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31.01.06
– Alexander Gröger und Uwe Sokolowski verpflichtet
Am heutigen Dienstag unterzeichneten Alexander Gröger (25, Abwehrspieler) und
Uwe Sokolowski (24, offensives Mittelfeld) jeweils Verträge bis zum 30.06.2007.
„Der abgebende Verein Kickers Emden erteilte nunmehr die entsprechende
Freigabe“, so unser sportlicher Berater Lutz Lindemann.
Beide gehörten zu den besten Spielern in der Oberligameistermannschaft von
Kickers Emden. Sie trugen wesentlich dazu bei, dass die Ostfriesen den Aufstieg
in die Regionalliga schafften. Alex Gröger spielte u.a. bei LR Ahlen. Er gehörte
zur A-Juniorenmannschaft des 1. FC Magdeburg, die 1999 den
DFB-Kicker-Jugend-Pokal der U18/19 erringen konnte. Uwe Sokolowski ist ein
Hamburger Junge und spielte einst bei Altona 93 und dem FC St. Pauli.
Beide boten am vergangenen Wochenende beim Testspiel unseres HFC gegen den BSV
Ammendorf (4:1) und überzeugende Partie und waren an drei Treffern unmittelbar
beteiligt. Uwe erzielte das 1:0 und bereitete das 4:0 mit einem sehenswerten
Freistoß vor, während Alex nach einer Ecke per Kopf erfolgreich war.
Wir begrüßen die zwei recht herzlich in Halle und wünschen „Alex“ und
„Schoko“ viel Erfolg bei und mit unserem HFC!
Eine Kurzvorstellung der drei Neuzugänge: Alexander Gröger, Uwe Sokolowski und
Manuel Endres, die zu Beginn der Rückrunde unsere Mannschaft verstärkten,
folgt in Kürze.
31.01.06
– Testspiel unserer „HFC-Fohlen“ am Samstag in
Merseburg
Wie der Mannschaftsleiter Klaus Lorenz soeben mitteilte, wurde für Samstag, den
04.02.2006 ein zusätzliches Testspiel unseres Verbandsligateams gegen den SV
Merseburg 99 vereinbart. Der Merseburger Traditionsverein spielt momentan in der
Landesklasse und kämpft um den Wiederaufstieg in die Landesliga.
Die Partie wird um 14.00 Uhr im dortigen Stadtstadion angepfiffen.
30.01.06 - Personalentscheidungen
Wie der Pressesprecher des HFC Jörg Sitte soeben (20 Uhr) mitteilt, sind auf
der heutigen Präsidiumssitzung folgende Personalentscheidungen getroffen
worden:
Die Verträge mit den Spielern Stefan Malchow (wechselt voraussichtlich zum 1.FC
Lok Stendal) und Gordon Weniger (wechselt zum Bonner SC) wurden mit sofortiger
Wirkung im beiderseitigen Einvernehmen gelöst.
Konkrete und mit den Spielern abgestimmte Vertragsangebote (bis jeweils
30.06.07) seitens des HFC wurden an Alexander Gröger (Abwehr) und Uwe
Sokolowski (offensives Mittelfeld) unterbreitet. Die entgültige Entscheidung
hinsichtlich der notwendigen Freigabe liegt nunmehr beim abgebenden Verein
Kickers Emden.

30.01.06
- HFC B-Junioren starten mit harten Auftaktprogramm ins
Unternehmen Klassenerhalt -
Unsere B-Junioren stehen voll in der Vorbereitung für den Regionalligaauftakt.
Am Samstag, den 11.02.06 (Anstoß 12.00 Uhr) geht es im ersten, von drei
aufeinander folgenden Auswärtsspielen, gegen den FC Rot-Weiß Erfurt gleich ums
Eingemachte im Unternehmen Klassenerhalt. Die Thüringer liegen momentan auf
Platz 9. Es folgen dann die Trips zum FC Hansa Rostock (2.) und zum FC Sachsen
Leipzig (6.). Bislang bestritten die Schützlinge von Torsten Weber und Thilo
Knade folgende Testspiele: FC Sachsen Leipzig A2 (0:2), 1. FC Lok Leipzig B1
(5:1), Chemnitzer FC B1 (4:2). Im Landespokal gab es beim 1. FC Zeitz ein klares
6:0.
Mit 12:28 Toren und 7 Punkten (bei einem Sieg, vier Unentschieden und neun
Niederlagen) liegt unsere Mannschaft auf dem 13. und damit vorletzten
Tabellenplatz. Bis zum Nichtabstiegsplatz 11 (z.Zt. FC CZ Jena) beträgt der
Punktrückstand 6 Punkte. Da ist also mit zwei Siegen schon viel machbar.
Spielplan - Rückrunde NOFV-Regionalliga
Samstag, 11.02.06 (A); 12.00 Uhr - FC RW Erfurt; Samstag, 18.02.06 (A), 11.00
Uhr - FC Hansa Rostock; Samstag, 25.02.06 (A), 11.00 Uhr - FC Sachsen Leipzig; Samstag,
04.03.06 (H), 12.00 Uhr - 1. FC Dynamo Dresden; Sonntag, 12.03.06 (A), 11.00
Uhr - Hertha BSC; Samstag, 18.03.06 (H), 12.00 Uhr - Tennis Borussia Berlin;
Samstag, 25.03.06 (A) - 11.00 Uhr - FC Carl Zeiss JENA; Samstag, 01.04.06
(H), 12.00 Uhr - FC Energie Cottbus; Samstag, 08.04.06 (A), 12.00 Uhr - FV
Dresden Nord; Samstag, 22.04.06 (H), 12.00 Uhr - FC Hertha 03 Zehlendorf;
Sonntag, 14.05.06 (H), 12.00 Uhr - 1. FC Magdeburg; Sonntag, 21.05.06
(A), 12.00 Uhr - 1. FC Union Berlin.
TK/RH
29.01.06
- HFC-Frauenmannschaft belegte bei den
Hallen-Landesmeisterschaften Platz 2+++Corinna Vogg beste Torschützin+++Turniersperre
für Katja Gabrowitsch schwächte das junge Team deutlich -
Unsere Frauen-Regionalligamannschaft verlor bei den Hallen-Landesmeisterschaften
in Oschersleben das Finale gegen den Dauerrivalen vom FFC Magdeburg mit 0:2.
Damit wurde die Zielstellung: Finaleinzug erreicht. Der Vorjahrestitel konnte
aber leider nicht verteidigt werden. In der Vorrunde gab es im Spiel gegen
Eintracht Walsleben (3:1) eine überzogene Entscheidung der Turnierleitung gegen
die bis dahin beste Spielerin des HFC, Katja Gabrowitsch. Nach einem Gerangel
mit der Walslebener Torhüterin entschied die Schiedsrichterin auf eine Tätlichkeit,
was die Turnierleitung dazu veranlasste die HFC-Spielerin nicht nur für die
zwei weiteren Spiele zu sperren, sondern gänzlich von der Meisterschaft
auszuschließen. Dennoch zog unser Team völlig verdient ins Finale. Neben dem
Erfolg in der Vorrunde gegen Walsleben gewann das junge Team um Trainer Dietmar
Noack gegen Rot-Schwarz Eßlau (aktueller Spitzenreiter der Verbandsliga) 2:0,
gegen den FSV Hettstedt (5:0), gegen den Naumburger SV (3:0) und schließlich
das Halbfinalspiel gegen Sportring Mücheln mit 2:1. Im Finale nutzten, nach
Chancen auf beiden Seiten, die Magdeburgerinnen den ersten Fehler des HFC zur
1:0-Führung. Nach dem der HFC auf den Ausgleich drängte, entschied ein Konter
das Spiel und die Meisterschaft. Wie schon im Vorjahr wurde Corinna Vogg (HFC)
mit 7 Toren die beste Torschützin des Turniers.
DN/RHHallescher FC
28.01.06
- Testspiel HFC - BSV Halle-Ammendorf 4:1 - Beide
Testkandidaten eröffneten den Torreigen
Nach dem Schlusspfiff nickten sich beide zu und waren zufrieden. HFC-Berater
Lutz Lindemann und Chefcoach René Müller hatten nicht nur einen überzeugend
aufspielenden Oberligisten gesehen, sondern auch eine passable Partie der beiden
Testkandidaten von Kickers Emden. Alexander Gröger (25) und Uwe Sokolowski (24)
besorgten nicht nur die ersten beiden Tore, sondern überzeugten auch über die
gesamten 90 Minuten. Besonders Uwe Sokolowski bot auf der linken Außenbahn eine
sehenswerte Partie. "Schoko" wirkte spritzig, dribbelstark, technisch
gut ausgebildet und scheute keinen Zweikampf. Neben seinem Treffer zum 1:0 (5.),
nach einer Musterkombination zwischen Sascha Kindling und dem formverbesserten
Nico Scherz, bereitet er mit einem Freistoßheber das 4:0 vor. Zuvor hatte der
schmächtig wirkende Hamburger den Ball in der 65. Minuten unter die Torlatte
geschlagen, doch das Leder sprang von der Linie dem BSV-Keeper Wissenbach in die
Arme. Auch Alex Gröger spielte einen guten Part, wirkte spritzig, technisch
veranlagt und suchte häufig die Offensive. Stark formverssert präsentierten
sich auch Christian Fährmann auf der rechten Außenbahn und
"Marcello" im defensiven Mittelfeld. Die Ammendorfer spielten sehr
fair und konzentrierten sich auf die Defensive, mit der sie, gegen die in der
zweiten Halbzeit ihre Zielstrebigkeit verlierenden Oberligaspieler, erfolgreich
waren. Nach der Einwechslung von Manuel Endres (war über die Woche stark erkältet)
bemerkte Lutz Lindemann: "Heiko Weber sagte mir: Den Manuel siehst du
minutenlang nicht und plötzlich reisst er die Arme hoch". Kaum
ausgesprochen war es dann auch so. Beim 4:0 stand Manuel ganau richtig und
lochte das Leder aus Nahdistanz ein. -> Fotos:
Galerie
STATISTIK:
HFC Guth - Tews (66. Wille), Gröger, Friedrich, Kamalla - Fährmann,
Kindling (60. Römer), Geidel (46. Trehkopf), Sokolowski - Petrick (46. Endres),
Scherz (60. Konxheli)
BSV Wissenbach - Pfeifer (75. Honzok), Keitel, Kominek, Schülbe (60.
