir weiterhin viele erfolgreiche Partien im „richtigen“ rot-weißen Trikot!
JS | Ro-Heb | Foto: Uwe Köhn



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21.05.10Mach´s gut, altes Haus!
Die U23 von Hannover 96 ist der letzte Gast im KWS
Ganz soviel Besucher, wie am 02.08.1951, werden morgen wohl nicht ins KWS strömen. Wie auf dem (nachkolorierten) Foto zu sehen, nahmen damals insgesamt 60.000(!) Jugendliche an einer politischen Massenveranstaltung am Vorabend der 3. Weltfestspiele der Jugend und Studenten teil. Auch der Fußball kam an diesem Tage mit der Partie von Turbine Halle gegen den Floridsdorfer AC Wien nicht zu kurz.
Der Ausgang des letzten Spiels an altehrwürdiger Stätte, welches Schiri Christian Dietz aus Kronach um 13.30 Uhr anträllert, ist für unsere Jungs zumindest im Kampf um den dritten Tabellenrang noch vakant. Auf den Zuschauerrängen werden sich Wehmut und Freude zugleich vermischen, wie es unser ehemaliger HFC- und DDR-Nationalmannschaftskapitän Bernd Bransch im Grußwort zum CHEMIKER so trefflich formulierte. Und ein gutes Ergebnis gegen den derzeitigen Neunten aus Niedersachsen ist aus hallescher Sicht schon deshalb anstrebenswert, da selbiges auch zukünftig aufgrund der historischen Bedeutung dieser Begegnung sicher noch oft genannt werden wird. Nach den allerletzten 90 Spielminuten ist hingegen noch lange nicht Schluss. Auf einer kleinen Saisonabschlussparty möchte der Club gemeinsam mit seinen treuen Anhängern und Freunden die Serie ausklingen lassen, den am letzten Wochenende errungenen Landespokal nochmals präsentieren und sich gebührend von seiner langjährigen Heimspielstätte verabschieden.
Übrigens: Die Tore zum Innenraum bleiben nach dem Abpfiff definitiv geschlossen. Weiterhin wird seitens der Stadt Halle/S. darauf hingewiesen, dass keine „persönlichen Souvenirs“ entwendet werden dürfen, da z. B. die Sitzschalen im Halle-Neustädter Stadion wiederverwendet werden. Es erfolgen also diesmal nicht nur Einlass-, sondern auch entsprechende „Auslass“kontrollen.
Also: Mach´s gut, altes Haus und Danke für viele unvergessliche Stunden in Deinem Rund! In etwas über einem Jahr sehen wir uns dann hoffentlich an alter Stätte in einem neuen „Schmuckkästchen“ wieder...
JS | Ro-Heb | Foto: HFC-Archiv
P. S.: Um „Knöllchen“ zu vermeiden, wird seitens der Stadt Halle/S. dringend dazu aufgefordert, die Parkordnung einzuhalten und die entsprechenden Straßenschilder zu beachten!



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20.05.10Vertrag mit Philip Schubert wurde verlängert
Auch U23-Trainer Arvid Neumann bleibt ein weiteres Jahr
Er wechselte am 1. Juli 2008 vom FC Rot-Weiß Erfurt an die Saale und ist mit für die guten Defensivleistungen unserer Regionalligamannschaft verantwortlich, für die der 22jährige seitdem insgesamt 60 Punktspiele bestritt und einen Treffer erzielte (2009/10: bisher 30 Spiele, 1 Tor und 5 Vorlagen). Heute unterschrieb „Schubi“ einen neuen Einjahresvertrag bis zum 30.06.2011. Cheftrainer Sven Köhler dazu: „Philip hat sich hier in den letzten zwei Serien etabliert, so dass es nur logisch war, seinen Vertrag zu verlängern. Er gibt als Typ immer 100%, hat sich als hoffnungsvolles Nachwuchstalent in die Mannschaft gespielt und soll sich noch entsprechend weiterentwickeln.“
Auch U23-Trainer Arvid Neumann (26) bleibt ein weiteres Jahr beim Club. Der Diplomsportlehrer und Inhaber der A-Lizenz kam vor einem Jahr vom FC Sachsen Leipzig zum HFC. Manager Ralph Kühne meint: „Mit dieser Personalentscheidung soll die positive Entwicklung, welche unsere Verbandsligamannschaft insbesondere in der Rückrunde nahm, kontinuierlich fortgesetzt werden.“ Wir wünschen „Schubi“ und Arvid eine weiterhin erfolgreiche Zeit beim HFC!
JS | Ro-Heb | Fotos: Uwe Köhn und Agentur ROWIS



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20.05.10Aus der Geschichte des KWS
Überhöhte Kurven für den Bahnradsport
Am morgigen Freitag wird um 15.00 Uhr im halleschen Stadthaus an unsere Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados der Fördermittelbescheid des Landes Sachsen-Anhalt für den Ersatzneubau übergeben, und die Tage des altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadions sind damit gezählt. Ursprünglich zwischen 1921 und 1923 errichtet und im Rahmen der Olympischen Spiele im Jahre 1936 in seiner jetzigen Grundform fertiggestellt, bestimmte nicht nur der Fußball das sportliche Geschehen in seinem Rund. Zur großen Abschiedsfeier der Stadt Halle/S. am 5. Juni erscheint auch eine Sonderausgabe Eures CHEMIKERs zum Preis von EUR 5,00, welche sich auf 84 Seiten ausschließlich der Historie des KWS widmet. Auszugsweise veröffentlichen wir daraus einige interessante Begebenheiten und Anekdoten.
Dass die Friedensfahrer mehrfach ihre Etappenankünfte im KWS vollzogen, ist hinreichend bekannt. Aber es gab auch noch Bahnradsport: Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich das Stadion immer mehr zur größten Freilichtbühne und zum Zuschauermagneten in unserer Region. Gerade der damals auch in der Ostzone verbreitete Profisport (Boxen und Radfahren) fand hier eine geeignete Arena für Massenveranstaltungen. Für die Bahnradsport-Wettbewerbe wurden 1946 überhöhte Kurven mit einem Bitumenasphaltbelag, beschränkt auf vier Außenbahnen, eingebaut. Der erste Wettkampf mit überregionaler Besetzung fand auf der neuen Anlage am 21.06.1946 statt. Hin und wieder wurden zwischen Bahnwettbewerben der Profis auch Rennen für Amateure ausgetragen. Sehr beliebt waren die Verfolger- und Sprinterrennen sowie die Steherwettbewerbe. Diese Wettkämpfe wurden von der lokalen Wirtschaft gesponsert. Ein Topf Kartoffelsalat, eine Wurst oder ähnliche Kräftigungsmittel waren in jener hungrigen Zeit beliebtere Prämien als Geld. Einige Kämpen der „halleschen Garde“ gehörten zu den leistungsstärksten im Fahrerlager. Zu ihnen zählten Karl Wesoly, Wilfried Mauf, Kurt Herzog, Heinz Oswald, Emil Kirmse, Kurt Ritzerow, als Amateure Edgar Schatz und Heinz Körnicke und als Steher Erdenberger und Kühne. Die Ostzonen-Rundfahrt folgte und auch andere Straßenrennen wurden unter Einbeziehung des Stadions ausgetragen.
Mit Inbetriebnahme der halleschen „Albert-Richter-Kampfbahn“ für Bahnradsportwettbewerbe in der Nähe des Dessauer Platzes am 5. August 1951 erfuhr auch die Aschenbahn des Kurt-Wabbel-Stadions eine gründliche Renovierung. Die überhöhten Kurven wurden abgetragen und der Belag ausgetauscht, so dass ab 20. Mai 1951 den Leichtathleten faktisch eine neue Anlage zur Verfügung stand...
JS | Ro-Heb | Layout: Agentur ROWIS | Foto: SSB Halle
P. S.: Für die Genehmigung zum Abdruck diverser Fotos und Texte bedanken wir uns ganz herzlich beim SSB - Stadtsportbund Halle e. V.!



