Newsarchiv 2004/05 - Juni


29.06.05 - Verkauf der Dauerkarten für die neue Saison beginnt -
Ab morgen, 09.00 Uhr sind die Dauerkarten (gültig für die 15 Oberligaheimpunktspiele) für die neue Spielserie 2005/06 in der Geschäftsstelle des HFC im KWS in folgenden Kategorien erhältlich:
Dauerkarte SITZPLATZ Haupttribüne: EUR 110,00 (Ersparnis EUR 28,00)
Dauerkarte SITZPLATZ Haupttribüne erm.*: EUR 80,00 (Ersparnis EUR 28,00)
Dauerkarte STEHPLATZ: EUR 70,00 (Ersparnis EUR 23,00)
Dauerkarte STEHPLATZ ermäßigt*: EUR 50,00 (Ersparnis EUR 13,00)
Dauerkarte FANKURVE: EUR 56,00 (Ersparnis EUR 37,00)
Dauerkarte FANKURVE ermäßigt*: EUR 40,00 (Ersparnis EUR 23,00)
* Die Ermäßigungsberechtigung gilt für Kinder bis 14 Jahre.
Auf die Dauerkarten der Kategorien SITZPLATZ und STEHPLATZ erhalten Vereinsmitglieder nochmals 10 % Nachlass, sofern keine Beitragsrückstände bestehen. Ticket-Hotline: (0345) 444 12 93
Weiterhin gelten für die Tageskarten der neuen Spielserie 2005/06 folgende Preise:
Sitzplatz Haupttribüne: EUR 9,00
Sitzplatz Haupttribüne ermäßigt*: EUR 7,00
Sitzplatz Gegentribüne: EUR 7,00
Sitzplatz Gegentribüne ermäßigt*: EUR 5,00
Stehplatz: EUR 6,00
Stehplatz ermäßigt*: EUR 4,00
Stehplatz Gästebereich: EUR 7,00
* Die Ermäßigungsberechtigung gilt für Kinder bis 14 Jahre.
Zu den Topspielen gegen den FC Sachsen Leipzig, den 1. FC Magdeburg und den VFC Plauen wird jeweils EUR 1,00 Zuschlag erhoben.


28.06.05 - 1. Runder Tisch mit den HFC-Fanclubs -
Am heutigen Abend trafen sich Vertreter der HFC-Fanclubs mit dem Präsidium unseres Vereins zum 1. Runden Tisch in der Gaststätte „Bischoff“. HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich prägte den Tenor des Abends mit den Worten: „Wir sollten miteinander kommunizieren um die Probleme aus der Welt zu schaffen, die zweifellos in der letzten Zeit bestanden“. Einen breiten Rahmen nahm die Diskussion um ein Fanprojekt ein, dass im September diesen Jahres, durch die Stadtverwaltung unterstützt, gestartet werden soll. Dabei betonte Dr. Michael Schädlich das Erfordernis, dieses Projekt gemeinsam durch den Verein mit Unterstützung des HFC-Fanrat e.V. wirkungsvoll umzusetzen. Der HFC-Fanrat hatte ein Fünfpunkteprogramm vorgeschlagen, welches durch das HFC-Präsidium nahezu vollständig seine Unterstützung fand. So soll die Stadionordnung hinsichtlich von Stadionverboten präzisiert werden, der „Runde Tisch“ wird halbjährlich abgehalten, auf Sportkomplex Sandanger wird interessierten HFC-Fanclubs ein Trainingsplatz zur Verfügung gestellt und schließlich gibt es ab dieser Saison eine Dauerkarte für den HFC-Fanblock mit bis 30% Preisnachlass. Nur dem Wunsch zur Austragung von Vorspielen der Fanclubs vor den Oberligapartien der 1. Mannschaft konnte aus organisatorischen Gründen nicht zugestimmt werden.
Auch viele andere interessante Fragen fanden ihre Antworten. Vielleicht gibt es noch vor dem Saisonstart auch noch ein Zusammentreffen der HFC-Fans mit der Mannschaft.


28.06.05 - Kartenverkauf für 3. CHEMIE-CUP-HALLE hat begonnen -
Ab heute (14.00 Uhr) gibt es Tickets für den 3. CHEMIE-CUP-HALLE um den "primacom-Pokal" mit den Mannschaften: MVV Maastricht (2. Liga Niederlande), FC Erzgebirge Aue (2. Liga), FC Carl Zeiss JENA (Regionalliga) und dem gastgebenden HFC (Oberliga) am 09.07.2005 in folgenden Kategorien:
Sitzplatz Haupttribüne: EUR 10,00
Sitzplatz Haupttribüne erm.*: EUR 8,00
Sitzplatz Gegentribüne: EUR 8,00
Sitzplatz Gegentribüne erm.*: EUR 6,00
Stehplatz: EUR 7,00
Stehplatz erm.*: EUR 5,00
*) Die Ermäßigung gilt für Kinder bis 14 Jahre.
Die Karten sind im WOSZ Fan-Shop (Bertramstraße 20) oder in der HFC-Geschäftsstelle im KWS erhältlich.
Ticket-Hotlines: 0345 - 202 99 66 und 0345 - 444 12 93.