Labicki), Hohenhausen (46. Neubert), Gründler, Loch, Caroli, Dauori, Fröhlich.
Tore: 1:0 Sokolowski (5.), 2:0 Gröger (19.), 3:0 Petrick (20.), 4:0
Endres (77.), 4:1 Labicki (84.). Zuschauer: ca. 120 (Kunstrasenplatz Sandanger).
Ro-Heb
27.01.06
- HFC feierte 40. Geburtstag – Jörg Berger war der
Promi-Überraschungsgast -
Mit einem Festempfang feierte unser HFC gestern Abend im halleschen
„Maritim-Hotel“ seinen 40. Geburtstag. Über 350 geladene Gäste, darunter
viele ehemalige Spieler und Funktionäre des Halleschen Fußballclubs, ließen
die vergangenen vier Jahrzehnte noch einmal Revue passieren und waren sich darüber
einig, dass es dem Club dieser Stadt endlich gelingen müssen, über die
Regionalliga wieder den Weg in den Profifußball zu finden. Das wünschte auch
der Promigast Jörg Berger den Rot-Weißen von ganzem Herzen. Er habe viele gute
Erinnerungen an seine zweijährige Tätigkeit beim HFC Chemie (1974-1976 u.a.
Nachwuchstrainer und Co-Trainer), denn schließlich war Halle seine erste,
wirklich selbstständige Trainerstation. Grußworte gab es durch die Oberbürgermeisterin
der Stadt Halle Ingrid Häußler, den Minister für Gesundheit und Soziales des
Landes Sachsen-Anhalt Gerry Kley, den Vizepräsidenten des DFB und Präsidenten
des NOFV Dr. Georg Moldenhauer, den Präsidenten des FSA Heinz Marciniak sowie
dem Vorsitzenden des HFC-Wirtschaftsbeirates Wilfried Klose. Der Geschäftsführer
der Stadtwerke Halle GmbH gehörte auch zu den Ausgezeichneten. Er erhielt
ebenso wie Klaus Hoffmann (Ex-Oberligaspieler und langjähriger
HFC-Mannschaftsleiter) die Ehrennadel des HFC in Gold. Mit der Medaille in
Silber wurden Gerhard Bude, Peter Patan und Werner „Grabbel“ Grabaum geehrt.
Gert Hildebrand (Stadtverwaltung Halle) erhielt die HFC-Ehrennadel in Bronze.
Die HFC-Legenden Bernd Bransch und Klaus Urbanczyk erhielten ein Ehrengeschenk.
Eine Ehrenurkunde gab es für die HFC-Nachwuchsspieler Toni Lindenhahn,
Christoph Schulz sowie die Geburtstagskinder Janine Giebichenstein und Marco
Naumann. Unter dem Titel „40 Jahre Rot & Weiß“ parodierte Horst Pohle.
Einen beeindruckenden Bericht unter dem Motto: „Chemie Halle on tour“ gab
Steffen Schulz zu seiner bereits 20jährigen Zugehörigkeiten zur
HFC-Fangemeinde. -> Fotos: Galerie
27.01.06
- Grußwort des Bundesministers a. D., Ehrenvorsitzenden
der FDP und Ehrenpräsidenten des Halleschen FC Hans-Dietrich Genscher anlässlich
des Festempfanges „40 Jahre HFC“ am 26.01.2006 im MARITIM-HOTEL HALLE -
Liebe Freunde, Mitglieder und Förderer des Halleschen FC, sehr geehrte Damen
und Herren,
als Ehrenpräsident des Halleschen FC fühle ich mich der Stadt und Region Halle
(Saale), wo ich am 21.03.1927 in Reideburg geboren wurde, die Volks- und
Oberschule besuchte und von 1946 bis 1949 ein Studium der Rechtswissenschaften
und der Volkswirtschaft in Halle und Leipzig absolvierte, ganz besonders
verbunden.
Über nunmehr 40 Jahre hinweg erwarb sich der „Fußballclub meiner
Heimatstadt“, insbesondere aufgrund seiner Vielzahl an Erfolgen, auch
bundesweit einen eigenständigen und unverwechselbaren Markenamen. Persönlich
betrachte ich es als glückliches Zusammentreffen, dass sich die Feierlichkeiten
anlässlich der 1.200-Jahrfeier der Stadt Halle (Saale) mit diesem Vereinsjubiläum
gegenseitig ergänzen.
Mit dem Motto „Bei uns stimmt die Chemie“ tritt der Hallesche FC als Werbe-
und Imageträger für die Stadt Halle (Saale), sowie für die angrenzende Region
auf. Der Fußballsport schafft Identifikation und Heimatgefühl. Das ist –
auch mit Blick auf die FIFA Fußballweltmeisterschaft, die in diesem Jahr in
Deutschland ausgetragen wird – von großer Bedeutung. Auch das Gewicht des Fußballsports
als Wirtschaftsfaktor darf nicht unterschätzt werden.
Der Hallesche FC leistet eine vorbildliche Ausbildungsarbeit. Über 300 Kinder
und Jugendliche trainieren im Nachwuchsleistungszentrum, einige von ihnen
schafften den „Sprung nach oben“ und kicken heute in den Bundesligen. Die
guten Ergebnisse der talentierten Fußballer sowie das Engagement der Trainer
und Übungsleiter verdeutlichen, dass durch den Verein ein wichtiger Beitrag bei
der Erziehung und sozialen Betreuung erbracht wird.
Mit der Umsetzung des geplanten Stadionneubaus werden sich auch für den HFC
neue Perspektiven eröffnen. Persönlich wünsche ich dem Oberligateam mit
Trainer René Müller, der auch als WM-Botschafter Leipzigs fungiert, die
baldige Rückkehr in den professionellen Fußball. Mein Dank und meine
Anerkennung gelten allen, die sich beim Halleschen FC haupt- oder ehrenamtlich,
im Nachwuchs-, Frauen- und Männerbereich engagieren, sowie den Freunden und Förderern,
die den halleschen Traditionsverein ideell und finanziell unterstützen.
Ihr Hans-Dietrich Genscher
27.01.06
– Rückrundentermine unseres Frauenteams stehen
nunmehr fest
Folgende Spieltermine wurden für das Frauenregionalligateam unseres Halleschen
FC für die Rückrunde der Saison 2005/06 festgelegt:
ST Tag Datum Anpfiff Ansetzung
14 - So., 05.03.2006, 14.00 Uhr: Chemnitzer FC – Hallescher FC
15 - So., 12.03.2006, 10.30 Uhr: Hallescher FC – Magdeburger FFC
16 - Sa., 25.03.2006, 12.00 Uhr: Hallescher FC – B/W Hohen Neuendorf
17 - So., 02.04.2006, 12.00 Uhr: Lichterfelder FC – Hallescher FC
18 - So., 23.04.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – 1. FC Gera 03
19 - So., 07.05.2006, 11.00 Uhr: FF USV Jena II – Hallescher FC
20 - So., 14.05.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – 1. FC Union Berlin
21 - So., 21.05.2006, 14.00 Uhr: Adlershofer BC – Hallescher FC
22 - So., 28.05.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – 1. FFC Turbine Potsdam III
Wir wünschen unserer Frauenmannschaft mit Trainer Dietmar Noack alles Gute und
viel Erfolg für die anstehende Rückrunde. Alle HFC-Fans- und Anhänger bitten
wir um einen regen Besuch der noch anstehenden 5 Heimspiele in dieser Saison!
-> Unser Frauenteam: Teams/Frauen -> Ansetzungen
und Ergebnisse: Saison/FrauenHallescher FC
26.01.06 - Testspiel gegen
Union abgesagt +++ dafür gegen Ammendorf auf Kunstrasen
Das für den kommenden Sonntag, den 29.01.06 geplante Vorbereitungsspiel gegen
den 1.FC Union Berlin wurde wegen Unbespielbarkeit des Rasens im
Kurt-Wabbel-Stadion abgesagt. Als kurzfristiger Erstatz wurde für Samstag,
28.01.06 um 13.00 Uhr ein Testspiel gegen den Verbandsligisten BSV
Halle-Ammendorf auf dem Kunstrasenplatz des HFC-Trainingsgeländes am Sandanger
angesetzt.