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19.05.10KWS: Mach´s gut, altes Haus!
Fördermittelbescheid des Landes Sachsen-Anhalt wird am Freitag übergeben
Dem lang ersehnten Um- bzw. Ersatzneubau des Kurt-Wabbel-Stadions steht nun wohl nichts mehr im Wege. Am Freitag nachmittag wird Herr Norbert Bischoff (Sozialminister des Landes Sachsen-Anhalt, Foto links) gemeinsam mit Herrn Jens Bullerjahn (Stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Foto rechts) den Fördermittelbescheid des Landes in Höhe von ca. EUR 6 Mio. an die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados, übergeben.
HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich meint dazu: „Mit der zukünftig neuen Qualität der Sportinfrastruktur des Stadions verbinden sich für uns natürlich auch der Wunsch und fast schon die Verpflichtung, dass die fußballerischen Leistungen und die Ligazugehörigkeit des Halleschen FC in mittelfristiger Zukunft entsprechend Schritt halten. In diesem Kontext bedanken sich das Präsidium und der Verwaltungsrat unseres Vereins ausdrücklich bei all denen, die sich in den letzten Jahren für den Ersatzneubau einsetzten. Hierbei möchten wir insbesondere das vielfältige Engagement der Politiker auf Kommunal- und Landesebene, der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zuständigen Verwaltungen und nicht zuletzt unserer Anhänger, die den Prozess unermüdlich unterstützen, hervorheben!“
JS | Ro-Heb | Grafik und Fotos: www.mz-web.de, www.halle.de und www.spd-lsa.de



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19.05.10Alles, alles Gute, „Beba“!
„HORVAT - UNSER TORWART“ wird heute 37 Jahre jung | Auch Jürgen Rittenauer nachträglich noch herzlichen Glückwunsch!
Mit ihm ist es, wie mit einem guten (kroatischen) Wein: Je älter, desto besser (oder, wie der Hallenser sagt: Je oller, je d(t)oller...). Ihn hier nochmals vorzustellen, erübrigt sich eigentlich von selbst. Trotzdem noch einige Worte zu seiner bisherigen, überaus beeindruckenden Zeit beim HFC. Darko Horvat hält seit dem 01.07.2007 die Kiste unserer Rot-Weißen sauber und ist ein Garant für die sehr guten Defensivleistungen unserer Mannschaft in den letzten Spielserien. Er bestritt bisher 96 Punktspiele für den Club und erzielte dabei in der letzten Saison den denkwürdigen Kopfballtreffer zum 2:2-Ausgleich in der Nachspielzeit bei Türkiyemspor Berlin, welcher es sogar in die Auswahl zum „Tor des Monats“ der ARD schaffte. „HORVAT - UNSER TORWART“ (oder der „Teufelskerl“), wie er von unseren Fans liebevoll betitelt wird, stand sogar einmal im Gehäuse der kroatischen Nationalmannschaft und gilt laut Aussage mehrerer Trainer als einer der besten Keeper der Regionalliga NORD. Aus dem heimischen Krapina gibt es für „Beba“ zu seinem heutigen Ehrentag ein symbolisches Küsschen von seiner liebsten Sandra. Lieber Darko: Die Spieler, Trainer und Betreuer der Regionalligamannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie die Anhänger und das Präsidium gratulieren Dir von ganzem Herzen zu Deinem heutigen Ehrentag, wünschen Dir alles erdenklich Gute und vor allem noch viele Erfolgserlebnisse (und Pokale...) mit unserem HFC!
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS
P. S.: Bereits gestern feierte Darkos Stellvertreter im HFC-Gehäuse, Jürgen Rittenauer, seinen 24. Geburtstag. Auch ihm gratulieren wir dazu recht herzlich!



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18.05.10Der CHEMIKER, Ausgabe 17
Wehmut und Freude zugleich - Mach´s gut, „altes Haus“!
Am Samstag trifft unsere Regionalligamannschaft zum allerletzten Punktekampf im altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadion auf die U23 von Hannover 96. Ab 13.30 Uhr gilt es, gegen die Niedersachsen einen vollen Erfolg in das Schlusskapitel des Geschichtsbuches unseres „alten Hauses“ einzutragen. Die 17. und damit vorletzte Ausgabe Eures CHEMIKERs der Spielserie 2009/10 (es erscheint zur Abschiedsparty am 5. Juni noch ein umfangreiches Sonderheft zur Historie des KWS) beinhaltet diesmal u. a.:

  • Grußwort: Bernd Bransch - „Wehmut und Freude zugleich“,
  • Die Liga: SV Babelsberg vorzeitig Meister,
  • Der Gast: Die „jungen Roten“ - ein lernfähiges Team,
  • Zum Spiel: Die Glückseligkeit auf den Rasen bringen,
  • Rückblicke: Hinspiel mit zwei unterschiedlichen Hälften | Bittere Heimniederlage gegen den SVW | HFC wurde unverhofft zum „Meistermacher“,
  • FSA-Pokal: Souveräne Vorstellung am „Hölzchen“ | Vierter Landespokalsieg für den Club,
  • Rückrunde: HFC-Angriff nur noch ein laues Lüftchen?,
  • Die U19: Es will einfach kein Dreier gelingen!,
  • Die U23: In Völpke gab es die erste Rückrundenniederlage,
  • Historie: Vorschau zur Sonderausgabe „Aus der Geschichte des KWS“,
  • Chronik: DDR-OL-Saison 1979/80 (Teil 16) - Der HFC in Aue ohne UEFA-Cup-Empfehlung | Das Fazit des damaligen Cheftrainers Peter Kohl zur Serie.