26.06.05 - 2:1-Sieg gegen Frankfurt/Oder: Glückwunsch an unsere B-Jugend zum Regionalligaaufstieg -
In einem spannenden Spiel gegen den Brandeburger Vizemeister Frankfurter FC Victoria 91 behielten unsere Jungs mit 2:1 die Oberhand und qualifizierten sich nach einem 2:2-Hinspiel für die Regionalliga. Vor fast 300 Zuschauern übernahmen zunächst die Rot-Weißen das Zepter und gingen in der 20. Minute durch Florian Möbius völlig verdient in Führung. Bis zur Halbzeit hatten dann die Oderstädter mehr vom Spiel, doch die HFC-Abwehr um den ernorm kopfballstarken Christoph Schulz ließ nichts anbrennen. Auch mit Beginn der zweiten Hälfte erspielten sich die Gäste eine leichte Feldüberlegenheit und kamen in der 50. Minute nach einem Kopfball von Henry Haufe zum verdienten Ausgleichstreffer. Die Weber-Schützlinge kämpften um jeden Ball und versuchten über ein vorbildliches Zweikampfverhalten die augenscheinlich spielerischen Defizite auszugleichen. Immer wieder gelangen ihnen gefährliche Konter. Kurz nach dem Ausgleichstreffer gingen die Gastgeber durch ein sagenhaftes Seitfallziehertor von Sebastian Schneider erneut in Führung und gaben diesen wertvollen Vorsprung bis zum Abpfiff nicht mehr aus der Hand. Nach dem Schlusspfiff gab es dann Freude pur und die Auszeichnung für den Staffelsieg in der Verbandsliga A-Junioren. Herzlichen Glückwunsch zum Regionalligaaufstieg! ... Galerie
STATISTIK:
HFC: Gehmlich - Theile, Schulz, Hopner, Franke (65. Barakat), Kirstein, Wehlert, Rösel (50. Horlbog), Böttger, Möbius (68. Zern), Schneider.
FFC: Schnürer - Schubert, Becher, Wenzel, Richter, Saueressig, Heidel, Neumann, Bernwald, Haufe, Koßek.
Tore: 1:0 Möbius (20.), 1:1 Haufe (50.), 2:1 Schneider (52.). Zuschauer: ca. 300. Schiedsrichter: Simon (Schkopau).


25.06.05 - B-Jugend spielt um den Regionalligaaufstieg -
Während die anderen Fußballmannschaften bereits seit langem in der verdienten Sommerpause sind bzw. sich bereits wieder auf die neue Saison vorbereiten, steht für unsere B-Juniorenmannschaft das wichtigste Saisonspiel noch auf dem Plan. Im Rückspiel der Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga treffen die Weber-Schützlinge morgen um 12.00 Uhr (HFC-Sportkomplex Sandanger) auf den Frankfurter FC Victoria 91. Nach dem 2:2 am vergangenen Wochenende in der Oderstadt stehen die Chancen nicht schlecht. Wer Zeit hat sollte vorbeikommen und die Jungs in diesem so wichtigen Spiel unterstützen. Wir wünschen viel Erfolg und hoffen auf den Sieg!


23.06.05 - Zwei neue Spieler unterzeichneten ihre Verträge -
Am heutigen Donnerstag unterzeichneten Jan Walle und Stefan Malchow jeweils 2-Jahresverträge bis zum 30.06.2007 bei unserem Halleschen FC.
Jan Walle spielte zuletzt beim Ludwigsfelder FC und war vorher u. a. bei TeBe Berlin, beim VfL Halle 96, beim 1. FC Union Berlin und beim FC Homburg tätig. Der offensive Mittelfeldspieler wurde am 30.08.1976 geboren.
Stefan Malchow kommt vom FC Schönberg zu unserem Verein und lief vorher u. a. schon für TeBe Berlin und Rapide Wedding auf. Der Abwehrspieler erblickte am 30.09.1981 das Licht der Welt.
Beiden Neuzugängen wünschen wir viel Erfolg mit unserem Halleschen FC.

19.06.05 - HFC-B-Jugend 2:2 in Frankfurt/Oder -
Mit einem 2:2 beim brandeburgischen Vizemeister Frankfurter FC Victoria 91 im Hinspiel um den Aufstieg in die B-Junioren-Regionalliga verschafften sich die Weber-Schützlinge eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Sonntag (26.6.05 - 12.00 Uhr) auf dem halleschen Sandanger.