26.01.06
– 40 Jahre Hallescher FC – Die rot-weiße Geschichte
Nachdem sich am Abend des 26. Januar 1966 im halleschen Interhotel mit dem
Halleschen Fußballclub Chemie der elfte und damit vorerst letzte Fußballclub
in der DDR gegründet hatte, war die Ende 1965 beschlossene Ausgliederung der Fußballsektionen
aus den Sportclubs beendet. All zu große Diskussionen um den Namen und die
Vereinsfarben gab es in der Saalestadt nicht. Diese standen in der einstigen
Chemiemetropole recht schnell fest: Der HFC Chemie (auch Namen wie FC Halle oder
1. FC Chemie Halle waren kurz im Gespräch) sollte zukünftig die Stadtfarben
Rot-Weiß (rote Hose, weißes Jersey) repräsentieren. Im neuen Emblem erschien
neben dem Chemie-„C“ das hallesche Stadtwappen. Die eigentlich Ursache für
„verspätete Clubgründung“, der erste Fußballclub hatte sich mit dem 1. FC
Magdeburg bereits am 22.12.195 konstituiert, war ein anderer. „Wir haben uns
ein wenig mehr Zeit gelassen, um die Geburtsstunde im gerade fertig gestellten
Interhotel vornehmen zu können“, rekapituliert Hans Schmidt. Der heute 79jährige
war vom Chefsessel des Dessauer Kreissportbundes auf den des Klubsekretärs des
neuen Fußballvereins gewechselt und somit erster hauptamtlich angestellter
Mitarbeiter des HFC. Die eigentlich proklamierte bessere sportliche Perspektive
für den DDR-Fußballsport hatte auch noch eine Kehrseite. Die
medaillenintensiveren Sportarten kamen in den Sportclubs durch die häufige
Dominanz der Fußballsektionen zu kurz. In Halle ergaben sich mit der Clubgründung
tatsächlich einige perspektivträchtige Verbindungen. So war es vor allem das
Kombinat Chemische Werke Buna, welches den neuen Fußballverein zunächst
finanziell unterstütze, das „HFC-Casino“ in der damaligen
Klement-Gottwald-Straße (Boulevard) sowie ein Ferienzentrum in Königendorf käuflich
erwarb und dem HFC Chemie zur Verfügung stellte. Während im ehemaligen
„Hotel Stadt Bremen“ ein attraktives Klubcasino, mit Gaststätte, Geschäftstelle
und Unterbringungsmöglichkeiten für auswärtige Spieler entstand, diente das
ehemalige Ferienobjekt im Harz als Trainingslager und zur Spielvorbereitung. Die
Stadt Halle übergab dem HFC den Sportkomplex am Sandanger zur Nutzung. Hans
Schmidt (von 1970 bis 1973 auch Vorsitzender des HFC Chemie) hatte aus der
Muldestadt noch ein Geschenk der ZAB-Handballer mitgebracht. Es war die noch
heute im Kurt-Wabbel-Stadion installierte Anzeigetafel.
Natürlich war die Gründung des Halleschen Fußballclubs Chemie nicht die
Geburt des halleschen Fußballs an sich. Nach der II. Weltkrieg war 1946 die
Sportgemeinschaft Glaucha der erste Vorläufer der heutigen Rot-Weißen. Später
folgte deren Umbenennung in Sportgemeinschaft Freiimfelde (1948) und danach in
ZSG Union Halle (1949). Schließlich wurde die ZSG Union Halle 1950 als BSG
(Betriebssportgemeinschaft) Turbine Halle neu organisiert. 1952 gab es durch
Turbine der ersten und einzigsten DDR-Fußballmeistertitel für die Saalestadt.
1954 erfolgte dann in der DDR die Bildung von Sportclubs. Unter großen
Vorbehalten „trat“ die Fußballabteilung der BSG Turbine dem neu gegründeten
SC Chemie Halle-Leuna bei. Einige Aktive spielten weiter für Turbine in der
Bezirksliga. Nur vier Jahre später gab es in der Saalestadt eine weitere Namensänderung
im Fußballsport. Am 17. Mai 1958 erfolgte die Gründung des Deutschen-Fußball-Verbandes
(DFV). Auf dessen erstem Verbandstag wurden Beschlüsse gefasst, die eine
schnelle und auf höherem Niveau stehende Entwicklung des Fußballsportes in der
DDR ermöglichen sollten. Im nun SC Chemie Halle heißenden Club wurde der Fußball
mit Aktiven des SC Chemie Halle-Leuna und des SC Wissenschaft Halle neu
strukturiert. Der damalige Trainer Horst Sockoll hatte eine schwierige Aufgabe
zu lösen, die letztendlich schief ging. Der SC Chemie Halle musste aus der
DDR-Oberliga absteigen, kehrte aber nach einem Jahr unter Trainer Otto
Werkmeister ins Oberhaus zurück. Zwei Jahre später hatten sich die Hallenser
wieder stabilisiert und holten 1962 (jetzt unter Trainer Heinz Krügel) nach
1956 zum zweiten Mal den FDGB-Pokal. Dies bedeutete zugleich die erste
Europokalteilnahme des unmittelbaren Vorläufers des HFC. Gegen den OFK Belgrad
(3:3, 0:2) gab es bereits in der 1. Runde das Aus. Fast zehn Jahre vergingen,
ehe Fußball-Halle wieder einmal an einem europäischen Pokalwettbewerb
teilnehmen durfte. Mit der besten Platzierung (3. Platz) in der DDR-Oberliga,
die der HFC Chemie jemals erreichte, qualifizierte sich der Club für den
UEFA-Cup. Über 30.000 Zuschauer erlebten 1971 das gutklassige 0:0 gegen die
holländische Spitzenmannschaft vom PSV Eindhoven. Die Chance auf ein
Weiterkommen war gegeben, doch zum Rückspiel kam es nicht. Eine
Brandkatastrophe im Hotel „Seepferdchen“ forderte von den Hallensern
menschliche Qualitäten. Sie retteten nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch
das vieler anderer Hotelgäste. Klaus Urbanczyk und Erhard Mosert verletzten
sich schwer, der junge Wolfgang Hoffmann kam ums Leben. Der HFC Chemie zog seine
Mannschaft zurück. Es vergingen nun fast 20 Jahre, ehe der wenig später in
Hallescher FC umbenannte Club wieder auf der europäischen Fußballbühne stand.
Der 4. Platz in der letzten Fußballmeisterschaft der DDR reichte nicht nur für
Qualifikation zur 2. Bundesliga, sondern eben auch wieder für die Teilnahme am
UEFA-Pokal. Diesmal gelang sogar der erste Sieg. Doch dem 2:1-Heimspielerfolg
gegen Torpedo Moskau folgte ein ernüchterndes 0:3 in der russischen Hauptstadt.
Nach dem Abstieg ereilte die Hallenser ein freier Fall bis in die Verbandsliga
(5. Liga), aus der sie erst mit der Jahrtausendwende zurückfanden und seit
dieser Zeit in der Amateuroberliga spielen.
aus der Sonderausgabe "40 Jahre HFC" Sonntagnachrichten von Ro-Heb
25.01.06
– Vor dem Oberligastart: Zu- und Abgänge
In wenigen Tagen erfolgt der Oberliga-Rückrundenstart. Noch haben alle Teams
noch Zeit genug um in den jeweils anstehenden 15 Spielen ihre Saisonziele zu
erreichen. Für die, in diesem Jahr mit dem direkten Aufstieg in die
Regionalliga verbundene Meisterschaft, kommen wohl nur noch die ersten vier
Mannschaften in Frage. Aber auch unser Team hat sich noch nicht abgeschrieben,
allerdings müssten sie sich dann erheblich steigern und zudem auf
Schrittmacherdienste der Konkurrenz warten. Gerade davon lebt aber der Fußball.
Im folgenden haben wir einige Veränderungen in den Mannschaften
zusammengetragen, die natürlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit
erheben, da die Wechselfrist erst am 31. Januar endet.
1. FC Magdeburg: Zugang: Michael Habryka (23) vom SV Werder Bremen II. FC
Sachsen Leipzig: Zugang: Robert Fischer (20) vom FC Rot-Weiß Erfurt II;
Abgang: Frank Gerster (29) unbekannt. VfB Germania Halberstadt: Abgang:
Kevin Schlitte (24) zum FC Carl Zeiss Jena. VFC Plauen: Abgänge:
Krassimir Balakow als Trainer zu Grasshoppers Zürich; Zugänge: Kai Zimmermann
vom VfB Pößneck, Carsten Paulick vom FC Carl Zeiss Jena zurück. VfB
Auerbach: Zugang: Tobias Düring (19)Mittelfeldspieler vom SV Cainsdorf;
Abgang: Björn Düring (24) beendete seiner sportliche Laufbahn (Miniskus);
Langzeitverletzte: Stefan Chudzik (25), (Archillessehnenriss), Gunnar Stabenow
(34) Oberschenkelverletzung. FSV Budissa Bautzen: Zugang: Pavel Rund (29)
von Slovan Varnsdorf (3. Liga Tschechien); Abgang: Tino Wecker (30) zum
Bezirksligisten SV Bannewitz. FC Eilenburg: Zugang: Thomas Rudolph (18)
vom FC Sachsen Leipzig. FV Dresden Nord: Zugang: Knut Michael (FC
Oberlausitz); Abgang: Reimund Linkert (1. FC Dynamo Dresden II). VfB Pößneck:
Zugang: Trainer Ulrich Oevermann (49) vom FC Einheit Rudolstadt, evt. Noch
Thomas Sawetzki (24) vom SV Dessau 05; Abgang: Kai Zimmermann (VFC Plauen). TSV
Völpke: Zugänge: Uwe Peitsmeyer (31) und Torsten Schulz (29) beide vom TSV
Helmstedt, Sebastian Dannhauer (Germania Halberstadt II). FC Oberlausitz:
Abgänge: Knut Michael (FV Dresden Nord), Steffen Dörner (BSV 69 Sebnitz),
Miroslav Hubeny (unbekannt).
24.01.06
– Offizielle Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen
Gründungsjubiläums unseres HFC
Am kommenden Donnerstag, den 26.01.2006 findet im MARITIM HOTEL HALLE, dem Gründungsort
unseres Halleschen FC (Chemie), ein Festempfang für ehemalige Spieler sowie
aktuelle Freunde, Förderer und Sponsoren unseres Vereins statt.
Das Präsidium unseres HFC beschloss auf seiner gestrigen Sitzung, die
offiziellen Feierlichkeiten für alle Mitglieder, Anhänger und Fans im Rahmen
des „HFC-Familientages“ am 01.05.2006 im Kurt-Wabbel-Stadion durchzuführen.
24.01.06
– Testspiel unserer „Fohlen“ gegen den SSV
Markranstädt morgen auf dem Sandanger
Das für den morgigen Mittwoch ursprünglich in Markranstädt geplante Testspiel
unserer II. Männermannschaft findet aufgrund des dort nicht bespielbaren Rasens
nunmehr um 19.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz ´Am Sandanger´ statt.