Der CHEMIKER kostet EUR 1,50, ist in den Bereichen ´Badkurve´ und ´Fankurve´ sowie an den Kassen erhältlich und wird wieder zeitversetzt hier im Internet zum Herunterladen veröffentlicht.
JS | Ro-Heb | Layout: Agentur ROWIS



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16.05.10HFC holt den Landespokal
25 Sekunden vor dem Abpfiff traf „Linde“ die Halberstädter ins Herz
Im heutigen Landespokalfinale wurde unsere Regionalligamannschaft im Sangerhäuser Friesenstadion vor knapp 3.500 Zuschauern ihrer Favoritenrolle gerecht und bezwang in einer spannenden Partie den Oberligisten VfB Germania Halberstadt mit 3:2. Thomas Neubert sorgte für die frühe 1:0-Führung (7.), die bis zum Halbzeitpfiff Bestand hatte. Nach dem Wiederanpfiff schien mit dem 2:0 durch Nico Kanitz bereits eine Vorentscheidung gefallen. Doch nachdem der „Dicke“ und Thomas Neubert es verpassten, die Führung auszubauen, kamen die Domstädter nach dem Anschlusstor von Jan Mutschler (73.) noch einmal zurück ins Spiel. Eine Minute vor Ultimo schafften sie sogar noch den zwischenzeitlichen Ausgleich, welchen Florian Eggert markierte. Doch unsere Rot-Weißen schlugen zurück. Der in der 63. Minute für Angelo Hauk eingewechselte Toni Lindenhahn wurde von Philip Schubert angespielt, umkurvte noch einen Halberstädter Verteidiger und traf 25 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit zum vielumjubelten Siegestreffer, der den vierten Gewinn des Landespokals und den Einzug in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals, welche vom 13. bis 16. August 2010 stattfindet, bedeutete.
Nach der Siegerehrung, welche von einem rot-weißen Jubelmeer umrahmt wurde, machten sich unsere Jungs auf den Rückweg in die Siegerstadt und ließen mit einer kleinen Feier im Restaurant Mönchshof den erfolgreichen Ausflug nach Sangerhausen ausklingen. Zum Hit des Tages wurde dabei übrigens „Die Nr. 1 im Land sind wir!“ auserkoren...
Und deshalb gibt´s das offizielle T-Shirt auch ab heute für EUR 15,00 in den Größen S bis XXL im WOSZ Fan-Shop (am Rannischen Platz)!
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS
> Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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13.05.10Unser nächster Gegner
Viele Wege führten zum VfB Germania
Heute gehören dem VfB Germania Halberstadt über 1.000 Mitglieder in den Abteilungen Fußball, Turnen, Judo, Behindertensport, Tischtennis, Volleyball, Frauensport und Cheerleading an. Dabei sind die Fußballer das Aushängeschild des Vereins, spielen in der NOFV-Oberliga Süd und belegen dort aktuell nach 26 absolvierten Spieltagen mit 35 Punkten (10S-5U-11N) bei 40:34 Toren den achten Rang. In dieser Woche verlängerte der in der ca. 43.000 Einwohner zählenden nordharzer Kreisstadt beheimatete VfB das Engagement mit Trainer Andreas Petersen, der seit April 2007 an der Seitenlinie steht, bis zum 30.06.2012.
Der Weg ins Finale:
Der VfB Germania Halberstadt steht erstmals im Finale des seit 1990/91 ausgetragenen Landespokalwettbewerbs. Auf dem Weg dorthin eliminierte man jeweils auswärts den FSV Hettstedt mit 5:0 (3:0), den SV Edelweiß Arnstedt mit 3:2 (1:1), die TuS Schwarz-Weiß Bismark mit 4:0 (3:0) und den 1. FC Romonta Amsdorf mit 1:0 (1:0), ehe man im Halbfinale im heimischen Friedensstadion dem favorisierten 1. FC Magdeburg mit einem 1:0 (1:0) ein Bein stellte.
Die Historie des Vereins:
In der im Zweiten Weltkrieg völlig zerbombten Stadt wurde bereits ab 1947 in der SG Halberstadt-Altstadt (diese stand 1948 im Finale der Sachsen-Anhalt-Meisterschaft, unterlag dort aber der SG Bernburg-Süd mit 2:3) wieder Sport getrieben. Die am 26. Oktober 1949 gegründete BSG Reichsbahn Halberstadt benannte sich ein knappes Jahr später in BSG Lokomotive um und stieg 1954 in die zu dieser Zeit drittklassige Bezirksliga Magdeburg auf. Drei Jahre später gelang der Aufstieg in die II. DDR-Liga und 1962 die Quailifikation für die zweitklassige I. DDR-Liga. Nach dem sofortigen Abstieg nahm die Mannschaft zunächst den Wiederaufstieg in Angriff, scheiterte jedoch in der Relegationsrunde. Erst 1966 wurde die BSG Lok wieder zweitklassig, stieg aber ebenfalls sofort wieder ab. Zwischen 1971 und 1976 trat man dann unter der Bezeichnung „Lokomotive/Vorwärts“ an und konnte sich für vier Spielzeiten (1971 bis 1975) in der DDR-Liga behaupten. Nach 1980 verblieb die Mannschaft bis zum Ende des DDR-Fußballbetriebes in der drittklassigen Bezirksliga. Nach der politischen Wende von 1989 trat die BSG dem Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine e. V. bei, wandelte sich am 13. Juni 1990 in den ESV Halberstadt e. V. um und wurde ab 1990 in die Verbandsliga Sachsen-Anhalt eingegliedert. ...
> Hier geht´s weiter.
JS | Ro-Heb | Foto: www.wikipedia.de



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13.05.10Glückwunsch, Nico!
Der „Dicke“ wird heute 30 Jahre „rund“
Pünktlich am „Vatertag“ feiert Käpt´n Kanitz (im Foto mit seinem Mannschaftskameraden Jan Benes) seinen runden Geburtstag und überschreitet heute die Grenze von 30 vollendeten Lebensjahren. Der gebürtige Wurzener trägt seit dem 1. Juli 2007 unser rot-weißes Trikot und brachte es bisher auf 92 Punktspieleinsätze, wobei ihm 28 Treffer gelangen (2009/10: 31/10, 2008/09: 32/7 und 2007/08: 29/11). Erwähnenswert ist noch, dass der linke Flügelflitzer dabei seine Kollegen zusätzlich mit vielen Vorlagen füttert. So legte er in dieser Saison bereits achtmal für einen Treffer auf, 2008/09 waren es sechs und 2007/08 sieben Vorlagen. Damit ist Nico der mit Abstand torgefährlichste aktuelle HFC-Akteur!
Die Spieler, Trainer und Betreuer der Regionalligamannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie die Anhänger und das Präsidium gratulieren unserem „Dicken“ recht herzlich zu seinem heutigen Ehrentag, wünschen ihm alles erdenklich Gute und vor allem erst einmal am Sonntag ein weiteres Erfolgserlebnis mit unserem HFC!
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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12.05.10Allen HFCern einen schönen Feiertag!
Treibt es nicht so toll und denkt auch an die „holde Weiblichkeit“... ;o)
Egal, ob ihr morgen den „Himmelfahrtstag“, den „Vatertag“ oder den „Männertag“ genießt: Einen schönen und sonnigen Feiertag wünschen allen Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Freunden des HFC sowie den Sportlern und Sportlerinnen, haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Trainern und Übungsleitern der Verwaltungsrat und das Präsidium des HFC sowie die Redaktion Eures CHEMIKERs online, die Jungs vom LIVE-TICKER und Jürgen Böhm von „jb-Tours“.
Noch ein kleiner Tipp an die „Herren der Schöpfung“: Denkt auch an die „holde Weiblichkeit“ und trinkt nicht ganz soviel, damit ihr spätestens zum Pokalfinale am Sonntag in Sangerhausen wieder mit an Bord seid! Danach gibt es ja hoffentlich den nächsten Grund zum Feiern...
JS | Ro-Heb