17.06.05 - HFC-B-Jugend will in die Regionalliga -
Die Schützlinge von Torsten Weber treffen am Sonntag in Frankfurt/Oder um 12.00 Uhr in einem Relegationsspiel um den Aufstieg in die Regionalliga der B-Junioren auf den brandeburgischen Vizemeister Frankfurter FC Victoria 91. Nach dem deutlichen 5:1 gegen den VfL Halle 96 und der damit verbundenen Qualifikation für diese Runde, sollten unsere B-Junioren auch an der Oder nicht ohne Chance sein. Das Rückspiel findet am Sonntag, den 26.06.05 - 12.00 Uhr auf dem Sandanger statt.
Da der Thüringer Fußballverband keinen Teilnehmer gemeldet hat, steigt der FV Dresden-Nord direkt in die Regionalliga auf. Der 1. FC Neubrandenburg 04 und Tennis Borussia Berlin ermitteln den dritten Aufsteiger.
Wir wünschen unseren Jungs viel Erfolg!


16.06.05 - HFC im 40. Jahr seines Bestehens -
2006 begeht unser Hallescher FC seinen 40. "Geburtstag". Als letzter, der insgesamt 11 Fußballclubs der DDR unter dem Namen Hallescher Fußballclub Chemie (HFC Chemie) gegründet, begeht unser Verein am 26. Januar 2006 dieses kleine Jubiläum. Ab dem 1. Juli 2005, quasi mit Saisonbeginn, wird sich unser Verein mit einem eigens für diesen Anlass gestalteten Logo durchgehend präsentieren. Das hier abgebildete Logo wird die neuen Trikots und alle sonstigen offiziellen HFC - Präsentationen kennzeichnen. Auch der Wosz Fan-Shop wird eine entsprechende Fankollektion zum Verkauf anbieten.


15.06.05 - präsentiert den 3. CHEMIE-CUP-HALLE -
Am Samstag, den 09.07.2005 kämpfen ab 15.00 Uhr die Teams des MVV Maastricht, des FC Erzgebirge Aue, des FC Carl Zeiss JENA sowie unseres HFC im KWS um den Pokal der primacom. Nachfolgend die Ansetzungen des Turniers (die Spieldauer beträgt jeweils 45 Minuten):
15.00 Uhr: MVV Maastricht – FC Erzgebirge Aue
15.50 Uhr: Hallescher FC – FC Carl Zeiss JENA
16.50 Uhr: FC Carl Zeiss JENA – FC Erzgebirge Aue
17.40 Uhr: MVV Maastricht – Hallescher FC
18.40 Uhr: FC Carl Zeiss JENA – MVV Maastricht
19.30 Uhr: FC Erzgebirge Aue – Hallescher FC
Tickets zum Preis von EUR 5,00 (Stehplatz ermäßigt) bis EUR 10.00 (Sitzplatz Haupttribüne) gibt’s ab 27.06.2005 im Vorverkauf beim WOSZ Fan-Shop, in der Geschäftsstelle des HFC und am 07./08.07.2005 an einer Sonderkasse am KWS.
Die Ticket-Hotlines (0345) 202 99 66 und (0345) 444 12 93 sind ebenfalls ab 27.06.2005 freigeschaltet.

14.06.05 - HFC A-Junioren müssen nach 2:3 in Reinickendorf doch noch absteigen -
Zum Saisonfinale rutschte das Team des HFC doch noch auf einen Abstiegsrang der Regionalliga. Das entscheidende Spiel bei den Füchsen in Reinickendorf war lange ausgeglichen, ehe Schmidt den HFC in Führung brachte (51.). Binnen 8 Minuten drehten die Gastgeber jedoch das Spiel und erst der Ausgleich durch Castello (80.) schien die Rettung zu bedeuten. Doch abermals fiel im Gegenzug das entscheidende 2:3. Reinickendorf und der 1. FC Lok Leipzig (4:0 beim Tabellenletzten) überholten damit den Club auf der Zielgeraden. Nun gilt es in der kommenden Saison in der Verbandsliga den erneuten Wiederaufstieg anzugehen.

11.06.05 - B-Jugend siegt souverän mit 5:1 gegen den VfL Halle -
Mit einem deutlichen 5:1 gewann unsere B-Jugend im Entscheidungsspiel um die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalts gegen den VfL Halle 96. Besonders in der zweiten Hälfte hatten die HFC-Kicker das Spiel voll im Grif und hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. Nun stehen die Aufstiegsspiele zur Regionalliga an... Bilder vom Spiel