Der von Harro Miller trainierte SSV Markranstädt belegt derzeitig punktgleich
(29 Zähler aus 15 Spielen) mit dem Tabellenführer FC Erzgebirge Aue II den 2.
Platz in der Landesliga Sachsen.
22.01.05
– René Müller beim "Stammstisch der
Leutzscher Welle"
Wie angekündigt fand am
heutigen Vormittag im Leipziger Lindner Hotel ein Fußball-Stammtisch statt, der
vom Internet-Radio des FC Sachsen „Leutzscher Welle“ live übertragen wurde.
Teilnehmer waren René Müller
(Cheftrainer des HFC), Steffen Tänzer (Schatzmeister des FC Eilenburg), Heinz-Joachim
Jungnickel (Sportdirektor FC Sachsen) sowie René
Twardzik (Stammtorwart des FC Sachsen, derzeit verletzt). Die Gesprächsrunde
moderierte Lutz Walter von der „Leutzscher Welle.“
Im
Folgenden seien einige Gedanken unseres Cheftrainers wiedergegeben. Diese
Darlegungen sind, wenn nicht durch Anführungszeichen gekennzeichnet, keine wörtlichen
Zitate, sondern die sinngemäße Zusammenfassung einiger Äußerungen René
Müllers, die dem Autor wesentlich erschienen und die er subjektiv so
wahrgenommen hat. Aus Platz- und Zeitgründen wird auf die Wiedergabe der
Statements der anderen Gesprächsteilnehmer verzichtet. Ernsthaft konträre
Meinungen wurden nicht vorgetragen.
Das Gespräch dauerte etwa 1,5
Stunden und verlief in ruhiger, betont sachlicher Atmosphäre. Rene Mülle hatte
sicherlich mit Abstand die größte Redezeit und nutzte diese auch, um die Sicht
eines Trainers darzulegen, der diese Liga in- und auswendig kennt, aber auch
Regional- und Zweitligaerfahrung besitzt.
Zunächst beschrieb René
Müller seine persönliche Situation beim HFC. Er legte dar, dass er erst sehr
spät in der Saisonvorbereitung zum HFC gestoßen ist, als der Spielerkader
bereits fest stand. Der HFC habe derzeit nicht das Potential, um an den Aufstieg
denken zu können. Er habe in Halle unterschrieben, um die Chance zu bekommen,
in dieser Saison „eine Mannschaft aufzubauen, die nächstes Jahr vielleicht
mal das Wort Aufstieg in den Mund nehmen kann.“
Die Nachwuchsarbeit des HFC wurde seit Jahren zu stiefmütterlich
behandelt. Die A-Junioren spielen nicht mal Regionalliga. Deshalb ist die
eigentliche "Ausbildungsmannschaft" für die Oberliga zur Zeit die
"Zweite" – man braucht aber einen durchgängigen Kader von der
A-Jugend bis zur Oberliga, wenn man vorn wirklich mitmischen will. Davon sind
wir sehr weit entfernt.
René
Müller versuchte auch darzulegen, wie die Sache so aus der Sicht der Spieler
aussieht, denn die haben nur wenige Jahre Zeit, eine Fußballerkarriere
aufzubauen. Mit 16 haben die schon einen Spielerberater und müssen es praktisch
mit 23 halbwegs geschafft haben, „denn sonst wird’s nix mehr mit den Bayern.
Die nehmen nämlich nur Spieler, die schon ein paar Jahre durch das
"Stahlbad" der Bundesliga gegangen sind.“ Übertragen auf unsere
Bedingungen bedeutet das, daß es eben nicht reicht, Spieler zu verpflichten,
weil sie jemand empfohlen hat, der meint, daß sie 3 vernünftige Spiele in der
Oberliga gezeigt haben. Führungsspieler müssen von vornherein vom Typ her zum
Verein passen und dann mit allen Konsequenzen an den Verein gebunden werden -
die Familie eingeschlossen. Nur so kann man Leute heranziehen, die für
den Verein unter allen Bedingungen „die Knochen hinhalten und junge Spieler
mitziehen.“ Solche Spieler sind aber schwer zu bekommen und ... kosten Geld!
Das Dilemma dieser Liga, daß
auch die Sachsen betrifft: In den Vereinen knapp hinter den "großen"
Sachsen, FCM und HFC wird kein vergleichbarer Ausbildungsaufwand betrieben.
Diese Vereine leben davon, ein Mannschaftsgerüst aus Ex-Spielern der "Großen"
zu haben. Für die Ex-Vereine reicht es nicht (mehr), aber weit weg sind sie
auch nicht. Und wenn es dann gegen die "großen" Ex-Vereine geht,
platzen die vor Motivation und rufen 200% Leistung ab - das schaffen die aber
nur gegen diese Gegner. Die Sachsen und der HFC haben das in den letzten Jahren
öfter in Grimma bzw. Eilenburg erfahren müssen.
Der HFC gehört in diesem Jahr
also nicht zu den Aufstiegsaspiranten, sehr wohl aber noch der FC Sachsen –
trotz seines 5-Punkte-Rückstandes auf den FCM. „Wenn Magdeburg im ersten
Spiel der Rückrunde gegen Plauen patzt, dann werden die Karten neu gemischt.“
Wenn man tatsächlich
aufsteigen will, muß man eine Mannschaft aufbauen, die in der Regionalliga sehr
schnell im oberen Drittel mitspielen kann. Schafft man dieses nicht, stürzt man
mit einem riesigen Schuldenberg gleich wieder in die Oberliga ab, so daß es
einem ergeht, wie "dem Verein, den ich hier nicht nennen darf."
Die
Ökonomische Situation in den Gebieten dieser Oberliga ist so schwierig, daß
eine Region mit Ambitionen zum Profifußball, wie das Vogtland oder Leipzig,
sich nur jeweils eine Oberligamannschaft leisten kann. Ansonsten hat man
"immer nur das halbe Geld". Er erläuterte das am Beispiel Plauen /
Auerbach: So lange die das nicht klären können, steigt Plauen nicht auf. In
Leipzig wäre diese Sache ja nun geklärt.
RJ
22.01.06 –
Borussia Dortmund gewann den 10. Opel-Mundt-Cup – Unsere Jungs schieden als beste hallesche Mannschaft nach der Zwischenrunde aus – Max Engler bester hallescher Spieler
Am gestrigen Samstag waren 24 Mannschaften, darunter auch neun D-Juniorenmannschaft aus Halle und dem Saalkreis, zum Jubiläumsturnier in der BIZ-Sporthalle an den Start gegangen. Mit Borussia Dortmund gab es im zehnten Turnier bereits den neunten Sieger. Die Westdeutschen gewannen das Finale gegen den SV Werder Bremen mit 1:0. Im Spiel um Platz 3 setzte sich mit dem Turnierneuling (bislang gab es 47 Teilnehmer) 1. FC Union Berlin die beste ostdeutsche gegen den Hamburger SV deutlich mit 4:1 durch. Die spielerisch überzeugenden Berliner hatten schon im Viertelfinale den Bayern aus München die Lederhosen ausgezogen und mit 4:0 den Vorjahresfinalisten vorzeitig aus dem Turnier geschossen.
Pokalverteidiger Bayer Leverkusen war bereits, wie auch die internationalen Gäste von Slavia Prag und Feyenoord Rotterdam, nach der Zwischenrunde ausgeschieden. Hier blieb auch unsere Mannschaft hängen, die noch in der Vorrunde, fast mit der Schlusssirene, durch ein 3:3 gegen den späteren Turniersieger eine echte Überraschung schaffte. Nach einem 1:1 gegen Feyernoord Rotterdam, zwei klaren Siegen gegen Teutschthal (3:0) und die SG Buna (7:2), ging nur ein Vorrundenspiel (0:4 gegen Bayer Leverkusen) verloren. Doch in der Zwischenrunde waren die Rot-Weißen chancenlos und verloren alle drei Partien (1. FC Union Berlin 0:6, 1. FC Magdeburg 0:1, Slavia Prag 0:2). Am Ende gab es aber doch noch zwei “Titel” für die Jungs von Trainer Falkmar Schupek. Der HFC stellte das beste hallesche Team und mit Max Engler den besten Spieler der Saalstadt. Ehrengast der Veranstaltung war u.a. der DFB-Nachwuchstrainer Frank Engel.
RH
22.01.06 –
Sonderausgabe „40 Jahre HFC“ der Sonntags Nachrichten Halle ist erschienen
Am heutigen Sonntag erschien bei unserem Medienpartner, den Sonntags Nachrichten Halle, eine 20-seitige Sonderveröffentlichung zum 40-jährigen Bestehen unseres Halleschen FC. Neben diversen Grußworten und Glückwünschen beinhaltet diese Beilage auch einen Abriss unserer Vereinsgeschichte, Berichte über den Männer-, Frauen-, Nachwuchs- und Oldiebereich sowie ein Mannschaftsposter unseres Oberligateams.
Seitens unseres Vereins, der sich für die Unterstützung für das Erscheinen dieser Ausgabe bei den entsprechenden Sponsoren recht herzlich bedankt, zeichneten der Medienverantwortliche Jörg Sitte und der Redakteur des HFC-Magazins Roland Hebestreit für die erforderlichen Zuarbeiten verantwortlich.
Wir wünschen viel Spaß beim „Schmökern“!
-> Die komplette Sonderausgabe der Sonntags Nachrichten findet ihr auch zum Herunterladen unter: Interaktiv / Downloads
21.01.06 –
Testspiel unseres HFC in Stendal fiel aus - kurzfristig anberaumte Trainingseinheit gegen den SSV Landsberg endete 8:0
Beim morgendlichen Spaziergang in Osterburg ereilte unserer Oberligamannschaft die Nachricht der Spielabsage in Stendal. Aus der kurzfristig geplanten Trainingseinheit auf dem Kunstrasenplatz Sandanger wurde ein weiteres Testspiel unter Dauerregen. Der HFC gewann gegen den Landesligisten SSV Landsberg mit 8:0 (2:0).