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12.05.10Faninformationen
Zum Landespokalfinale in Sangerhausen
Am Sonntag bestreitet unsere Regionalligamannschaft ab 13.00 Uhr im Sangerhäuser Friesenstadion das Landespokalfinale gegen den VfB Germania Halberstadt. Der Sonderzug fährt um 11.12 Uhr vom Bahnsteig 4 des halleschen Hauptbahnhofs ab und wird um 11.57 Uhr in Sangerhausen eintreffen. Zurück geht´s um 15.45 Uhr, und in Halle ist man dann wieder um 16.31 Uhr. Nachfolgend einige Informationen zu den Festlegungen des Veranstalters, der Polizei und der Deutschen Bahn AG für diese Begegnung bzw. für die An- und Abreise:

  • Im Sonderzug (sowie in den Regelzügen) sind das Mitführen von Glasflaschen bzw. Getränkedosen nicht erlaubt.
  • Pkw-Fahrer nutzen bitte folgende Route: BAB 38/Abfahrt SGH Süd -> über die B86 bis zur Abfahrt SGH-Ost (Riestedter Straße) -> hier an der Ampelkreuzung An der Probstmühle rechts abbiegen -> im Kreisverkehr Bonifatiusplatz die zweite Ausfahrt in die Huttenstraße nehmen -> über die Thälmannstraße zum Parkplatz Am Bonnhöfchen navigieren.
  • Die Stadiontore öffnen ab 11.00 Uhr - im HFC-Bereich gibt es drei Tageskassen.
  • Genehmigt sind diesmal alle üblichen Fanuntensilien, wie z. B. Doppelhalter, Schwenkfahnen, das Mitführen eines Megaphons, von Trommeln (einseitig offen) und das Präsentieren einer Block(Überzieh-)Fahne sowie das Aufhängen von Zaunfahnen.
  • Die Stadionordnung wird konsequent umgesetzt. Bei Verstößen dagegen erfolgt sofortiges Hausverbot.
  • Personen, bei denen bei den intensiven Einlasskontrollen Alkohol- oder Drogeneinfluss oder das Mitführen von Pyrotechnik festgestellt werden, erhalten keinen Zutritt.
  • Bestehende bundesweite und regionale Stadionverbote werden konsequent umgesetzt, eine Anreise für Personen mit einem ausgesprochenen Stadionverbot ist zwecklos.
  • Das Mitführen bzw. Zünden jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ist strengstens untersagt und wird für die betreffenden Personen sofort mit einem Stadionverbot nach Anhörung und - sofern HFC-Mitglied - mit sofortigem Vereinsausschluss geahndet.

Der Hallesche FC ruft seine Anhänger zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung sowie der Regeln der Fairness und des sportlichen Anstandes auf. Jede Form von Pyrotechnik hat bei HFC-Spielen nichts verloren und wird in keinster Weise toleriert!
MW | JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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12.05.10Vertrag mit Christian Kamalla wurde verlängert
Auch Jan Benes spielt in der kommenden Saison beim HFC
Er ist ein echtes „HFC-Eigengewächs“, gehört bereits seit dem 1. Juli 1990(!) unserem Verein an und fehlte in der vergangenen Saison in keiner Regionalligapartie. Gestern abend unterschrieb Christian Kamalla einen neuen Einjahresvertrag bis zum 30.06.2011. Der 27jährige Verteidiger bestritt bisher insgesamt 101 Punktspiele im rot-weißen Trikot, in denen ihm ein Treffer gelang (2009/10: neun Spiele, kein Tor). Manager Ralph Kühne dazu: „Christian hatte ein schwieriges Jahr, da die Rollen in der Innenverteidigung klar verteilt waren. Allerdings sind seine guten Leistungen aus der vorangegangenen Serie nicht vergessen. Wir haben ihm signalisiert, dass er eine neue Chance bekommt. In der Vorbereitung auf die neue Saison beginnt der Kampf um die Stammplätze wieder bei Null.“
Auch Jan Benes (27) bleibt ein weiteres Jahr beim Club. Er kam am 1. Juli 2007 vom VfB 06 Sangerhausen an die Saale, brachte es seitdem auf 84 Punktspieleinsätze in der 1. Männermannschaft und traf dabei siebenmal ins Schwarze (2009/10: 30 Spiele, 3 Tore).
Wir wünschen „Malle“ und „Beny“ noch viele erfolgreiche Spiele im rot-weißen Trikot!
JS | Ro-Heb | Fotos: Uwe Köhn



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11.05.10Mit dem Sonderzug zum Finale!
Fahrkarten sind ebenfalls ab heute nachmittag erhältlich | Ronny Hebestreit wohl auch noch in SGH gesperrt
Zum Landespokalfinale am Sonntag gegen den VfB Germania Halberstadt machen unsere Fans mobil, um ihren HFC recht zahlreich in Sangerhausen anzufeuern. Neben dem geplanten Autokorso (siehe Meldung von gestern) steht nun fest, dass seitens des Clubs und der Deutschen Bahn AG auch ein Sonderzug mit einer Kapazität von bis zu maximal 900 Plätzen in die „Rosenstadt“ fährt. Die Fahrkarten befinden sich derzeitig noch im Druck und sollen zum Preis von EUR 7,00 für die Hin- und Rückreise ab heute (nach)mittag - parallel mit dem Vorverkaufsstart der Tickets zum Spiel - im WOSZ Fan-Shop angeboten werden. Ab morgen kann man diese dann noch zusätzlich über den HFC-Fanszene e. V. erwerben. Die genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten des Zuges werden nach seiner Eintaktung in den Regelfahrplan bekanntgegeben.
Schlechte Nachricht für Ronny Hebestreit: Der Routinier wurde vom Sportgericht des FSA wegen seiner roten Karte im Viertelfinale beim BSV Halle-Ammendorf für vier Pflichtspiele in der 1. Männermannschaft gesperrt, was bedeutet, dass er gegen den VfB Germania Halberstadt zum letztenmal nicht dabei sein darf. Der Club prüft momentan die Möglichkeit eines Einspruchs gegen dieses Urteil, welches allerdings in Sachsen-Anhalt das Mindeststrafmaß nach einer begangenen Tätlichkeit darstellt...
JS | Ro-Heb



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11.05.10Glückwunsch und Danke, „Daggi“!
Die „HFC-Waschfee“ feiert heute Geburtstag
Dagmar Schultze gehört zu den vielen fleißigen Helfern in unserem Verein, welche nie im Rampenlicht stehen. Heute nun wird „Daggi“, wie die „Mutter“ unserer Regionalligamannschaft von deren Spielern liebevoll genannt wird, 55 Jahre jung. Seit einigen Jahren sorgt sie für das saubere Outfit „ihrer Jungs“. Mit täglich mehreren „Kesseln buntes“ hält sie die Spiel- und Trainingskleidung in Ordnung und jagt auch einmal schnell ein persönliches Textil durch die Seifenlauge. Dagmar ist immer hilfreich dabei und fässt oft auch an anderer Stelle mit zu, ohne groß zu fragen.
Dafür bedankt sich Deine erste Männermannschaft ganz herzlich und wünscht Dir, liebe „Daggi“, ebenso wie das Präsidium und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle, zu Deinem heutigen Ehrentag alles erdenklich Gute!
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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10.05.10GOOD BYE KWS
Fanartikelkollektion ab heute erhältlich
Die Tage des altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadions sind gezählt. Am 22. Mai kämpfen unsere Jungs gegen Hannover 96 II ein letztes Mal in dessen 76jähriger Geschichte auf dem „heiligem Rasen“ um Punkte. Wie bereits angekündigt, wird dem Abschied eine kleine Fanartikelkollektion unter dem Motto „GOOD BYE KWS“ gewidmet, welche ab heute im WOSZ Fan-Shop (am Rannischen Platz) erhältlich ist. Im einzelnen erscheinen:

  • ein Wimpel: EUR 8,00,
  • ein Kaffeebecher: EUR 7,00,
  • ein Sammeltruck: EUR 6,90,
  • ein Bierseidel (18 cm hoch): EUR 18,00,
  • ein Seidenschal (ca. 128 cm): EUR 11,00,
  • ein Button (Durchmesser 2,5 cm): EUR 1,50,
  • eine CD „Good bye Kurt-Wabbel-Stadion“: EUR 7,00,
  • ein Wandteller mit Goldrand (Durchmesser 25 cm): EUR 15,00,
  • gravierte Plexiglasschilder (10 cm x 10 cm) mit LED-Beleuchtung (in weiß oder rot): EUR 35,00 und
  • gravierte Plexiglasschilder (15 cm x 15 cm) mit LED-Beleuchtung (in weiß oder rot): EUR 45,00.

Die Artikel können auch im HFC-Online-Fanshop betrachtet und geordert werden.
JS | Ro-Heb | Fotos: WOSZ Fan-Shop



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10.05.10Neue Faninformationen
Zum Landespokalfinale am 16. Mai
Am kommenden Sonntag findet im Sangerhäuser Friesenstadion ab 13.00 Uhr das Landespokalfinale zwischen dem VfB Germania Halberstadt und unserem HFC statt. Wie heute mitgeteilt wurde, öffnen die Tageskassen ab 11.00 Uhr. Die Eintrittskarten kosten einheitlich EUR 7,00, ermäßigte Karten gibt es keine. Für die Zuschauer aus dem Umkreis von Sangerhausen führt der VfB 06 am 12.05.2010 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr einen Vorverkauf im Sportbüro im Friesenstadion durch. Für organisatorische Rückfragen steht der Stadionleiter des VfB 06 Sangerhausen, Herr Olaf Glage, unter Telefon (03464) 57 31 72 zur Verfügung. Seitens des HFC soll der Vorverkauf am morgigen Nachmittag im WOSZ Fan-Shop beginnen. Weiterhin erhält der HFC-Fanszene e. V. ein Kontingent zur Verfügung gestellt, welches dann im Fanhaus im Sportdreieck angeboten wird.
Autokorso: Unsere Anhänger planen, zum Finale einen Autokorso durchzuführen. Aus Merseburg kommende Fahrzeuge treffen sich bitte bis 10.15 Uhr (Abfahrt: 10.30 Uhr) auf dem Parkplatz am Kaufland, aus Halle kommende Fahrzeuge bitte bis 10.15 Uhr (Abfahrt: 10.30 Uhr) an der ARAL-Tankstelle in Halle-Neustadt. Von den Treffpunkten geht es dann beflaggt zur A38, wo man sich auf dem Rastplatz Querfurter Platte noch anschließen kann. Von hier wird der Autokorso dann um 11.15 Uhr geschlossen und mit Tempo 80 km/h nach Sangerhausen starten.
Sonderzug: Der HFC versucht, zusammen mit der Deutschen Bahn AG noch einen Sonderzug einzusetzen. Weitere Infos hierzu folgen zeitnah.
JS | Ro-Heb



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09.05.10Babelsberg nutz seinen ersten „Matchball“
Torjäger Daniel Frahn schießt „Nulldrei“ mit seinem 27. Saisontreffer in Liga 3
Am heutigen Sonntag gastierte unsere Mannschaft vor knapp 2.500 Zuschauern beim SV Babelsberg 03. Die Situation vor dem Anpfiff war eindeutig: Würden die Gastgeber einen Dreier landen, hätten sie sich aufgrund der gestrigen 0:2-Niederlage der „Jung-Wölfe“ beim HSV II im Aufstiegsrennen endgültig durchgesetzt. Dies verhindern wollten unsere Jungs, die sich zudem mit einer guten Leistung im „Karli“ auf das Landespokalfinale am kommenden Wochenende entsprechend einstimmen würden.
Beim HFC spielte neben Benjamin Knaack diesmal auch Christian Kamalla von Beginn an in der Viererkette, da zu allem Überfluss noch Jan Benes wegen eines grippalen Infektes ausfiel. Auf der Ersatzbank hatten neben Jürgen Rittenauer nur noch Thorsten Görke, David Sieber, René Stark und Benedikt Seipel Platz genommen. In der Anfangsviertelstunde neutralisierten sich beide Mannschaften, und Chancen gab es hüben wie drüben keine. Die erste Möglichkeit für den Gastgeber war dann aber gleich eine Hundertprozentige. Nachdem Patrick Mouaya über den Ball schlug, tauchte Ümit Ergirdi frei vor dem HFC-Gehäuse auf. Doch Adli Lachheb und Benjamin Knaack konnten noch in höchster Not klären, als Darko Horvat bereits umspielt worden war (18.). Danach dauerte es wieder fast zwanzig Minuten, bis die nächste Chance des SVB folgte. Nach einem Tohuwabohu im halleschen Sechzehner kam Stefan Kutschke in eine vorzügliche Schussposition, doch sein Versuch aus 14 m wurde eine Beute des HFC-Keepers (37.). Somit ging es nach einer ersten Hälfte, in der unsere Rot-Weißen durchaus gefällig mitspielten, torlos in die Kabinen. ...
JS | Ro-Heb | Foto: Sv-Heb
> Kompletter Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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07.05.10Patrick Mouaya bleibt beim HFC!
Der 13fache kongolesische Nationalspieler verlängerte für weitere zwei Jahre
Er kam vor Beginn dieser Saison vom FC Oberneuland an die Saale und entwickelte sich nicht nur zu einem absoluten Leistungsträger, sondern auch zum Publikumsliebling. Am heutigen Freitag setzte Patrick Mouaya nun endlich die so sehnsüchtig erhoffte Unterschrift unter einen neuen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2012. Der 25jährige Innenverteidiger bestritt bisher 24 Spiele im rot-weißen Trikot, in denen ihm ein Treffer gelang. Zudem ist „Asamoah“ aktueller kongolesischer Nationalspieler und trug schon 13mal das Auswahltrikot.
Manager Ralph Kühne dazu: „Diese Vertragsverlängerung besaß eine hohe Priorität und war eine der wichtigsten Personalentscheidungen. Wir sind nun sehr zufrieden und glücklich, dass Patrick, dem sogar mehrere Angebote aus dem Ausland vorlagen, sich für weitere zwei Jahre für unseren HFC entschieden hat!“
JS | Ro-Heb | Foto: Uwe Köhn