10.06.05 - B-Jugend kämpft um die Landesmeisterschaft -
Unsere B-Jugend trifft am Samstag, den 11.6.2005 um 11.00 Uhr (Sportkomplex des PSV Halle am Galgenberg) in einem Entscheidungsspiel um die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalts auf die Vertretung des VfL Halle 96. Die Blau-Roten vom Zoo wurden souveräner Staffelsieger der Verbandsliga B-Junioren, während unsere B1 in der abglaufenden Saison in der A-Junioren-Verbandsliga spielte und ebenso so deutlich Sieger in dieser Staffel wurde. Beide Teams erzielten über 100 Tore. Der Sieger dieser Partie spielt am kommenden Wochenende (19.6. - 12.00 Uhr) beim Meister Brandenburgs um den Aufstieg in die Regionalliga. Das Rückspiel findet am 26.6.05 - 12.00 Uhr beim Meister Sachsen Anhalts statt.
Unsere A-Jugend absolviert am Sonntag, den 12.6.05 - 12.00 Uhr ihre letzte Partie in der A-Regionalliga bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin. Hier geht es um den noch nicht gesicherten Klassenerhalt.

09.06.05 - Sieg im Landespokal! - C-Junioren besiegen den 1. FCM -
Unsere C-Jugend hat gestern eindrucksvoll das Finale im Landespokal gegen die gleichaltrige C-Jugend des 1. FC Magdeburg gewonnen. Die Jungs von Falkmar Schupek waren die bessere Mannschaft und gewannen verdient mit 2:1 (1:0). Zweifacher Torschütze war dabei Robin Zern. Etwa 150 Zuschauer am Sandanger sahen ein sehr schönes und kampfbetontes Spiel von beiden Mannschaften, daß aber bis zum Schluß spannend blieb, nachdem die Gäste den Anschlusstreffer erzielt hatten.


07.06.05 - Spielplakat 2005/06 steht fest - 802 Stimmen gingen ein -
Mit einer regen Beteiligung endete nach 2 Wochen die Abstimmung über das Layout der Spielplakate in der Oberliga-Saison 2005/06. Durchgesetzt hat sich am Ende klar der nebenstehende Vorschlag, den mit 393 von 802 abgegebenen Stimmen knapp 50% User favorisierten. Nun wird das Feinlayout erstellt und dann können die Plakate in den Druck gehen. Der Hallesche FC bedankt sich bei allen, die mit abgestimmt haben.