STATISTIK:
HFC: Guth - Trehkopf, Friedrich, Tews, Zahorec, Georg, Geidel, Kindling, Petrick, Endres, Gemazashvili.
Eingewechselt: Scherz, Römer, Quidzinski, Konxheli, Kamalla, Große, Scheibe, Sund und Wille.
Torschützen: 1:0 Friedrich, 2:0 Georg, 3:0 Kamalla, 4:0 Wille, 5:0 Konxheli, 6:0 Konxheli, 7:0 Scherz, 8:0 Wille.
NC/RH
20.01.06 –
René Müller am Sonntag bei „Leutzscher Welle“
Unser Cheftrainer René Müller wird am Sonntag ab 10.30 Uhr gemeinsam mit zwei Vertretern des FC Sachsen Leipzig und mit dem Schatzmeister des FC Eilenburg an einer Gesprächsrunde des Internetradios „Leutzscher Welle“ (zu erreichen über www.sachsen-leipzig.de/LeutzscherWelle) im Lindner Hotel Leipzig teilnehmen. Die Themen sollen sich hauptsächlich um die aktuelle Saison in der Oberliga Nordost aus der Sicht verschiedener Vereine drehen und aufzeigen, dass alle Vereine – trotz diverser Rivalitäten der Anhänger – im gleichen Boot sitzen.
20.01.06 –
Hiobsbotschaft aus Osterburg - Jan Walle ernsthaft verletzt
Unserem Cheftrainer René Müller ereilte am Abend im Trainingslager eine Hiobsbotschaft. Die gerade in der Streichphase befindliche Verletztenliste unserer Oberligamannschaft hat sich wieder erweitert. Der im gestrigen Spiel verletzt ausgeschiedene Jan Walle zog sich einen Bänderriss im rechten Knie zu. In der nächsten Woche wird er von Dr. Bartels operiert und wird demzufolge zum Auftakt der Oberligarückrunde definitiv nicht zur Verfügung stehen. Damit wurde die Kreativabteilung des HFC erheblich geschwächt, denn Jan zählte in der Hinrunde zu den besten Spielern in dieser Zone. In elf Spielen erzielte der 29jährige Mittelfeldspieler 2 Tore und bereitete weitere 2 Tore unmittelbar vor. Wir wünschen ihm eine unkomplizierte und erfolgreiche Operation sowie eine schnelle Heilung, damit er der Mannschaft schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht.
NC/Ro-Heb
20.01.06 –
Dem Kraftraum folgt der Blick auf die 2. Bundesliga - Jan Walle verletzt nach Halle zurück
Dem zweiten Testspielsieg unter erneut schweren Bodenverhältnissen folgte heute morgen, teilweise bei Nieselregen, ein Lockerungslauf über 45 Minuten. Jan Walle (schied gestern frühzeitig aus der Partie) klagte über Schmerzen im rechten Knie und ist sicherheitshalber zur Untersuchung bei Dr. Bartels nach Halle zurück gereist. Am Nachmittag gab es ein differenziertes Programm: Hallenfußball, Massage, Sauna, Kraftraum. Am Abend werfen unsere Spieler bei der Konferenzübertragung von premiere (in allen Zimmer ist der Sportkanal frei geschaltet) einen Blick auf die zweite Bundesliga.
Morgen erfolgt die Rückfahrt. Am Nachmittag folgt um 14.00 Uhr im Stendaler Hölzchen ein weiteres Testspiel gegen den Verbandsligisten 1. FC Lok Stendal.
NC/Ro-Heb
19.01.06 –
HFC tankte viel Selbstvertrauen beim 8:0-Testspielsieg in Osterburg gegen den Landesligisten TuS Schwarz-Weiß Bismark
Am heutigen Abend traf unsere Mannschaft während ihres Aufenthaltes im Trainingslager Osterburg in einem weiteren Testspiel auf den Landesligisten TuS Schwarz-Weiß
Bismark. Das Spiel endete im Osterburger Jahn-Sportpark auf Naturrasen, auf dem bei Null Grad eine geschlossene Schneedecke von ca. 8 cm lag, souverän mit 8:0. Die Altmärker sind in der Spielkladde des HFC schon vertreten. Der "Ableger" des 1. FC Lok Stendal spielte im Landespokalwettbewerb 2003 gegen unsere Mannschaft und verlor nach spannendem Spielverlauf am Ende noch deutlich mit 4:7. Von einem Treffer waren die fairen Gäste aber in der heutigen Begegnung weit entfernt. Bereits zur Halbzeit führte unsere Mannschaft vor wieder handverlesenen 28 Zuschauern (darunter SSB-Geschäftsführer Steffen Forker) verdient mit 3:0. Der HFC war total überlegen und zeigte unter wohlwollenden Nicken des Trainer René Müller ein überlegenes Spiel, bei dem TuS kaum aus der eigenen Hälfte heraus kam. Bei weiteren Schneefällen wurden die komplizierten Bedinungen nicht besser. Es gab viele Wechsel. Jan Walle schied, leicht angeschlagen, in 27. Minute aus. Es ist jedoch keine ernsthafte Verletzung. Die Auswechslung stellte eher eine Vorsichtsmaßnahme dar. Auch nach der Pause traf der sehr konzentriert spielende HFC munter weiter. Nach Michel Petrick erzielte auch Manuel Endres seinen zweiten Treffer in diesem Spiel. Beide konnte in der Angriffsspitze durch ein gutes Zusammenspiel überzeugen.
Der HFC spielte in folgender Aufstellung: Küfner (46. Geisthardt) - Trehkopf (46. Fährmann), Friedrich, Kamalla, Zahorec - Geidel, Walle (27. Tews), Quidzinski - Petrick (56. Konxheli), Endres (54. Scherz), Gemazashvili (46. Römer).
Tore: 1:0 Manuel Endres per Kopf (12.), 2:0 Michel Petrick nach schönem Solo von Michal Zahorec (39.), 3:0 Michel Petrick (41.), 4:0 Manuel Endres nach Flanke von Marcel Geidel (48.), 5:0 Artur Tews - na endlich traf auch er einmal (70.), 6:0 Nico Scherz (77.), 7:0 Michal Zahorec mit einem echten Hammer - ein Klassetor (81.), 8:0 Konxheli (82).
NC/Ro-Heb
19.01.06 –
Unsere D-Jugend trifft beim 10. OPEL-MUNDT-Cup auf namhafte Konkurrenz
Am kommenden Samstag, den 21.01.2006 beginnt um 8.30 Uhr in der Sporthalle „Bildungszentrum“ das 10. Internationale Turnier für D-Jugendmannschaften um den OPEL-MUNDT-Cup. Dabei treffen unsere Nachwuchskicker in der Vorrundengruppe B als Gastgeber u. a. auf die Teams von Bayer 04 Leverkusen, Feyenoord Rotterdam und Borussia Dortmund.
Neben weiteren Mannschaften aus Halle und dem Saalkreis sind auch Slavia Prag, der FC Bayern München, Werder Bremen, der FC Hansa Rostock, Hertha BSC, der FC Schalke 04, der VfL Wolfsburg, der Hamburger SV, der VfB Stuttgart und der 1. FC Köln sowie der 1. FC Union Berlin und der 1. FC Magdeburg vertreten.
Unsere Mannschaft gewann im Jahre 2002 letztmalig den Cup. In der Mannschaft stand u.a. Christopher Schorch, der heute für Hertha BSC spielt und DFB-Nachwuchs-Nationalspieler ist. Vielleicht erleben wir am Wochenende wieder eine Überraschung aus hallescher Sicht.
Die Finalrunde beginnt am Sonntag um 9.00 Uhr. Tagestickets zum Preis von EUR 7,00 (ermäßigt EUR 3,00 für Kinder bis 14 Jahre) sowie Dauerkarten für beide Tage zum Preis von EUR 12,00 (ermäßigt EUR 5,00 für Kinder bis 14 Jahre) sind noch an der Tageskasse erhältlich.
18.01.06 –
„Lockerer Tag“ mit Lauftraining und Bowling
Nach dem gestrigen Testspiel, dass aufgrund der schweren Bodenverhältnisse von unseren Jungs alles abforderte, ließ es HFC-Chefcoach René Müller heute ein wenig lockerer angehen und schraubte die Belastung seiner Spieler etwas herunter. Am Vormittag wurde in zwei Gruppen trainiert. Während ein Teil der Mannschaft ein Lauftraining absolvierte, spielte der andere in der Mehrzweckhalle Fußballtennis. Der leicht angefrorene Kunstrasenplatz sollte für die morgige Partie gegen TuS Schwarz-Weiß Bismark geschont werden. Am Nachmittag war dann Bowling und Kegeln angesetzt, wobei die „alten Säcke“ Dieter Strozniak und Norbert Ciornei im Kegelwettbewerb stets die Nase vorn hatten. Aber es war ein Riesenspaß für alle und ein toller Beitrag zum das Motto: „Bei uns stimmt die CHEMIE“. Abends musste dann noch einmal ein Lauftraining absolviert werden. Anschließend ging es in die Sauna und zu „Neumi“ auf den Tisch. Der HFC - Physiotherapeut ist seit gestern im Trainingslager und betreut unsere Kicker bestens. Vor dem morgigen Testspiel gibt es Vormittags eine weitere Trainingseinheit.
NC/RH
18.01.06 – Testspiel der „HFC-Fohlen“ fällt aus +++ Gordon Weniger zum Probetraining
Das für den heutigen Mittwoch um 18.30 Uhr beim TSV Leuna geplante Testspiel unserer 2. Männermannschaft fällt leider aus, da der dortige Kunstrasenplatz wegen Eisbildung nicht bespielbar ist.