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07.05.10Vor dem Anpfiff
Konzentration bis zur letzten Minute!
Eigentlich bewiesen die Saisonplaner ein gutes Timing, diese Begegnung drei Tage vor dem Abschluss der Serie 2009/10 anzusetzen. Der Vorjahresdritte empfängt den Vizemeister. Leider ist aus hallescher Sicht der Kampf beider Mannschaften um die Nachfolge von Holstein Kiel schon längst zugunsten der Filmstädter entschieden, auch wenn die Wolfsburger Bundesligareserve den geplanten Aufstieg der Nulldreier in die 3. Liga noch verhindern kann. Darin liegt vielleicht der Reiz dieser Partie, in welcher der Druck eindeutig auf Seiten der Gastgeber liegt. Unsere Jungs können beruhigt aufspielen und die Babelsberger kommen lassen. Eine Konstellation, die den Schützlingen von Sven Köhler wohl gelegen kommt. Schon im Vorjahr wurden die Brandenburger von unserer Mannschaft gnadenlos ausgekontert und gingen als 0:2-Verlierer vom Platz. Im Hinspiel dieser Saison drehte der SV Babelsberg im KWS den Spieß um und gewann etwas glücklich mit 1:0. Der HFC hatte es versäumt, seine drückende Überlegenheit in den ersten 45 Minuten mit entsprechenden Toren zu untersetzen. Dies blieb lange Zeit die einzige Heimniederlage. Jetzt möchten unsere Rot-Weißen die noch offene Rechnung aus dem Herbst begleichen und den Aufstiegskampf vielleicht noch einmal etwas spannender gestalten. Dabei sollte nicht nur auf Daniel Frahn als bisher mit Abstand erfolgreichstem Torjäger der Liga (26 Treffer in 29 Spielen) geachtet, sondern auch mit voller Konzentration bis zur letzten Minute agiert werden. Viele Siege gelangen dem SVB in dieser Serie erst in den letzten fünf Spielminuten...
JS | Ro-Heb | Foto: Sv-Heb



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07.05.10Die Bundesligavorschau
A-Junioren empfangen den Tabellennachbarn aus Köpenick zum sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“
Am 23. Spieltag der A-Junioren-Bundesliga NORD/NORDOST empfängt unsere U19 am Sonntag ab 13.00 Uhr im EVH-Zentrum der HFC-Fußballjugend den Tabellennachbarn vom 1. FC Union Berlin. Schiedsrichter der Begegnung ist Alexander Sather aus Grimma, assistiert von Stefan Markowitz und Stefan Herde. Der Tabellenelfte aus der Wuhlheide konnte aus den letzten drei Spielen nur ein mageres Pünktchen holen, eine Parallele zu unserer U19. Ebenso wie wir kassierten sie am letzten Spieltag eine 0:5-Klatsche. Einziger Unterschied zum Team von Trainer Hagen Schmidt: Es war eine Heimniederlage gegen den HSV, unsere Jungs verloren dagegen in der Fremde in Jena. Das Hinspiel in der Wuhlheide konnten die „Eisernen“ mit 3:1 für sich entscheiden. Da beide Mannschaften 26 Punkten aufweisen, kann man auch von einem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“ sprechen. Wer gewinnt, verschafft sich Luft im Kampf um den Klassenerhalt.
Übrigens: Am letzten Wochenende konnte sich unsere U19 erneut für das Finale im FSA-Junioren-Pokal qualifizieren. Im Halbfinale bezwang man den Magdeburger SV Börde 1949 mit 6:0 (4:0) in dessem Stadion. Vierfacher Torschütze war diesmal nicht Toptorjäger Christoph Siefkes, sondern Benjamin Brandt. Dabei erzielte er zwischen der 19. und 37. Minute einen lupenreinen Hattrick. Die beiden anderen Treffer steuerten Frunsik Hovhannisyan und Vincent Müller bei. Gegner und Gastgeber des Finals ist der 1. FC Magdeburg, der sich im Halbfinale beim FC Grün-Weiß Wolfen mit 2:0 durchsetzen konnte. Ein Termin steht noch nicht fest.
TB | JS | Ro-Heb | Foto: Seba



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07.05.10Faninformationen
Zum nächsten Auswärtsspiel in Babelsberg
Am Sonntag gastiert unsere Regionalligamannschaft ab 13.30 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion beim SV Babelsberg 03. Nachfolgend einige Informationen zu den Festlegungen des Gastgebers und der Polizei für diese Begegnung:

  • Die Gästefans nutzen für die Anreise bitte die Route über die A9 und A115 bis zur Allee nach Glienicke, wo sich auch die Eingänge für die Gästeblöcke E (Steh) und G (Sitz) befinden. Die Stadiontore öffnen ab 12.00 Uhr, und es werden Aufbewahrungsstellen für große Taschen und Rucksäcke eingerichtet.
  • Genehmigt sind diesmal außer Doppelhaltern alle üblichen Fanuntensilien, wie z. B. Schwenkfahnen, das Mitführen eines Megaphons, von Trommeln (einseitig offen) und das Präsentieren einer Block(Überzieh-)Fahne.
  • Das Aufhängen von Zaunfahnen und Fanclubbannern an der Spielfeldumfriedung hinter dem Tor vor dem Gästeblock E ist nicht erlaubt.
  • Die Stadionordnung wird konsequent umgesetzt. Bei Verstößen dagegen erfolgt sofortiges Hausverbot.
  • Personen, bei denen bei den intensiven Einlasskontrollen Alkohol- oder Drogeneinfluss oder das Mitführen von Pyrotechnik festgestellt werden, erhalten keinen Zutritt.
  • Bestehende bundesweite Stadionverbote werden konsequent umgesetzt, eine Anreise für Personen mit einem ausgesprochenen Stadionverbot ist zwecklos.
  • Das Mitführen bzw. Zünden jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ist strengstens untersagt und wird für die betreffenden Personen sofort mit einem Stadionverbot nach Anhörung und - sofern HFC-Mitglied - mit sofortigem Vereinsausschluss geahndet.

Der Hallesche FC ruft seine Anhänger zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung sowie der Regeln der Fairness und des sportlichen Anstandes auf. Jede Form von Pyrotechnik hat bei HFC-Spielen nichts verloren und wird in keinster Weise toleriert!
MW | JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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07.05.10Faninformation
Zum Landespokalfinale am 16. Mai
Wie Veranstaltungsleiter Matthias Wienig mitteilte, können konkrete Informationen zum Landespokalfinale zwischen dem VfB Germania Halberstadt und unserem HFC am 16. Mai in Sangerhausen erst Anfang nächster Woche erfolgen. Die Eintrittskarten sollen dem Club im Rahmen einer Arbeitsbesprechung beim FSA am kommenden Montag übergeben werden, so dass der Vorverkauf voraussichtlich im Laufe des Folgetages startet. Hinsichtlich der vom Landesverband festgelegten Eintrittspreise sowie der Aufteilung der Blöcke im Sangerhäuser Friesenstadion werden diese in einer weiteren Meldung bekanntgegeben, sobald die Infos hierzu vorliegen. Ebenfalls noch nicht festgelegt wurden seitens des FSA die konkreten Anreisemodalitäten, wobei der HFC sich auf vielfachen Wunsch seiner Anhänger momentan intensiv um den Einsatz eines Sonderzuges zu diesem Saisonhöhepunkt bemüht.
JS | Ro-Heb