05.06.05 - Landespokalfinale Frauen: HFC – Magdeburger FFC 2:3 - Am Ende reichte es nicht für den Pott -
Unsere Frauenmannschaft verlor das Landespokalfinale im Merseburger Stadtstadion vor rund 400 Zuschauern gegen den Regionalligakontrahenten vom Magdeburger FFC nur knapp mit 2:3. In der ersten Halbzeit gab es nur wenige Torchancen auf beiden Seiten. Der klarste nutzte Sandy Hesse kurz vor dem Halbzeitpfiff zur 1:0-Führung.
Mit dem Wiederanpfiff übernahmen die Blau-Weißen die Initiative und drückten die Noack-Schützlinge mit zunehmender Spielzeit immer mehr in die eigene Hälfte. Die Magdeburgerinnen waren einfach durchschlagskräftiger, verpassten aber zunächst durch Anne Roeloffs den verdienten Ausgleich. Die schussstarke Mittelfeldspielerin scheiterte aber an der HFC-Torfrau Frances Herter (70.). Mit dem verletzungsbedingtem Ausscheiden Jana Schefflers (67.) fehlte es dem HFC-Spiel an Ideen. So sehr sich auch Anika Steckbauer bemühte, gelangen kaum noch gefährliche Angriffe. In der 73. Minute erzielte dann die gerade erst eingewechselte Jacqueline Ernst mit einem straffen Fernschuss den verdienten Ausgleichstreffer. Schon mit dem nächsten Angriff überwand die Magdeburger Spielführerin Elfie Wuttke Frances Herter erneut. Die überragende Katharina Irrgang (78.) nutzte eine HFC-Abwehrschwäche zum vorentscheidenden 3:1. In den Reihen der Rot-Weißen gab es noch einmal einen Ruck und durch die beste Hallenserin, Anika Steckbauer, gelang der 2:3-Anschlusstreffer (83.). Zu mehr reichte es am Ende leider nicht, auch wenn Corinna Vogg (87.) und Katja Gabrowitsch (90.) noch zwei gute Möglichkeiten zum Ausgleich hatten.
STATISTIK:
HFC (rot-rot): Herter – Richter, Gabrowitsch, Helling, Radak (76. Bein) – Heuser, Scheffler (67. Penner), Steckbauer, Landenberg – Hesse, Vogg. Trainer: Dietmar Noack.
Magdeburg (blau-blau): Stefan – Irrgang (88. Scheunemann), Köbernick, Roeloffs, Kunschke, Wuttke, Elsner, Häseler, Träbert (71. Ernst), Olbrisch, Woithe. Trainerin: Anja Woithe.
Tore: 1:0 Hesse (44.), 1:1 Ernst (73.), 1:2 Wutke (74.), 1:3 Irrgang (78.), 2:3 Steckbauer (83.). Zuschauer: 400. Schiedsrichterin: Ulrike Wagner (Bernburg). SRA: Elfi Schwandel, Antje Heuer.
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04.06.05 - Landespokalfinale Frauen: HFC – Magdeburger FFC in Merseburg -
Am morgigen Sonntag, dem 5. Juni 2005 um 14.00 Uhr, treffen im Merseburger Stadtstadion die Regionalligavertretungen unseres HFC und des Magdeburger FFC aufeinander. HFC – Coach Dietmar Noack favorisiert die Landeshauptstädterinnen. Dabei verfolgt er nicht nur einen Zweckpessimismus sondern begründet diesen an einigen durchaus nachzuvollziehenden Fakten. So waren die Magdeburgerinnen bereits neunmal Pokalsieger des Landes und gewannen auch das letzte Finale im vergangenen Jahr in Haldensleben gegen unsere Mannschaft klar mit 6:1. Auch in der Meisterschaftstabelle lagen die Magdeburgerinnen am Ende auf Platz 2, immerhin vier Punkte und vier Plätze vor den Rot-Weißen. Allerdings gab es für die Blau-Roten von der Elbe in den Regionalligaspielen keinen vollen Erfolg gegen den HFC. In Magdeburg trennten sich beide Mannschaften 2:2-Unentschieden, das Rückspiel gewann die Noack-Elf am „Bölli“ klar mit 6:0. Doch aus dies weiß Dietmar Noack zu relativieren. „Nach der 6:0-Rückspielniederlage trennten sich die Elbestädter von ihrem Trainer. Mit Anja Woithe übernahm eine ehemalige Bundesligaspielerin das Amt einer Spielertrainerin und startete fortan mit ihrer Mannschaft eine tolle Serie. Davor habe ich einen großen Respekt. Anja Woithe hatte offensichtlich das Kopfproblem im Team geradegerückt und die Mannschaft von Erfolg zu Erfolg geführt.“ Noack weiter: „Natürlich stehen die Chancen bei 50:50. Aber es entscheidet die Tagesform und ein wenig Glück braucht man sowieso. Natürlich wollen wir den Cup und die Blamage aus dem vorjährigen Finale vergessen machen. Wichtig ist es die Magdeburger Spielmacherin Elfi Wuttke auszuschalten. Wenn uns ein schnelles Tor gelingt und wir dann schnell nachlegen, ist es möglich den Pott wie schon in den Jahren 2001 und 2002 nach Halle zu holen “ Dietmar Noack bangt noch um den Einsatz der verletzten Anika Steckbauer, Corinna Vogg und Sarah Schmid. Im Kader stehen auch wieder die vier B-Juniorinnen, die schon im Halbfinale überzeugen konnten.