Zum Probetraining weilt derzeitig Gordon Weniger beim Bonner SC (Oberliga Nordrhein).
17.01.06 – Optimismus nach 5:0-Erfolg beim Testspiel gegen den Landesligisten Blau-Weiß Goldbeck
Vor handgezählten 31 Zuschauern gewann unsere Mannschaft das erste Testspiel im Trainingslager gegen den Landesligisten Blau-Weiß Goldbeck überlegen mit 5:0. Bei schneebedeckten Boden (Temperaturen um die 0 Grad) auf dem Kunstrasenplatz bot unsere Mannschaft in einer flotten und äußerst fairen Partie eine recht ordentliche Leistung und führte zur Halbzeit mit 1:0. In der 5. Minute wurde der im Strafraum angespielte Endres von den Füßen geholt. "Schorschi" verwandelte den fälligen Foulelfmeter sicher zum 1:0. In der Halbzeitpause gab bei unserer Mannschaft einige Wechsel, die dem überlegenen Spiel aber keinen Abbruch taten. In der 55. Minute erzielte Michel Petrick aus Nahdistanz, nach Vorlage von Nico Scherz, das 2:0. Das 3:0 erzielte Robert Römer (72.) nach schöner Vorarbeit von Besart Konxheli. Das 4:0 machte dann der "Koxer" selbst (74.) und zwei Minuten später erhöhte Lars Georg mit seinem zweiten Treffer auf 5:0.
HFC-Trainer René Müller war mit der Leistung seiner Mannschaft auf den schwierigen Boden zufrieden, sah viele gute Ansätze und schön herausgespielte Tore, die allesamt aus Nahdistanz erzielt wurden. Manuel Endres zeigte sowohl im Training, als auch in der heutigen Partie eine hoffnungsvolle Leistung. Leider musste er heute Abend aus privaten Gründen vorzeitig nach Hause reisen, wird aber morgen zum Training wieder vor Ort sein. In der ersten Trainingseinheit wird sich die Mannschaft nach dem heutigen schweren Programm auslaufen und später in der Mehrzweckhalle eventuell dem Fußballtennis fröhnen.
STATISTIK
HFC: Küfner (66. Geisthardt) - Friedrich, Tews, Trehkopf, Zahorec (46. Geidel) - Georg, Quidzinski, Fährmann (46. Walle) - Petrick (56. Römer), Endres (46. Scherz), Gemazashvili (46. Konxheli).
Tore: 1:0 Georg (5./FE), 2:0 Petrick (55.), 3:0 Römer (72.), 4:0 Konxheli (74.), 5:0 Georg (76.).
NC/RH
16.01.06 – Bei eisiger Kälte zwei harte Trainingseinheiten - Sven Döring verletzt nach Hause
Um 7.30 Uhr trommelte Norbert Ciornei unsere Jungs aus den Betten. Nach dem Frühstück folgte bei -9 Grad (gefühlte -19) die erste Trainingseinheit mit Steigerungsläufen. Zuvor gab es die erste Hiobsbotschaft. Sven Döring klagte schon beim gestrigen Auftakttraining über Schmerzen im operierten Knie und fuhr zur weiteren Behandlung nach Hause zu Dr. Bartels. Sven vermutet selbst aber nicht Ernstes und glaubt es ist die ihn schon Tagen plagende Muskelverhärtung. Völlig fit ist dagegen wieder Michal Zahorec, der im Testspiel gegen Wimmelburg einen schmerzenden "Pferdekuss" erhielt. Am Nachmittag gab es eine zweistündige Trainingseinheit mit Spielformen. Danach "genossen" die Spieler die Masagen und weitere Behandlungen. Insgesamt sind die Bedingungen topp. Trainiert wurde auf einem Kunstrasenplatz, auf dem morgen um 18.30 Uhr auch das erste Testspiel gegen Blau-Gelb Goldbeck statt finden wird. Norbert Ciornei wird über den Spielverlauf berichten.
NC/RH
15.01.06 – Mit 17 + 2 gut angekommen und erste kurze Trainingseinheit absolviert
Unsere Oberligamannschaft ist heute Nachmittag bei eisiger Kälte gegen 14.30 Uhr im Trainingslager (Sportschule Osterburg) gut angekommen. Nach dem einchecken gab es um 16.00 Uhr für die mitgereisten siebzehn Feldspieler und zwei Torhüter - Sebastian Wille, Alexander Gleis und Denis Koslov blieben verletzungsbedingt in Halle - die erste dreißigminütige Trainingseinheit. Christian Kamalla wird am Donnerstag zum Testspiel gegen TuS SW Bismark in Osterburg anreisen.
Die Unterbringung ist hervorragend. Unsere HFC-Spieler und Offizielle bewohnen jeweils Doppelzimmer (Dusche, WC, TV). Zum Gebäudekomplex gehören eine Sporthalle, konzipiert als Mehrzweckhalle für alle Ballsportarten, eine Kunstturnhalle, eine Sporthalle für die Sportarten Boxen, Judo und Ringen, ein Krafttrainingsraum, Bowling- und Kegelbahnen, Sauna und Solarium sowie physiotherapeutische Möglichkeiten.
Außerdem stehen ein Rasenplatz und ein Kunstrasenplatz in der Größe eines Fußballfeldes, eine Leichtathletikanlage, ein Beach-Volleyballplatz, Tennis- und Tischtennisplätze sowie eine Anlage für das Bogenschießen zur Verfügung.
Eine moderne Kantine und das gemütliche Restaurant „Fuchsbau“ sichert die gastronomische Versorgung während des Aufenthaltes.
NC/RH
14.01.06 –
Mühsamer Auftakt zur Rückrundenvorbereitung
In einem Vorbereitungsspiel zur Rückrunde der Oberligasaison gewann der HFC, nach langer Verletzungspause wieder mit Geidel und Fährmann in der Startelf, beim Spitzenreiter der Landesliga-Süd FSV Grün-Weiß Wimmelburg mit 2:1(1:1) und tat sich dabei wesentlich schwerer, als man erwarten konnte. Der HFC-Neuling Manuel Endres erwischte zunächst einen idealen Start im rot-weißen Trikot, als er kurz nach Spielbeginn einen verunglückten Torschuß von Petrick zur schnellen 1:0-Führung „abstauben“ konnte. Die ca. 300 Zuschauer freuten sich nun auf ein torreiches Spiel, wurden aber recht herb enttäuscht. Auf dem Beton-hart gefrorenen Rasen von Wimmelburg entwickelte sich ein niveauarmes Spiel ohne Höhepunkte. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff kamen die ehrgeizigen Mansfelder sogar überraschend zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch ein Eigentor von Trehkopf.
Auch nach der Pause wurde den Zuschauern nichts Erwärmendes geboten. In der 70. Minute bewahrte Walle den HFC mit einer Kopfball-Bogenlampe über den Keeper der Gastgeber hinweg ins lange Eck vor einer Blamage.
Für den HFC spielten:
Küfner – Friedrich, Trehkopf, Tews – Zahorec (5. Gemazashvili), Geidel, Georg (46. Kindling), Fährmann (46. Konxheli), Walle – Petrick (70. Kamalla), Endres (57. Römer)
RJ
13.01.06 – Rückrundentermine stehen nunmehr fest
Wie unser Medienverantwortlicher Jörg Sitte soeben mitteilte, wurden auf der heutigen Staffeltagung der NOFV-Oberliga Süd in Leipzig folgende Spieltermine unseres Halleschen FC für die Rückrunde der Saison 2005/06 vereinbart:
ST Tag Datum Anpfiff Ansetzung
16 - So., 05.02.2006, 14.00 Uhr: FC Oberlausitz – Hallescher FC
17 - So., 12.02.2006, 13.30 Uhr: Hallescher FC – FC Eilenburg
18 - So., 19.02.2006, 14.00 Uhr: VfB Germania Halberstadt – Hallescher FC
19 - Fr., 24.02.2006, 19.00 Uhr: Hallescher FC – VfB Auerbach 1906
20 - Sa., 04.03.2006, 14.00 Uhr: FV Dresden Nord – Hallescher FC
21 - Sa., 11.03.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – FC Rot-Weiß Erfurt II
22 - So., 19.03.2006, 13.30 Uhr: ZFC Meuselwitz – Hallescher FC
23 - So., 26.03.2006, 13.30 Uhr: Hallescher FC – FC Sachsen Leipzig
24 - So., 02.04.2006, 14.00 Uhr: TSV Völpke – Hallescher FC
25 - So., 09.04.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – SV 1919 Grimma
26 - So., 23.04.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – FSV Budissa Bautzen
27 - Sa., 29.04.2006, 14.00 Uhr: VFC Plauen – Hallescher FC
28 - Fr., 05.05.2006, 19.00 Uhr: Hallescher FC – VfB 09 Pößneck
29 - Sa., 13.05.2006, 14.00 Uhr: FC Energie Cottbus II – Hallescher FC
30 - So., 21.05.2006, 14.00 Uhr: Hallescher FC – 1. FC Magdeburg
Wir wünschen unserem Oberligateam mit Trainer René Müller alles Gute und viel Erfolg für die anstehende Rückrunde. Alle HFC-Fans- und Anhänger bitten wir um einen regen Besuch der noch anstehenden 8 Heimspiele in dieser Saison.
12.01.06 –
Presseschau KICKER vom 12.01.06: „Stürmer Endres soll Manko beheben“
Klaus Blumtritt, Kickerkorrespondent und Redakteur des HFC-Magazins, gibt in der heutigen Ostausgabe des Sportmagazins „Kicker“ noch einmal einige interessante Informationen zur Verpflichtung von Manuel Endres und zur anstehenden Oberliga-Rückrunde. Hier der komplette Artikel:
Für Trainer René Müller ist es eine völlig neue Erfahrung seit seinem Dienstantritt beim Halleschen FC: Erstmals steht das komplette Aufgebot auf dem erst vor kurzem übergebenen Kunstrasenplatz, „der uns gerade in dieser Jahreszeit sicherlich weiter hilft“. Während die seit Saisonbeginn fehlenden Fährmann (30, dreifacher Bänderriss) und Döring (24, Kreuzbandriss) bereits jede Übungseinheit mit absolvieren, muss es der frühere Goalgetter Koslov (33) nach seiner Knieoperation auch im bevorstehenden Trainingslager in Osterburg noch etwas verhalten angehen lassen. „Wir werden auch bei Fährmann und Döring nichts übers Knie brechen“, betont der frühere Nationalkeeper. „Ich bin mir aber sicher, dass die beiden uns noch in der Rückrunde helfen werden, erfolgreicher zu spielen, um den Abstand zur Tabellenspitze zu verkürzen.“
Dazu soll auch ein neuer Stürmer, der bis zum Saisonende 2007 verpflichtet wurde: Manuel Endres (26) vom FC Carl Zeiss Jena. Mit 17 Treffern in der Rückrunde hatte der frühere Schweinfurter entscheidend zum Regionalliga-Aufstieg der Thüringer beigetragen, war aber zuletzt nicht mehr erste Wahl. „Wir haben ihn schon länger auf der Liste, denn ein Mann seiner Qualität fehlt uns für eine bessere Chancenverwertung“, sagt Müller. In den Sternen steht dagegen die bereist vermeldete Verpflichtung des Innenverteidigers Andrzej Bednarz (25) vom polnischen Zweitligisten Piast Gliwice, weil dessen Berater bisher noch nicht die nötigen Papiere vorlegen konnte.
KB / Foto: CB
12.01.06 –
Platz 4 beim letzten Hallenturnier in Nordhausen - Am Ende zumindest doch noch einmal gewonnen
Rot-Weiß Erfurt heißt der Gewinner des gestrigen TeleFun-Cups in der Nordhausener Wiedigsburghalle. Im Finale bezwangen der Regionalligist den Vertreter aus der Thüringenliga, den BSV Eintracht Sondershausen mit 4:0. Dritter wurde der Lokalmatador FSV Wacker 90 Nordhausen. Der Ex-Oberligist bezwang unseren HFC nach Neunmeterschießen mit 2:0. Unserer Mannschaft (bestehend aus Spielern des Oberligaanschlusskaders), unter Trainer Dieter Strozniak, gelang in der Vorrunde beim 2:0 gegen den FC Sachsen Leipzig doch noch ein Sieg unter dem Hallendach. Die Torschützen waren Tobias Große und Irakli Gemazashvili. Gegen den FC Rot-Weiß Erfurt (0:2), BSV Eintracht Sondershausen (0:2) und Wacker Nordhausen (0:0) blieben die Rot-Weißen erfolglos, schafften aber als Vierter der Vorrunde (nur der FC Sachsen musste ausscheiden) das Halbfinale, welches gegen den späteren Turniersieger im Neunmeterschießen verloren wurde. Im parallel ausgetragenen Oldieturnier belegte unsere Traditionsmannschaft einen 3. Platz. Dieses Turnier gewann die BSG Chemie Leipzig nach einem 4:1 im Endspiel gegen Nordhausen.
Das Oberligateam des HFC bestritt am gestrigen Abend ein kurzfristig angesetztes Testspiel gegen den Vertreter der Landesklasse Einheit Halle mit 8:0. Für die Tore sorgten Walle (2), Petrick (2), Konxheli, Trehkopf, Zahorec und Georg. In der 2. Halbzeit debütierte der Neuzugang Endres, blieb aber ohne Torerfolg.
10.01.06 –
Mit unserem DFB-Jugend-Nationalspieler Christoph Schulz im Gespräch
Es gibt sie durchaus – die erfolgreichen HFC-Talente. Neben Toni Lindenhahn hat es auch Christoph Schulz schon zu einer Berufung in die DFB-Auswahl geschafft. Im Mai 2005 bestritt Christoph in der U17 sein erstes Länderspiel für Deutschland gegen Luxemburg. Im nachfolgenden möchten wir Christoph etwas näher vorstellen. Christoph wurde am 7.3.1989 in Merseburg geboren. „Schulle“ spielt als Innenverteidiger mit der B1-Juniorenmannschaft des HFC in der NOFV-Regionalliga.
Seit wann spielst du aktiv Fußball? Was war dein erster Verein und wer war dein erster Trainer?
Ich spiele seit 1995, also seit meinem sechsten Lebensjahr Fußball. Mein erster Verein ist der TSV Leuna und mein erster Trainer war Peter Motz.
Wann und warum kamst du eigentlich zum HFC. Wer war hier dein erster Trainer?
Im Jahr 2001 fanden in Halle die Fußball-Kreisjugendspiele statt. Da wurde ich als bester Spieler geehrt und anschließend zum Probetraining eingeladen. Hier war Torsten Weber mein erster Trainer und ist es heute noch.
Was hat dich sofort am ersten Trainingstag begeistert, was magst du bis heute nicht besonders gern an den Trainingseinheiten?
Ich war sehr froh darüber, dass mich die Mannschaft so gut aufgenommen hat. Am Training auszusetzen habe ich nichts, ich mag es so wie es ist.
Auf welcher Position fühlst du dich am wohlsten, was sind deine Fußball-Stärken und wo siehst du deine Schwächen bzw. die größten Reserven?
Am wohlsten fühle ich mich auf der Position eines Innenverteidigers oder im rechten Mittelfeld. Meine Stärken liegen in der Defensive und in meiner Sprintfähigkeit sowie im Stellungsspiel und der Schusskraft. Schwächen sehe ich im technischen Bereich und in der Schussgenauigkeit.
Wer ist dein absolutes Fußballer-Vorbild? Welcher Oberligaspieler aus dem aktuellen HFC-Kader der 1. Mannschaft hat es dir besonders angetan, was schätzt du an ihm?
Mein absolutes Vorbild ist Michael Ballack! Ich persönlich finde, dass Lars Georg ein guter Verteidiger ist. Er ist im Zweikampf stark und hat eine unglaubliche Schusskraft.
Kannst du dir vorstellen einmal in der 1. Mannschaft des HFC zu spielen? Was würdest du besser machen wollen als die Kicker aus dem derzeit aktuellen Kader der HFC-Oberligamannschaft?
Das kann ich mir schon ganz gut vorstellen. Um zu sagen, was ich besser machen würde, müsste ich erst einmal so weit kommen. Aber vielleicht könnten sie etwas geschlossener miteinander spielen.
Was gibt es für dich in der Freizeit noch Wichtigeres außer Fußball?
Ganz wichtig ist für mich meine Familie: Mutter Edeltraud, Vater Gerd und Bruder Martin. Dann kommen natürlich meine Freunde und mein Computer.
09.01.06 –
Aus der heutigen Präsidiumssitzung des HFC: Einmal Nein zu Bednarz und einmal Ja zu Endres!
Der Hallesche FC nimmt von der Verpflichtung des polnischen Zweitligaspielers Andrè Bednarz Abstand, da die vertraglichen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Zugleich teilt das Präsidium unseres HFC mit, dass mit Manuel Endres (26), bisher FC Carl Zeiss Jena, ein Vertag bis zum 30.6.2007 geschlossen wurde. Der „Strafraumstürmer“ kam 2004 vom 1. FC Schweinfurt zum damaligen Thüringer Oberligisten und erzielte in den 16 Spielen der Rückrunde 17 Tore. In der laufenden Regionalligasaison kam er bislang auf 5 Einsätze. Das Fußballspielen lernte der Rechtsfuß zunächst beim FV 04 Würzburg und später beim 1. FC Nürnberg. Die weiteren Stationen des 1,82m großen Mittelstürmers waren: Eintracht Braunschweig, 1. SC Feucht, FC Bayern Hof, TSV Gerbrunn, SC 04 Schwabach, FC Bayern Hof und schließlich der 1. FC Schweinfurt 05. Am 32. Spieltag der vorangegangen Saison sicherte Manuel seiner damaligen Jenaer-Mannschaft beim 1:0-Erfolg im KWS durch sein Tor in der 87. Minute die vorzeitige Staffelmeisterschaft. Am letzten Spieltag gegen den VFC Plauen (5:1) machte er gleich vier „Buden“ in Folge. Über 50% seiner Oberligatore erzielte der angehende Fahrlehrer per Kopf. Also recht herzlich willkommen beim HFC.
Foto: Chris Brauer
09.01.06 – Wochenendrückblick: +++ HFC II gewann den „Prinzing-Cup“ +++ HFC-Frauen scheitern schon in der Vorrunde +++ Die 69er gewannen 1. Fanprojektturnier +++ Silbermedaille für Gerhard Bude!
Nach der enttäuschenden Leistung unseres Oberligateams beim Internationalen Turnier um den „techem-Cup“ gab es am vergangenen Wochenende weiteren „Budenzauber“. Zunächst nutzten die HFC-Fans die noch installierte „Platte“ in der Sporthalle Brandberge für das 1. Turnier des Fanprojektes. Am Ende konnte HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich den Fanclub 69 zum Turniererfolg gratulieren. Einen tollen Erfolg feierte unsere Verbandsligamannschaft beim „Prinzing-Cup“ in der BiZ-Sporthalle. Der HFC II landete vier Siege und musste sich nur dem Gastgeber FSV 67 mit 1:2 beugen. Sebastian Schmidt wurde mit fünf Toren als bester Torschütze ausgezeichnet. Ohne Chance war unsere Regionalliga-Frauenmannaschaft bei den offiziellen NOFV-Hallenmeisterschaften in Hohen Neuendorf. Lediglich beim 0:0 gegen den Gastgeber gab es einen Punktgewinn und das zeitige Aus in der Vorrunde.
Der vor kurzem seinen 70. Geburtstag feiernde Ex-DDR-Oberligaschiedsrichter und Schiedsrichteransetzer des FSA Gerhard Bude, wurde vom NOFV für seine langjährigen Verdienste um den Fußballsport mit der Ehrennadel des NOFV in Silber ausgezeichnet. Dazu herzlichen Glückwunsch.
06.01.06 –
Techem-Cup 2006: Wikinger verteidigten die Glaskugel
Beim 10. Internationalen Hallenturnier des HFC um den „Techem-Cup“ blieben vor 2.400 Zuschauern in der Sporthalle Brandberge die Überraschungen aus. Lilleström SK, das „ranghöchste“ Team des acht Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeldes, gewann nach dem Vorjahreserfolg erneut den Glaspokal der Firma „techem“. Lediglich der spätere Endspielgegner FC Sachsen Leipzig trotze dem norwegischen Erstligisten beim 1:1 im Vorrundenspiel ein Punkt ab. Der Oberligist verlor aber dann das Finale durch einen Treffer des Norwegers Andres Rambekk mit 0:1. Platz 3 belegte der Spitzenreiter der Oberliga-Süd aus Magdeburg. Der 1. FC Magdeburg bezwang den Regionalligisten Fortuna Düsseldorf im Spiel um Platz 3 im Neunmeterschießen mit 2:1, nachdem der Turnier-Torschützenkönig „Ali“ Albertz und Erdal Eraslan am Magdeburger Keeper Matthias Tischer gescheitert waren. Aus der Elbestadt kam auch der beste Spieler des Turniers Stephan Pientak, der ebenfalls drei Tore im Turnier erzielt hatte. ZDF-Moderator Rolf Töpperwien kürte im Auftrage der Turnierleitung den Ammendorfer-Keeper Dirk Wissenbach (O-Ton Töppi „Ein Teufelskerl“) völlig verdient zum besten Keeper. Die halleschen „Südstädter“ waren eine echte Bereicherung der Veranstaltung. Bereits in der Vorrunde bezwang der Verbandsligist den gastgebenden Halleschen FC mit 2:1 und lieferte sich im letzten Gruppenspiel mit den Düsseldorfern das beste Spiel des Nachmittags. Erst 10 Sekunden vor Schluss sicherte Denis Wolf dem Regionalligisten den Einzug ins Halbfinale. Die Chance um den Einzug in die Vorschlussrunde hatten die gastgebenden Rot-Weißen eigentlich schon in ihrer ersten Turnierbegegnung verspielt, die gegen Düsseldorf mit 1:2 verloren ging. Eine Schadensbegrenzung für die insgesamt enttäuschenden Müller-Schützlinge gab es dann im Derby gegen den Erzrivalen aus der Elbestadt. Schon deutlich 0:2 zurück liegend, erzielte zunächst Sascha Kindling den Anschlusstreffer und Christian Kamalla (10 Sekunden vor dem Abpfiff) das kaum noch erwartete 2:2. Nach der Vorrunde mussten neben den beiden halleschen Mannschaften auch der Chemnitzer FC und der 1. FC Union Berlin ausscheiden.
--> Ergebnisse / Bilder unter: Saison/Hallenturniere
05.01.06 –
Norweger wollen den Pokal in Halle verteidigen – Traditionsverein aus Düsseldorf erstmals zu Gast beim techem-Cup
Während am heutigen Abend unsere Mannschaft beim Reudnitz-Cup in der Leipzig-Arena zum „Budenzauber-Auftakt“ 2006 nach einem 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf und zwei Niederlagen (2:3 Lilleström, 0:4 CZ Jena) über die Vorrunde nicht hinauskam, freut die rot-weiße Fangemeinde dennoch auf den morgigen techem-Cup. Die Organisatoren haben wieder ein sehr interessantes Teilnehmerfeld zusammen gestellt, aus dem der Vorjahressieger Lilleström SK herausragt. Ulrich Mappes, Ausrichter und Organisator dieses internationalen Turniers kommentiert: „Wir sind froh, dem Hallenser Publikum auch im Jahr 2006 ein attraktives Turnier mit namhaften Mannschaften präsentieren zu können. Natürlich hoffen wir, dass es dem HFC nach seiner Finalteilnahme 2005 gelingt, diesmal den Sieg davonzutragen.“ SK-Trainer Uwe Rößler bestreitet mit dem Vierten der norwegischen 1. Liga mehrere Turniere und Trainingseinheiten in Mitteldeutschland. Insgesamt 24 „Wikinger“ haben die Reise nach Deutschland angetreten, die sich schon riesig auf das Turnier in der Saalestadt freuen und den Pokal verteidigen möchten. Dazu müssen sich die Norweger in der Vorrundengruppe A zunächst einmal gegen den FC Sachsen Leipzig (2. der Oberliga-Süd), den Chemnitzer FC (17. der Regionalliga Nord) und den 1. FC Union Berlin (3. der Oberliga Nord) durchsetzen. Während die Chemnitzer bei ihrem eigenen Turnier nach dem Jahreswechsel guten Hallefußball boten (2. Platz nach einer 0:2-Finalniederlage gegen Cottbus), haben die Sachsen (vorbehaltlich des heutigen Reudnitz-Cup´s) noch keine Bäume in der Halle ausgerissen. Wohl nur eine Außenseiterrolle werden die „Eisernen“ aus der Berliner Wuhlheide spielen. Der neue und alte Union-Trainer Georgi Wassilev schickt zu den Hallenturnieren nur jeweils drei Akteure der ersten Mannschaft und Nachwuchsspieler, während der Rest für die Aufholjagd schwitzt. Äußerst spannend wird es auch in der Gruppe B zu gehen, wo unser HFC auf den „Erzrivalen“ 1. FC Magdeburg (4. in Chemnitz), den Regionalligisten Fortuna Düsseldorf (8. RL-Nord) und den Qualifikanten und Ortsrivalen BSV Halle-Ammendorf (VL Sachsen-Anhalt) trifft. Definitiv nicht dabei bei den Rot-Weißen sind Alex Gleis und Matthias Küfner. Das Turnier beginnt um 13.45 Uhr mit der Eröffnungspartie: 1. FC Union Berlin gegen den Chemnitzer FC.
HFC-Spielplan „techem-Cup“ 2006:
14.30 Uhr: HFC – Fortuna Düsseldorf
15.30 Uhr: HFC – BSV Halle-Ammendorf
16.30 Uhr: HFC – 1. FC Magdeburg
16.50 Uhr: 1. Halbfinale
17.10 Uhr: 2. Halbfinale
17.30 Uhr: 9 m Schießen um Platz 3
17.40 Uhr: Finale
Am Samstag gibt es dann das 1. Fanturnier des HFC-Fanprojektes in der Sporthalle Brandberge. Unsere 2. Mannschaft spielt am Sonntag, den 8.1.06 um 13.00 Uhr in der BIZ-Sporthalle gegen den gastgebenden FSV 67 Halle, den Nietlebener SV Askania, den FC Halle-Neustadt, Rotation Halle und Einheit Halle um den „Prinzing-Cup“. Die Frauenmannschaft des HFC beteiligt sich ebenfalls am Sonntag an den NOFV-Hallenmeisterschaften in Hohen Neuendorf.
05.01.06 –
„Atsche“ von Internetusern zum Spieler der Hinrunde gewählt – HFC zukünftig wieder mit einen polnischen Spieler im Team
Der HFC-Fanclub „Fanatics“ wählte mittels Votum auf seiner Internetseite den HFC-Abwehrspieler Artur Tews zum HFC-Spieler der Hinrunde. „Atsche“ platzierte sich ein wenig überraschend vor Tobias Friedrich und Matthias Küfner auf der Polposition. Der gebürtige Tadschike kam kurz vor Saisonbeginn nach Halle und erspielte sich im Müller-Team sofort eine Stammposition in der Viererkette. Mit dem Fußballspielen begann der 23jährige beim KSV Baunatal. Sein letzter Verein war der KSV Hessen Kassel, wo er gemeinsam mit dem Ex-HFCer Nico Steffen zusammen spielte. In der Oberligahinrunde bestritt der FC Bayern-und-Milan-Fan alle 15 Spiele und wurde lediglich im Spiel beim VfB Auerbach einmal ausgewechselt. Dreimal wurde er im „Kicker“ zum Spieler des Tages gewählt. Ein kleines Manko ist sein Offensivspiel. So gelang ihm in den 15 Spielen leider nicht einmal eine Torvorlage. Sicherlich wird er sich diesbezüglich noch steigern und unserer Mannschaft auch mit offensiven Aktionen helfen, in der Rückrunde den Anschluss an die Tabellenspitze zu verkürzen. Mit dem Polen Andrzej Bednarz hat er möglicherweise einen neuen Kollegen an seiner Seite. Zum Trainingsauftakt am Dienstag absolvierte der 25jährige Abwehrhühne (1,89m) seine erste offizielle Trainingseinheit beim Club. Andrzej kommt vom polnischen Zweitligisten Gliwice und spielte u.a. in der polnischen U21-Auswahl. Außer auf der Manndeckerposition sieht Trainer René Müller ihn auch als einen klassischen 6er vor der Abwehr. Ebenfalls wieder im Trainingsteam waren die Langzeitverletzten Christian Fährmann und Sven Döring. Nur im Lauftraining befindet sich momentan Denis Koslov.
01.01.06 – Auf ein erfolgreiches Jahr 2006!
Der Hallesche FC wünscht allen Spielerinnen, Spielern, Trainern, Funktionären, Sponsoren, Förderern, Fans und Freunden des Halleschen FC ein erfolgreiches Jahr 2006.
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Dezember 2005
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