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06.05.10Mitgliederinformation
„KWS - Mach´s gut, altes Haus!“ - Ab Montag zieht die Geschäftsstelle um
Am 22. Mai kämpfen unsere Jungs gegen Hannover 96 II ein letztes Mal in der 76jährigen Geschichte des KWS auf dessen „heiligem Rasen“ um Punkte. Für die vor uns liegende Spielserie 2010/11 werden aufgrund des Ersatzneubaus unserer Heimspielstätte einige Übergangslösungen unumgänglich. Bevor die sportliche Abteilung nach der letzten Partie ihren Auszug vornimmt und alle Werbeträger sowie noch verwertbaren Dinge demontiert werden, macht die Geschäftsstelle den Anfang. Am kommenden Montag beginnt deren schrittweiser Umzug in die neuen Räumlichkeiten bei der Mitteldeutschen Zeitung (Delitzscher Straße 65, 06112 Halle/Saale), für deren großzügiges Entgegenkommen wir uns auch an dieser Stelle nochmals auf das Herzlichste bedanken. Aus diesem Grund ist ab dem 10. Mai nur mit einer eingeschränkten Arbeitsfähigkeit zu rechnen, was insbesondere auch die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrifft. Der HFC bittet für dadurch ggf. auftretende Behinderungen im laufenden Geschäftsbetrieb schon heute um Ihr/Euer Verständnis.
Postalisch ändert sich übrigens nichts. Die Schreiben an unseren Verein sind weiterhin an folgende Adresse zu richten: Hallescher FC e. V. | Postfach 20 01 38 | 06002 Halle (Saale).
JS | Ro-Heb



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05.05.10Mit einem 4:1 gelingt der Einzug ins Finale
Der HFC wurde in der Altmark seiner Favoritenrolle vollauf gerecht
Auch wenn der 1. FC Lok Stendal aktuell in der Verbandsliga Sachsen-Anhalt hinter unserer U23 mit 44 Punkten bei 45:36 Toren einen guten dritten Platz belegt, waren die Rollen vor dem Halbfinale im Landespokal klar verteilt. Alles andere, als ein Sieg des Regionalligisten gegen die zwei Klassen tiefer angesiedelten Altmärker wäre schon eine deftige Überraschung gewesen. Für unsere Rot-Weißen galt es, in dieser Partie ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und sich für das Finale sowie dann mit einem weiteren Sieg ggf. für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal zu qualifizieren, was ein garantiertes Antrittsgeld in Höhe von EUR 113.000 in die Clubkassen spülen würde. Im Punktspiel unserer zweiten Mannschaft am 20. Februar hieß es am Ende übrigens 5:0 gegen den 1. FC Lok, wobei unserem dort aus der „Ersten“ mitwirkenden Stürmer Markus Müller allein vier Treffer gelangen...
„Mülli“ stand auch heute in der Anfangsformation, in welcher zudem als linker Außenverteidiger Youngster Benjamin Knaack auflief und Philip Schubert auf die Sechserposition rückte. Das Spiel begann vor am Ende 1.112 Besuchern aufgrund des großen Andrangs an den Kassen rund zehn Minuten später, für die Gäste allerdings vom Verlauf her ideal. Nach einem schnellen Gegenzug gab Markus Müller das Leder herein, und Selim Aydemir hatte keine Mühe, aus 5 m zur Führung einzuschieben (2.). Keine zehn Minuten später legte Nico Kanitz für Markus Müller auf, der Stephan Boy im Lok-Gehäuse mit einem klugen Heber aus 12 m zum 2:0 überwand (11.). Dann versuchte sich der „Dicke“ selbst, traf aus 14 m aber leider nur den rechten Pfosten (19.). Sein nächster Schuss von der Strafraumgrenze ging einen knappen Meter neben das linke Dreiangel (23.), und der folgende von Benjamin Knaack wurde noch ans Außennetz abgefälscht (25.). Auf der Gegenseite tauchte der Gastgeber erstmals in der 33. Minute im HFC-16er auf, doch Benedikt Nellessens Schuss stellte keine ernsthafte Probe für Darko Horvat dar. Sein Pendant im Stendaler Tor parierte kurz darauf großartig gegen den freistehenden Selim Aydemir (36.), dessen folgender Versuch einen Meter neben dem linken Pfosten ins Toraus ging (39.). Dann war eine muntere erste Halbzeit zu Ende, in welcher die Saalestädter klar dominierten, aber bis dahin noch das eine oder andere Törchen zuwenig erzielt hatten. ...
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS
> Kompletter Spielbericht, Statistik und Trainerstimme



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05.05.10Vor dem Anpfiff
Mit einer ordentlichen Leistung ins Finale!
Am heutigen Abend treffen zwei sachsen-anhaltinische Traditionsvereine im Halbfinale des Landespokals aufeinander, welche diesen Wettbewerb bisher jeweils dreimal für sich entscheiden konnten (Stendal: 1992, 1995 und 1996, HFC: 1994, 2002 und 2008). Für Furore sorgten die Altmärker im DFB-Pokal der Serie 1995/96, als sie unter ihrem damaligen Trainer Klaus Urbanczyk (69) nach Siegen über den VfL Wolfsburg (4:3 n.E.), Hertha BSC (3:2 n.V.) und den damaligen Zweitligisten SV Waldhof Mannheim (7:6 n.E.) erst im Viertelfinale an Bayer Leverkusen scheiterten (4:5 n.E.).
„Banne“, der nun als erfolgreicher „Chef-Späher“ für unseren HFC tätig ist, meinte in der heutigen Ausgabe der BILD nach den zuletzt doch recht dürftigen Auftritten unserer Jungs: „Die Mannschaft hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, ihre Leistung abzurufen. Sie muss sich noch mal straffen, die Saison in aller Form und Ehre für den HFC beenden. Sonst schmeißen sie all das, was sie sich in den letzten zwei Jahren an Sympathie aufgebaut haben, in den Dreck. ... Egal ob auslaufende oder nicht verlängerte Verträge, Wechselwünsche oder sonstwas - als Entschuldigung darf das alles nicht herhalten.“
Viel mehr braucht man vor dem Anpfiff, den Schiri Sven Schweinefuß um 17.30 Uhr im Stadion am Hölzchen vollzieht, eigentlich nicht zu sagen. Zur Partie erscheint übrigens ein schmuckes Programmheft (siehe Foto), welches im Eintrittspreis beinhaltet ist.
Also Jungs: Auf geht´s Chemie, Kämpfen und Siegen!
JS | Ro-Heb | Foto: www.lokpage.de.tl