04.06.05 - Klaus Urbanczyk - Herzlichen Glückwunsch zum 65. Geburtstag -
Es gibt nur wenige Spieler, die den HFC Chemie permanent in die Schlagzeilen brachte. Klaus Urbanczyk, der heute seinen 65. Geburtstag feiert, gehört zweifellos dazu. Der perfekte Meister des Tacklings war immer ein fairer Sportsmann und später ein erfolgreicher Trainer. Nachfolgend nur einige Sequenzen aus seiner sportlichen Laufbahn:
Im September 1963 gab es die Zweitauflage (nach 1959 zwei Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit) Olympia-Qualifikationsspiele gegen die Auswahl der BRD. Im ersten „öffentlichen“ Aufeinandertreffen zweier deutscher Auswahlmannschaften und im ersten Spiel der über die Jahre recht erfolgreichen DDR-Olympiaauswahl ist am 15.9.1963 in Karl-Marx-Stadt Klaus Urbanczyk mit von der Partie. Nach dem 3:0-Erfolg des DDR-Teams und einer 1:2-Niederlage in Hannover, gewann die Mannschaft um das Trainergespann Soos/Studener die interne deutsche Qualifikation für die Spiele in Tokyo. Auch die Niederlande wurde bezwungen (3:1/1:0). Gegen die UdSSR hieß es zweimal 1:1. Das Entscheidungsspiel zwischen beiden Mannschaften fand in Warschau statt. Klaus Urbanczyk erzielte das vorentscheidende 2:1 beim 4:1 Sieg.
Eine weitere große Ehre wurde Klaus Urbanczyk zu teil, als er in die Europaauswahl berufen wurde, wahrnehmen konnte Klaus diese Berufung leider nicht. In der „FUWO“ Nr. 17/64 gab es folgende Information: 23 Spieler wurden vorläufig für das Spiel der UEFA-Auswahl am 20. Mai 1964 in Kopenhagen gegen Skandinavien in die engere Wahl einbezogen. Unter ihnen auch Klaus Urbanczyk vom SC Chemie Halle.
Das waren die vorgesehenen Spieler: Torhüter: Jaschin (UdSSR), Tillkowski (Westdeutschland), Nicolay (Belgien). Verteidiger: Urbanczyk (DDR), Hamilton (Schottland), Bomba (CSSR), Wilson (England). Läufer: Woronin (UdSSR), Schulz (Westdeutschland), Popluhar (CSSR), Norman (England), Baxter (Schottland), Geleta (CSSR). Stürmer: Augusto (Portugal), Henderson (Schottland), Greaves (England), Sekularac (Jugoslawien), Van Himst (Belgien), Masopust (CSSR), Law (Schottland). Eusebio (Portugal), Simoes (Portugal), B. Charlton (England).
„Banne“ spielte mit Ausnahme des Torwarts schon auf allen Positionen. Er begann 1948 bei Turbine Halle als Stürmer. Als er 1961 in die Nationalmannschaft kam, war er Läufer und wurde von Trainer Karoly Soos als Verteidiger ausprobiert. Daraufhin wurde er auch beim Klub als Rechtsverteidiger eingesetzt, und dabei blieb es. Urbanczyk, der ab 1954 für Chemie Halle spielte und 1962 mit dieser Mannschaft den FDGB-Pokal gewann, bestritt zwischen 1961 und 1969 34 Länderspiele. Dreimal wurde er in der U 23 eingesetzt und viermal in der B-Mannschaft. Urbanczyk war eine Säule der Olympiaauswahl, doch im Semifinalspiel gegen die CSSR erlitt er bei einem Zusammenprall mit Torwart Jürgen Heinsch einen schweren Bänderriss im Knie, so dass sein Team noch eine Stunde lang nur mit zehn Spielern durchhalten musste, da damals nicht ausgewechselt werden konnte. Und dann wurde in der 89. Minute noch das 1:2 kassiert! Da nur die in den Entscheidungsspielen eingesetzten Aktiven Medaillen erhielten, ging Urbanczyk leer aus. Doch der Jenaer Vertei-diger Peter Rock, der anstelle von Urbanczyk beim Spiel um Platz drei eingesetzt wurde, schenkte ihm seine Bronzemedaille. Dass der olympische Pechvogel das Mitgefühl der Massen besaß, zeigte sich spätestens bei seiner Wahl zum »DDR-Sportler des Jahres«. Doch hinter diesem Titel stand auch einiges, wie 1964 die Einladung der UEFA für die Europaauswahl bewies. Urbanczyk war noch bis 1971 aktiv und wurde dann Trainer beim HFC Chemie (1973—75), FC Rot--Weiß Erfurt (1975—76) und dem 1. FC Magdeburg, mit dem er 198 und 1979 den FDGB-Pokal gewann sowie 1977/78 das Viertelfinale im UEFA-Cup erreichte. Es folgten der HFC (1982—84) und Chemie Wolfen (1984/85). Von 1985 bis 1990 war Klaus Urbanczyk TZ -Trainer in Halle-Neustadt und schließlich außerordentlich erfolgreich beim FSV Lok Altmark Stendal. Es ließen sich unendlich viele Zeilen hier anschließen. Der Platz dazu reicht einfach nicht. Also „Hugo“ nochmals herzlichen Glückwunsch zu deinem 65., viel Gesundheit und einen geruhsamen „Rentenstand“.
Im Foto v.l.n.r.: Günter Hoffmann, Klaus Urbanczyk, Peter Buschner anläßlich des HFC-Traditionstreffens 2004
Ro-Heb


02.06.05 - Abstimmung über Spielplakate geht in die Schlußphase -
Die Abstimmung über das Layout für die Spielplakate der nächsten Oberliga-Saison geht dem Ende entgegen. Bis kommenden Montag (05.06.) kann jeder noch seine Stimme abgeben. Ein Entwurf liegt momentan klar in Front, aber das kann sich noch ändern. Bitte nur einmal abstimmen. Dopplungen werden bei Auszählung entfernt.
Zur Abstimmung


01.06.05 - René Müller: "Die Kopffehler besiegen die Beine!" -
Es war eine beeindruckende Präsentation seiner Fußball-Philosophie die der künftigen HFC-Trainer den anwesenden Medienvertretern gab. Im Vorfeld der heutigen Vertragsunterzeichnung hat es drei Gespräche gegeben. Erstmals Kontakt zum HFC hatte René Müller allerdings schon vor rund fünf Jahren, als schließlich Reinhard Häfner Trainer des HFC wurde und er sich für den VFC Plauen entschieden hatte. Ohne, dass er seine recht erfolgreiche Zeit in Plauen bereue meinte er ironisch: „Ich hätte mich vielleicht gleich für Halle entscheiden sollen, dies wäre von der Fahrzeit günstiger gewesen.“ In den Gesprächen mit Dr. Michael Schädlich habe ihn immer wieder die Frage beschäftigt: Warum ist der HFC sportlich nicht erfolgreich? „Ich habe in den letzten Jahren in noch keinem so gut aufgeräumten Verein gearbeitet“, war sein Fazit der ersten Eindrücke beim HFC. Besonders freut er sich, dass dem HFC Lutz Lindemann erhalten bleibt. „Ich brauche seinen beratenden Beistand. Aber auch die Fans, Sponsoren, die Geschäftsstelle und das Präsidium sind für mich wichtig.“ An Halle erinnern ihn die immer recht emotionalen Begegnungen mit dem 1. FC Lok im Kurt-Wabbel-Stadion. „Hier habe ich als Spieler der Gastmannschaft immer eine große Euphorie erlebt. Das soll wieder so sein. Die Stadt braucht wieder erfolgreichen Fußball.“ Ohne Umschweife und mit nachvollziehbarer Begeisterung berichtete er von seiner Zeit in Plauen. „In Plauen habe ich die großen Mannschaft gern geärgert. Wenn sie dann in den Wald kamen und es bei uns kaum etwas zu holen gab. Leider fließen die Gelder im Vogtland in zwei Vereine (VFC und Auerbach), sodass ich mein Ziel, die 3. Liga zu schaffen, nicht erreichen konnte.“ Er kenne sich in der 4. Liga gut aus und glaubt, dass der HFC gut aufgestellt sei und meinte damit nicht nur die Mannschaft, sondern das gesamte Umfeld. „Ich bin nach Halle gekommen um Erfolg zu haben. Die Liga ist sehr stark (favorisierte vor allem den FC Sachsen Leipzig, Plauen und Meuselwitz). Da sind Orts- oder Städtenamen nur Schall und Rauch. Wichtig sind die Spielernamen und -typen. Es stehen elf Spieler auf jeder Seite – nur der Wille entscheidet über den Sieg! Ich will mit dem HFC in der nächsten Saison in den letzten sechs bis sieben Spielen noch dabei sein, wenn sich die Meisterschaft entscheidet. Dazu ist eine starke Hinrunde erforderlich. Wir haben im sportlichen Bereich schon einige Gespräche geführt. Ich habe mir einiges angesehen und die Kabinen kenne ich ja sowieso schon. Gemeinsam werden wir unser Ziel erreichen. Dies besteht im ersten Jahr darin, den Anschluss an die Spitzenmannschaften zu finden und es in das meisterschaftsentscheidende Schlussdrittel zu schaffen. Im zweiten Jahr müssen wir das Team vervollständigen und zuschlagen.“
Mit weiteren aussagekräftigen Thesen unterstrich er seine Fußballphilosophie. Hier einige kernige Zitate seines begeisternden Beitrages:
„Wir dürfen nicht verrückt spielen und keinen Zwang ausüben!“ - „Druck standhalten, heißt darin wachsen!“ - „Nur erfolgreicher Fußball ist auch schön. Dazu gehört, dass man Spiele auch mehrfach 1:0 gewinnt.“ – „Die Kopffehler besiegen die Beine!“ – „Die Elf die auf dem Platz steht muss siegen wollen!“ – „In dieser Liga ist eine durchgängige Konzentration gefragt!“ – „Wir brauchen eine Siegermentalität. Diese muss man trainieren. Wer diesem Druck schon im Training nicht standhält, wird sie im Spiel erst recht nicht umsetzten können!“ – „Erst kommt die Mentalität, dann kommt schöner Fußball!“ – „Wir brauchen Geduld. Wenn man einen Baum pflanzt, kann man sich auch nicht schon am nächsten Tag in dessen Schatten legen!“
Als ihm am Ende ein Medienvertreter einen Kugelschreiber schenken wollte (René Müller hat ihn bekommen um seine Telefonnummer zu notieren), lehnte dies René Müller mit einem Lächeln und der Bemerkung ab: "Nein den brauche ich nicht, der ist grün-weiß, ich bin ein Rot-Weißer!"


01.06.05 - HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich: "René Müller ist eindeutig unser Wunschkandidat gewesen!" -
Mit diesen Worten begann der HFC-Präsident die Vorstellung des neuen HFC-Cheftrainers anlässlich des heutigen Presselunches. In seinem Gesicht war eine deutlich Erleichterung abzulesen, denn leicht waren die Verhandlungen mit dem Leipziger sicherlich nicht. Was er mit dem Nebensatz „aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung“ deutlich machte. Er bedankte sich bei René Müller für seine Professionalität im beiderseitigen Umgang. Der HFC-Präsident betonte diesbezüglich: „Es ging zunächst um Inhalte und erst danach um Konditionen. Er hat von vornherein sehr viel zu Halle gefragt und auch kritische Fragen gestellt. Es war nicht einfach, aber wir haben uns Schritt für Schritt aufeinander zu bewegt. Dazu brauchten wir ein Stück Zeit. Der Vertrag ist noch bis vor wenigen Stunden hinterfragt und präzisiert wurden. Es ist ein sehr angenehmer Tag für unseren HFC. Wir haben eine gute Entscheidung getroffen.“
Für die kommende Saison gab Dr. Michael Schädlich eine optimistische Aussicht. Das sportliche Ziel formulierte er folgendermaßen: „Wir möchten den Abstand zu den Spitzenmannschaft verringern und im oberen Bereich der Oberliga mitspielen. Unsere Fans und Sponsoren sollen wieder attraktiven und erfolgreichen Fußball im Stadion sehen. Eine Lehre aus der vergangenen Saison mussten wir ziehen: Man kann sportlich nichts erzwingen. So hat die vergangene Saison deutliche „Schleifspuren“ hinterlassen. Jetzt geht es um die Sicherung einer Sponsorenstabilität. Hierzu ist die Berufung von René Müller ein deutliches Signal. Die Pokalniederlage war sehr schmerzhaft. Positiv ist: Wir sind schuldenfrei. Negativ: Wir stehen sportlich bei Null.“


01.06.05 - René Müller ist ab 1. Juli 2005 der neue Trainer des HFC -
Am heutigen Nachmittag, im Rahmen des letzten HFC-Presselunches der Saison 2004/05 im halleschen "Dorint"-Hotel, unterschrieb René Müller einen Zweijahresvertrag als Trainer bei unserem HFC. Der 46-jährige erhielt einen Vertag bis zum 30.6.2007. Co-Trainer bleibt Dieter Strozniak. Lutz Lindemann begleitet die Funktion eines sportlichen Beraters.


01.06.05 - Kurzporträt: René Müller (HFC-Trainer) -
René Müller wurde am 11.02.1959 geboren. Er ist 1,80 m groß und wiegt 76 kg. Der Leipziger ist verheiratet und ist Vater eines 16-jährigen Sohnes. Von Beruf ist René DFB-Fußball-Lehrer. Seine aktive Laufbahn begann 1965 bei der BSG Aktivist Markkleeberg, wo er bis 1969 noch als Mittelstürmer spielte. Über 20 Jahre (1970-1990) spielte er beim 1. FC Lok Leipzig (DDR-Pokalsieger 1983, 1986 und 1987)und erreichte mit den Blau-Gelben 1987 das ECII-Finale gegen den holländischen Spitzenclub Ajax Amsterdam. Durch ein Tor von Marco van Basten unterlagen die Messestädter nur knapp mit 0:1. René Müller absolvierte 39 Europapokalspiele, in denen er ein Tor erzielte. In der DDR-Nationalmannschaft kam er 46mal zum Einsatz und bestritt 290 Spiele in der DDR-Oberliga. Während seiner aktiven wurde René Müller zweimal (1986 und 1987) zum DDR-Fußballer des Jahres geehrt.
Von 1990 – 1991 spielte der Ex-Torhüter beim FC Sachsen Leipzig. Bei Dynamo Dresden (1991 – 1994) kam René insgesamt auf 81 Einsätze in der 1. Bundesliga. In der 2. Bundesliga spielte er (1994 - 1995) für den FC St. Pauli noch fünfmal in der 2. Bundesliga. Beim Hamburger Zweitligisten beendete er verletzungsbedingt seine eindrucksvolle Torhüter-Karriere.
Seine erste Trainerstation war beim VfB Leipzig. Von 1996 – 1999 war er unter „Siggi“ Held zunächst Torwarttrainer und später Co-Trainer. Von seinem alten Weggefährten Jörg Berger wurde er 1999 zu Eintracht Frankfurt geholt. Zunächst war er auch hier Torwarttrainer und später Cheftrainer der Frankfurter Amateurmannschaft. Von Juli 2000 bis Juni 2003 trainierte er recht erfolgreich den HFC – Oberligakontrahenten VFC Plauen. Aus dem Vogtland wechselte er im Juli 2003 zum FC Rot-Weiß Erfurt und führte die Blumenstädter in die 2. Bundesliga. Im Februar 2005 wurde sein Vertrag in der Thüringer Landeshauptstadt aufgelöst.
Seine Lieblingsvereine sind seit 1968 der FC Bayern München und der FC Liverpool. Die nur wenig vorhandene Freizeit verbringt er mit Lesen und mit seiner Familie. Auf die Frage, was ihn spontan zu Halle einfällt antwortet er: „Viele emotionale Derbys zwischen dem HFC und dem 1. FC Lok Leipzig im Kurt-Wabbel-Stadion.
René Müller ist offizieller Botschafter seiner Heimatstadt Leipzig für die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland.
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