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04.05.10Mit Köstritzer zum HFC
Abschied vom KWS: Jubelt mit dem HFC beim letzten Heimspiel am 22.05.2010!
Köstritzer hat das, was Mann in Halle zum Glücklichsein braucht: Spiel, Spaß und Genuss - oder anders gesagt: Mit jedem Kauf von zwei Kästen Köstritzer Edel Pils gibt es ein Ticket für das letzte Heimspiel gegen Hannover 96 II gratis dazu. Einfach in den Hallenser Supermärkten sowie Getränkemärkten des Vertrauens die Augen offen halten und den Plakaten folgen.
Oder: Zeigt mit einem außergewöhnlichen Foto, dass ihr die größten HFC-Fans aller Zeiten seid und landet einen Treffer bei der Köstritzer Jury (Teilnahmeschluss: 19.05.2010). Unter allen Teilnehmern werden zusammen mit radio SAW 2 x 2 Tickets für den Köstritzer Fan-Tag (den die Gewinner als „12. Mann“ direkt bei der Mannschaft verbringen!) sowie zusätzlich 20 x 2 Freikarten verlost, so dass ihr am 22. Mai noch einmal Eure Lieblingself zum Abschluss der Saison 2009/10 und zur letzten Partie im altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadion live genießen könnt!
JS | Ro-Heb | Layout: Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH und WOSZ Fan-Shop
> Infos zum Köstritzer Fan-Tag



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04.05.10Ein „alter Kämpe“ feiert heute
Alles Gute zu Deinem 52. Geburtstag, lieber Jürgen!
Seit „Urzeiten“ war er immer zur Stelle, wenn sein HFC ihn brauchte und ist seit Januar 2009 auch wieder in „offizieller Mission“ für den Club unterwegs. Als Organisator der HFC-Fanbusse unterstützt Jürgen Böhm unseren Verein ehrenamtlich in erheblichem Maße. Auf den von ihm unter dem Namen „jb-Tours“ angebotenen Auswärtsfahrten wird den Mitreisenden nicht nur ein sicherer Weg zu und von den Spielen unserer Regionalligamannschaft, sondern oftmals auch ein kleines „Kulturprogramm“ mit viel Wissenswertem über die Stadt unseres jeweiligen Gastgebers geboten. Unterstützt von „Grabbel-TV“ finden die Touren in modernen Überlandbussen der Firma Reinking statt. Legendär waren sicherlich die sechs „Kieler-Sprotten-Expresse“ in der letzten Saison oder die elf Gefährte, welche zum diesjährigen Landesderby aufbrachen. Dabei ist der zeitliche und organisatorische Aufwand, welcher in Vorbereitung der Fahrten gestemmt werden muss, kaum hoch genug zu werten.
Heute nun wird Jürgen 52 Jahre „jung“. Dazu gratulieren ihm nicht nur das Präsidium und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle, sondern auch die „Stammfahrer“, deren Zahl sich beständig erhöht, ganz herzlich. Für Deinen Einsatz möchten wir Dir auch an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön aussprechen und Dir weiterhin viele schöne Stunden im Kreise der (wachsenden) Familie sowie mit Deinem HFC wünschen.
Lieber Jürgen: Bleib einfach so, wie Du bist, Du „alter Brummbär“! ;o)
JS | Ro-Heb | Fotos: Jens Schumann



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03.05.10Faninformation
Offener Brief der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt-Nord
„Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord
Sternstraße 12
39104 Magdeburg

Magdeburg, 30. April 2010

Fan-Info
 
An die Fans des Halleschen FC!
Am Mittwoch, dem 5. Mai 2010, 17:30 Uhr findet das FSA-Pokalhalbfinale zwischen dem 1. FC Lok Stendal und dem Halleschen FC im Stendaler Stadion „Am Hölzchen“ statt.
Die Polizei will erneut mit Ihnen ins Gespräch kommen – SPRECHEN SIE UNS AN!
Auf Grund von guten Erfahrungen vom 28. März 2010 setzt die Polizei den Schwerpunkt auf Kooperation und eine breit angelegte Kommunikation mit den Fußballfans. Hierzu benötigen wir wieder einmal am 5. Mai 2010 Ihre Unterstützung! Den Gästefans werden erneut Konfliktmanager (die Herren in neongelben Westen) zur Seite gestellt, die Ihnen für alle Fragen am und um den Spieltag zur Verfügung stehen. Nutzen Sie dieses Angebot und helfen Sie mit, dass Ihr Aufenthalt in Stendal zu einem positiven und spannenden Fußballerlebnis wird. Die Polizei ist bei aller Toleranz verpflichtet, bei Straftaten zu reagieren und die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Daher bitten wir Sie, distanzieren Sie sich von Personen(-gruppen), die auf gewalttätige Aktionen aus sind.
Damit Sie sich in Stendal zurechtfinden, haben wir noch ein paar wichtige Informationen für Sie: ...“
> Der komplette Brief der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord
JS | Ro-Heb



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02.05.10Bittere 1:2-Heimniederlage gegen den Tabellenvorletzten aus Wilhelmshaven
Die Gäste führten zur Pause schon mit 2:0 | Letztem HFC-Aufgebot gelang nur noch den Ehrentreffer durch Thomas Neubert | SVW auch in Unterzahl noch mit Konterchancen
Es war das vorletzte Heimspiel unserer Regionalligamannschaft im altehrwürdigen KWS. Die knapp 1.600 Zuschauer hofften auf eine Leistungssteigerung des HFC, wurden aber, bis auf eine zumindest kämpferisch überzeugende 2. Halbzeit, tüchtig enttäuscht. Nach 90 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 1:2. Ein Ergebnis, das gegen einen bis dato Tabellenvorletzten wohl so nicht zu erwarten war, auch wenn in der Startformation unserer Rot-Weißen insgesamt sieben Stammspieler wegen Verletzungen oder Sperren fehlten und auf der Ersatzbank sogar zwei A-Junioren Platz genommen hatten, um den stark dezimierten Kader zu vervollständigen.
Gästetrainer Wolfgang „Maxe“ Steinbach hatte seinen Jungs eingeimpft: „Wenn wir uns hier verstecken, dann gehen wir unter.“ Sie hatten es verstanden und waren klar im Kopf. Schon zur Pause führten die Norddeutschen mit 2:0 - und dies nicht einmal unverdient. Rachid El Hammouchi (22.) und Ali Moslehe (37./FE) hatten für den SVW getroffen. Thomas Neubert, Jan Benes und Angelo Hauk vergaben indes ihre guten Möglichkeiten. Nach dem Wiederanpfiff gelang dem HFC durch Thomas Neubert zwar recht schnell der Anschlusstreffer (47.), doch zu mehr reichte es gegen die durch eine gelb-rote Karte gegen Samir Kozarac für fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielenden Gäste nicht mehr. Chancen blieben Mangelware, auch wenn das kämpferische Aufbegehren der Rot-Weißen in der zweiten Hälfte stimmte. Das verpatzte „Schaulaufen“ in der Regionalliga ging leider weiter, ob es für die „Pflicht“ im Landespokal reicht, ist bei der heutigen Präsentation unserer Mannschaft allerdings schon fraglich. „Maxe“ Steinbach wünschte seinem Trainerkollegen für diese Aufgabe alles Gute: „Damit auch ihr noch einen versöhnlichen Saisonabschluss feiern könnt!“ Wie auch immer, das Team kann Fußballspielen und wird es im Landespokal jetzt sicherlich auch zeigen. Auch wir wünschen dazu alles Gute. In Stendal geht es am Mittwoch zwar nicht um Punkte, aber um die Ehre der Spieler, unseres Vereins und den Einzug ins Pokalfinale!
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS
> Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen