NEWSARCHIV
August 2010



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22.08.10Gegen gut aufgelegte Cottbuser den DFB-Pokalsieg veredelt!
Heimspielpremiere im „BiZ-Stadion“ mit 1:0-Erfolg | Unser gebürtiger Cottbuser legte zum Tor des Tages von Pavel David auf | HFC verpasste nachzulegen und musste bis zum Schluss bangen | Toni Lindenhahn als „Bester HFC-Spieler der Saison 2009/10“ geehrt
Als am heutigen Sonntag vor knapp 2.000 Zuschauern die Heimspielpremiere im Stadion am Bildungszentrum stieg, hing deren Ausgang auch von der Form eines gebürtigen Cottbusers im halleschen Trikot ab. Thomas Neubert erblickte in der Lausitz das Licht der Welt. Der Stürmer markierte bei Hertha BSC II beide HFC-Treffer, war dort der überragende Spieler auf dem Platz und zerrte auch gegen den 1. FC Union Berlin immer wieder an den Ketten. „Neubi“ war dann auch an der spielentscheidenden Szene beteiligt, legte er doch zum „Tor des Tages“ durch Pavel David auf (20.). Der Tscheche hätte dann fast noch seinen zweiten Treffer markiert, leider landete sein Freistoß aus rund 25 m jedoch nur am linken Pfosten (62.). Somit blieb es am Ende beim knappen 1:0-Erfolg unserer Jungs, dem ersten Dreier in der neuen Serie. Zu den auffälligsten Akteuren der Hallenser zählte erneut Toni Lindenhahn, der vor dem Spiel als „Bester HFC-Spieler der Saison 2009/10“ geehrt wurden und einen Pokal erhielt. Insgesamt war es eine gelungene Heimspielpremiere im teilsanierten Stadion an der Nietlebener Straße in Halle-Neustadt. Besonders die ausgezeichnet präparierte Rasenfläche hatte es beiden Trainern angetan. „Absolut Spitze“, meinte Gästecoach Detlef Ullrich. Der MDR bezeichnete ihn in seiner Berichterstattung sogar als „WM-tauglich.“ ...
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS
> Ausführlicher Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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21.08.10HFC trifft in der 2. Runde des DFB-Pokals auf den MSV Duisburg
„Schade, wir hatten uns etwas mehr erhofft. Der MSV Duisburg ist für uns weder Fisch noch Fleisch. Wir hätten uns schon gern einen Erstligisten gewünscht, aber vielleicht gelingt uns gegen einen weiteren Zweitligisten wieder eine Überraschung, wie zuletzt gegen Union Berlin“, kommentierte unser Vizepräsident Jörg Sitte die heutige Auslosung. Wie auch immer, die nächste Runde gegen einen Zweitligisten zu spielen, nährt die Hoffnung auf ein unverhofftes Weiterkommen in das Achtelfinale.
Die „Zebras“ stiegen in der Saison 2007/08 aus der deutschen Fußball-Belletage ab und spielen seitdem in der 2. Bundeliga (zweimal hintereinander Tabellensechster).
Den DFB-Pokal, an dem die Blau-Weißen - mit einer Ausnahme 1987/88 - seit 1963 immer teilnahmen, konnte der MSV Duisburg zwar nie gewinnen, er hält dennoch einen unrühmlichen Rekord. Wie Alemannia Aachen gelang bei drei Finalteilnahmen nie ein Sieg. Das erste Endspiel erreichten die Zebras 1966, wo sie in Frankfurt am Main auf den FC Bayern München trafen. Auf dem Weg dorthin hatte der MSV immer Heimrecht und konnte im eigenen Stadion den VfB Stuttgart (2:0), den FC Schalke 04 (6:0), den Karlsruher SC (1:0) und den 1. FC Kaiserslautern (4:3) schlagen. Im Endspiel selbst ging der MSV nach 28 Minuten durch Rüdiger Mielke mit 1:0 in Führung, den Doppelschlag der Münchener glich Hartmut Heidemann noch per Foulelfmeter aus, ehe die Bayern kurz vor Schluss mit zwei weiteren Toren das Finale mit 4:2 für sich entschieden. Am 21. Juni 1975 absolvierten die Zebras ihr zweites Endspiel, diesmal gegen Eintracht Frankfurt. Der MSV war ein gleichwertiger Gegner, doch die Mannen um Trainer Willibert Kremer versäumten es, aus ihren vielen Chancen ein Tor zu erzielen. So reichte den Frankfurtern ein 1:0 zum Pokalerfolg, das goldene Tor schoss Charly Körbel in der 57. Minute. Auf dem Weg zum Finale in Hannover besiegte der MSV u. a. den 1. FC Nürnberg (3:0), den FC Bayern München (3:2), Werder Bremen (2:0) und Borussia Dortmund (2:1). Letztmalig standen die Zebras 1998 in einem Pokalfinale. Bis dorthin war es eine schwere Angelegenheit für die Meidericher, den Einzug ins Finale perfekt zu machen. Die Stationen hießen Essen (2:1), Bochum (1:0), Frankfurt (1:0), Jena (2:1) und Trier. Dort wurde die Eintracht in einem dramatischen Halbfinale mit 11:10 nach Elfmeterschießen geschlagen, erst Torwart Thomas Gill konnte den entscheidenden Elfmeter verwandeln. Im Vorfeld des Männerfinales besiegte im Frauenfinale der FCR Duisburg den FSV Frankfurt mit 6:2, der MSV wollte dem Vorbild der Frauen folgen und sein Finale auch gewinnen. Es sah lange Zeit gut aus, die Zebras führten schon früh durch ein Tor von Bachirou Salou, der nach einem Foul des Ex-Duisburgers Michael Tarnat ausgewechselt werden musste, mit 1:0. Doch eine Minute vor Schluss erzielte Mario Basler das 2:1 für die Münchener Bayern. Zweimal schafften es die Ruhrpötter ins Halbfinale. 1978 scheiterten sie an Fortuna Düsseldorf und 1991 am 1. FC Köln. Bereits neunmal schieden die Meidericher in der ersten Pokalrunde aus. Die höchsten Siege gelangen gegen den TuS Rosenberg (11:1, 1977/78), Wacker 04 Berlin (9:0, 1980/81) und den MTV Fürth (10:2, 1975/76). Die höchsten Niederlagen waren 1969 ein 1:6 gegen den 1. FC Köln und 1982 ein 0:5 gegen den Hamburger SV sowie im Achtelfinale 2009 ebenfalls ein 0:5 beim beim FC Augsburg.
In der 1. Hauptrunde des diesjährigen Wettbewerbes gewann das Team um den kroatischen Trainer Milan Sasic bei unserem aktuellen Regionalligakontrahenten VfB Lübeck mit 2:0.
 
Die Ansetzungen der 2. Runde im DFB-Pokal: TuS Koblenz - Hertha BSC, SC Victoria Hamburg - VfL Wolfsburg, Kickers Offenbach - Borussia Dortmund, SV Elversberg - 1. FC Nürnberg, Chemnitzer FC - VfB Stuttgart, Hallescher FC - MSV Duisburg, FC Energie Cottbus - SC Freiburg, FSV Frankfurt - FC Schalke 04, Eintracht Frankfurt - Hamburger SV, 1. FC Köln - TSV 1860 München, SpVgg Greuther Fürth - FC Augsburg, Borussia M´gladbach - Bayer Leverkusen, 1899 Hoffenheim - FC Ingolstadt, Alemannia Aachen - FSV Mainz 05, Bayern München - Werder Bremen, 1. FC K´lautern - Arminia Bielefeld.
Ro-Heb | JS



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20.08.10Unser nächster Gegner
Der FC Energie setzt auf Elitenförderung
Betrachtet man die Spielerkader der mitteldeutschen Vereine von Liga 2 bis 4, dann wird deutlich, dass viele junge Cottbuser Kicker dort eine neue fußballerische Perspektive fanden und sich weiter entwickeln konnten. Dies war bei den Lausitzern der jahrelangen Fußballstrategie geschuldet, vor allem Ausländer aus Osteuropa zu verpflichten. Jetzt, seitdem „Pele“ Wollitz bei Energie der Cheftrainer ist, hat auch der Nachwuchs wieder eine berechtigte Chance, im eigenen Verein Fußballgröße zu erreichen. So schafften in der vergangenen Saison immerhin sieben Nachwuchsspieler (U23/U19) den Sprung in die Zweitligamannschaft der Lausitzer. Dadurch entstand natürlich auch eine Lücke in der U23, die in der Oberliga Nord Meister wurde und den sofortigen Wiederaufstieg in die Regionalliga realisierte. Wie vor fast jeder Saison steht Detlef Ullrich, Leiter des Nachwuchszentrums und Trainer der 2. Mannschaft, vor einem Neuaufbau. „Wir haben jetzt eine blutjunge Mannschaft, in der viele Spieler noch kein einziges Männerspiel absolvierten“, meinte er. Da fehlen, wie übrigens bei vielen anderen Reserveteams der Bundesligisten, Cleverness, Erfahrung und taktisches Spielvermögen. Dieses Manko, so hofft Ullrich, muss mit der Unterstützung der Profiabteilung ausgeglichen werden. Einen richtiger „Knipser“ (der dem HFC auch gut getan hätte, nach den erfolgten Verhandlungen aber absagte), wurde mit Velimir Jovanovic verpflichtet. Der im Nachwuchs des FC Sachsen Leipzig groß gewordenen Mittelstürmer kam aus Neustrelitz und erzielte in der letzten Oberligasaison immerhin 26 Tore. Auch auf der Bank sitzt neben Detlef Ullrich ein „Neuer“. Das Cottbuser-Fan-Idol Tomislav Piplica hat seit Saisonbeginn das Amt eines Co-Trainers übernommen. Die Lausitzer setzten in ihrer Nachwuchsförderung künftig noch mehr auf die besten Talente. „Wir setzen auf die Ausbildung der Elite“, so Nachwuchskoordinator Steffen Ziffert. „Der FC Energie Cottbus verspricht sich durch weniger Mannschaften im Nachwuchsbereich mehr Qualität in der Ausbildung von jungen Kickern. Wir wollen die Spitze ausbilden, weniger die Breite.“ Auch in der kommenden Saison investiert der Zweitbundesligist rund 850.000 Euro in seine Nachwuchsabteilung. Der Etat bleibt damit im Vergleich zur abgelaufenen Spielzeit unverändert.
JS | Ro-Heb



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20.08.10Sicherheit geht vor
Helmut Spahn: „Die überwältigende Mehrheit der Fans ist friedlich“
Ein interessantes Interview mit Helmut Spahn wurde am gestrigen Tage auf www.dfb.de veröffentlicht. Der DFB-Sicherheitsbeauftragte antwortet u. a. auf Fragen zur Situation in den deutschen Stadien, zu Stadionverboten, Pyrotechnik sowie der Zusammenarbeit mit Sicherheitsinstitutionen, zu Fanprojekten und zur Prävention.
Sicherheit geht vor bei Großveranstaltungen - das hat die Love-Parade gelehrt. Am Dienstag und Mittwoch haben sich die Sicherheitsbeauftragten der Bundesliga und 2. Bundesliga in Stuttgart auf Einladung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu ihrer Sommerklausur getroffen.
Im DFB.de-Exklusivinterview mit Onlineredakteur Steffen Lüdeke erzählt der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn von den Inhalten und Ergebnissen der Sommerklausur. Außerdem spricht der 49-Jährige über die Lehren der Tragödie von Duisburg, nennt Fakten, was die Sicherheit in den deutschen Stadien betrifft, und sagt, warum auch künftig niemand Angst haben muss, der in Deutschland in ein Fußballstadion geht.
DFB.de: Herr Spahn, die Tragödie bei der Love-Parade in Duisburg hat die Menschen erschüttert und beunruhigt. Können Sie ausschließen, dass es beim Fußball in Deutschland zu einem vergleichbaren Szenario kommt?
Helmut Spahn: Es wäre nicht seriös zu sagen, dass so etwas beim Fußball völlig ausgeschlossen ist. Ich behaupte aber, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht passieren wird.
DFB.de: Was macht Sie da so sicher?
Spahn: Die Veranstaltungen sind nicht zu vergleichen. Ein Fußballspiel findet in einem begrenzten und von der Infrastruktur her genau auf dieses Event angepassten Raum statt. Ganz entscheidend ist, dass beim Fußball die Zuschauerzahl begrenzt ist, weil mit Tickets gearbeitet wird. Die Gefahr der Überfüllung besteht also nicht. Wichtig ist auch, dass beim Fußball die Konzepte über Jahre erprobt sind. Unsere Stadien sind beispielsweise in der Regel innerhalb von fünf bis neun Minuten komplett leer, anderenfalls bekämen sie gar keine Betriebserlaubnis. ...
> Zur Seite mit dem kompletten Interview
JS | Ro-Heb | Foto: www.dfb.de
P. S.: Laut heutiger Auskunft von Halles Beigeordnetem für Sicherheit, Gesundheit und Sport, Herrn Dr. Bernd Wiegand, befindet sich die neue Stadionordnung für das Stadion am Bildungszentrum derzeitig noch in der Endabstimmung mit der Polizei. Bis zum Vorliegen der Endfassung gilt die bisherige Stadionordnung des Kurt-Wabbel-Stadions fort, und deren Geltungsbereich wird auf die Ausweichspielstätte in Halle-Neustadt übertragen.



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19.08.10Der CHEMIKER, Ausgabe 2
Wilfried Klose: „Mit Pokalschwung in den Ligaalltag!“
Am Sonntag trifft unsere Regionalligamannschaft beim Heimauftakt der neuen Spielserie auf den FC Energie Cottbus II. Ab 13.30 Uhr gilt es, bei der Premiere im Stadion am Bildungszentrum gegen die Lausitzer den ersten Dreier einzufahren. Nach dem Abpfiff des tollen Auftritts im DFB-Pokal gegen den 1. FC Union Berlin hatte HFC-Cheftrainer Sven Köhler übrigens jegliche Feierlichkeiten abgelehnt, um mit seinen Jungs sofort die konzentrierte Vorbereitung auf diese Partie anzugehen...
Die zweite Ausgabe Eures CHEMIKERs der Spielserie 2010/11 beinhaltet diesmal u. a.:

  • Grußwort: Wilfried Klose - „Mit Pokalschwung in den Ligaalltag!“,
  • Die Liga: „Bullendurchmarsch“ mit Startverzögerung,
  • Der Gast: Der Wiederaufsteiger will die Klasse halten | Energie setzt auf Elitenförderung,
  • Zum Spiel: Den Pokalerfolg mit Heimsieg veredeln!,
  • Rückblick: „Klippi“ trifft per Kopf ins Union-Herz,
  • Partner: Strehlow GmbH freut sich auf die Zusammenarbeit | HFC bedankt sich bei Jens Prinzing,
  • Der Club: Toni Lindenhahn mit den meisten Stimmen | René Behring neuer Frauentrainer,
  • DFB-Pokal: Es gab einige Überraschungen,
  • FSA-Pokal: Wieder mal bei der IMO zu Gast,
  • Nachwuchs: Die Aufgebote der U23 und der U19 | Ein klassischer Fehlstart | Dennis Mast mit vier Treffern zum Auftakt,
  • Kolumne: „Don Balon“ - Dreht Energie einfach den Saft ab!,
  • Vorschau: Die nächste Reise geht ins „Dreiländereck“ zum ZFC,
  • Historie: Das alte KWS ging in die Knie,
  • Chronik: DDR-OL-Saison 1990/91 (Teil 2) - HFC erst mit vier Punkten aus fünf Spielen.

Der CHEMIKER kostet EUR 1,50, ist in den Kassenbereichen erhältlich und wird wieder zeitversetzt hier im Internet zum Herunterladen veröffentlicht.
JS | Ro-Heb | Layout: Agentur ROWIS



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18.08.10HFC-Frauen starten in die Saison
Sponsor Manuel Hess: „Ankommen, Angreifen, Aufsteigen!“
Am kommenden Sonntag beginnt für unsere Frauenmannschaft die neue Regionalligaserie. Die Mädels, mit vielen Neuzugängen und neuem Trainerteam, haben sich nach den intensiven Vorbereitungswochen optimal auf ihren Saisonstart vorbereitet und treten beim Aufsteiger Tennis Borussia Berlin II an.
„Wir wollen natürlich mit einem Sieg starten“, so Neu-Coach René Behring, „um uns Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben zu holen. Ein Platz in der oberen Tabellenhälfte ist unser ausgegebenes Saisonziel. Alles andere wäre pures Wunschdenken einiger außenstehender Personen. Für die Spielerinnen sind viele Dinge im Trainingsprozess neu. Sie müssen sich neu orientieren und werden mit einem bisher unbekannten Spielsystem konfrontiert. Das gegenseitige Kennenlernen auf dem Fußballplatz steht nach wie vor im Vordergrund. Hinzu kommen das Aufarbeiten von fußballerischen Defiziten in den Bereichen Kondition, Taktik und Psychologie.“
Manuel Hess als Vertreter des neuen Trikotsponsors Mitteldeutsche Immobiliengesellschaft mbH meint: „Ich denke, dass man die jetzigen Verhältnisse für die kommenden drei Jahre mit einem ´3-A-Plan´ beziffern kann - Ankommen, Angreifen, Aufsteigen! Dabei ist unser Unternehmen gern behilflich und unterstützt die Mädels für zumindest diesen Zeitraum. Wir möchten zudem mit unserem Engagement die ´Marke Frauenfußball´ in der Region Halle bekannter machen.“
Ab 14.00 Uhr geht es auf der Julius-Hirsch-Sportanlage (Harbigstraße 40, 14055 Berlin) nach dem DFB-Pokalspiel gegen den FSV Gütersloh 2009 nun erstmals um Meisterschaftspunkte. Dafür wünschen wir der Mannschaft um ihren alten und neuen Kapitän Anika Steckbauer (siehe Foto) sowie dem Trainer- und Betreuerteam viel Erfolg!
JS | Ro-Heb | Foto: MDIG



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17.08.10Faninformation
Zum Heimauftakt gegen Cottbus II
HFC-Veranstaltungsleiter Matthias Wienig teilt nach der heutigen Sicherheitsberatung zum Heimauftakt in der Regionalliga gegen den FC Energie Cottbus II am kommenden Sonntag folgende Festlegungen mit:
„Aufgrund baurechtlicher Auflagen ist die mobile Tribüne im Stadion am Bildungszentrum nur für Sitzplätze zugelassen. Es darf dort nicht gestanden werden, und das Aufhängen von Fahnen, Spruchbändern o. ä. ist nicht zulässig. Der Ordnungsdienst und die Polizei schreiten bei Zuwiderhandlungen ein. Weiterhin wird darauf verwiesen, dass alle Zuschauerbereiche des Stadions videoüberwacht sind. Diese Informationen werden auch noch entsprechend auf Schildern im Kassen- und Eingangsbereich angebracht.“
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS



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17.08.10Stellungnahme des HFC-Fanszene e. V.
Dumm - Ignorant - Arrogant, Ihr seid keine HFC-Fans! | Vermeintlicher Fahnenanzünder wurde ermittelt | HFC behält sich Schadenersatzforderungen vor
Nach den verurteilenswerten Vorkommnissen kurz vor Abpfiff der DFB-Pokalpartie gegen den 1. FC Union Berlin erreichte uns hierzu ein Stellungnahme des HFC-Fanszene e, V., welche wir nachfolgend auszugsweise veröffentlichen:
„Dumm - Ignorant - Arrogant, Ihr seid keine HFC-Fans!
Nur so und nicht anders kann man das, was sich am Sonntagnachmittag beim DFB-Pokalspiel zwischen unserem HFC und Union Berlin etwa fünf Minuten vor Spielende im Leipziger Zentralstadion ereignete, bezeichnen. Nach 85 Minuten aufopferungsvollem Kampf der Mannschaft, einem 1:0 und bis dahin tausenden begeisterten friedlichen Fans im Rücken, stand der HFC vor einem der größten Erfolge der jüngeren Geschichte. Einem misslungenen Versuch einiger Chaoten, eine Union-Fahne in Brand zu stecken, folgte kurz darauf aus dem Dunstkreis der Ultras ein Böllerwurf Richtung Spielfeld, der nur wenige Zentimeter neben dem Gästetorhüter Glinker explodierte. Allein dem Sportsgeist des Berliner Torhüters ist es wohl zu verdanken, dass das Spiel seine Fortsetzung fand und unser HFC überhaupt die 2. Pokalrunde erreichen konnte.
Wir, der HFC-Fanszene e. V., und ganz sicher auch die überwiegende Anzahl der anwesenden HFC-Fans verurteilen diese Tat auf das Schärfste und distanzieren uns von diesen einigen wenigen Chaoten, die es nicht wert sind, auch nur im Entferntesten in einem Atemzug mit unserem Halleschen Fußballclub und unserem Sport in Verbindung gebracht zu werden - Ihr seid keine HFC-Fans!
Positiv werten und für unsere künftige ehrenamtliche Tätigkeit Mut machend, möchten wir aber an dieser Stelle auch ausdrücklich auf die darauf folgenden Reaktionen des gesamten HFC Blockes verweisen. In wohl bisher nie dagewesener Form und Schärfe hagelte es Pfiffe und hallte es aus tausenden von Kehlen ´Assi´s raus´-Rufe durchs weite Rund. Dafür Respekt und unser aufrichtiger Dank an Alle!
...
Um den inneren Selbstreinigungsprozess der Fanszene des Halleschen Fußballclubs weiter voran zu treiben, bedarf es neben eigenem, couragierten Handeln eben auch der uneingeschränkten Unterstützung durch Kommunalpolitik und regionale Medien!
Es bleibt die Hoffnung, den bzw. die Einzeltäter zeitnah in Zusammenarbeit mit den Sicherheitsinstitutionen und dem HFC ausfindig zu machen und zu bestrafen. Die Mehrheit der HFC-Fans wünscht sich, und fordert, dass solche Chaoten, die anderen Menschen und Vereinen mit Vorsatz Schaden zufügen wollen, nie wieder ein Fußballstadion betreten dürfen. Am Dienstag findet im Fanhaus des Streetwork Fanprojektes um 19.00 Uhr ein Fantreffen zur Auswertung der Geschehnisse statt. Dazu sind alle HFC-Fans eingeladen um gemeinsam weitere Strategien zur Verhinderung derartiger Vorfälle zu besprechen.
Vorstand des HFC-Fanszene e. V.
Aktuell ergibt sich folgender Sachverhalt: Soeben erhielt unser Verein die Personalien des beschuldigten Fahnenanzünders durch die Polizei übermittelt. Dieser Person geht noch heute ein Schreiben, in welchem ein sofortiges Hausverbot für alle Einrichtungen unseres Vereins und insbesondere für das nächste Spiel gegen den FC Energie Cottbus II im Stadion am Bildungszentrum ausgesprochen wird, zu. Nach Gewährung der vorgeschriebenen Anhörung soll dann das höchstmögliche, bundesweit gültige Stadionverbot verhängt werden. Weiterhin wird diese Person davon in Kenntnis gesetzt, dass sich der HFC, sollte er zu einer Geldstrafe aufgrund der vorbenannten Vorkommnisse durch den DFB verurteilt werden, die Durchsetzung vollumfänglicher Schadenersatzforderungen vorbehält. Auch hinsichtlich des Böllerwerfers geht die Polizei davon aus, dass dieser aufgrund des vorliegenden Foto-/Videomateriales dank der hohen Sicherheitsstandards in Leipzig zeitnah ermittelt werden kann.
JS | Ro-Heb



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16.08.10Neuformierte U19 mit gelungenem Saisonauftakt
Dennis Mast erzielte vier Treffer | Tabelle ist eine schöne Momentaufnahme
Mit einem 5:1 gegen den Aufsteiger aus Oldenburg startete unsere U19 furios in ihre zweite Bundesligasaison. Im Vorfeld der Begegnung konnte man nicht wirklich einschätzen, wo die Mannschaft steht, weshalb dieser Auftaktsieg nach der Integration von neun Neuzugängen ungemein wichtig war. Unsere Jungs begannen mit viel Druck und konnten bereits in der dritten Minute, nach schöner Vorarbeit von Nico Matern auf Dennis Mast, das 1:0 erzielen. In der Folge kamen die Gäste besser ins Spiel und es entwickelte sich eine muntere Partie. Oldenburg erarbeitete sich ab Mitte der ersten Hälfte sogar eine leichte Überlegenheit, doch fehlte den Niedersachsen die Durchschlagskraft vor dem Tor. Lediglich bei ihren Standards musste die HFC-Abwehr auf der Hut sein. Nach dem Wechsel waren die Spielanteile wieder ausgeglichen. Der VfB agierte im Mittelfeld weiterhin gefällig, strahlte dabei aber keine Torgefahr aus. Nach einer Stunde bekamen unsere Rot-Weißen die Partie wieder besser in den Griff. Beim Gegner sah man in dieser Phase, dass der tiefe Boden und das hohe Tempo ihre Wirkung hinterließen. Und diesen Vorteil wussten unsere Jungs zu nutzen. So erzielte Dennis Mast, nach schöner Vorarbeit von Jean-Marc Leue, das 2:0 (73.) und bereits zwei Minuten war er es abermals, der eine Unachtsamkeit der Gäste mit dem 3:0 bestrafte. Nach einem Standard konnten die sich nie aufgebenden Oldenburger auf 3:1 verkürzen. Unsere U19 zeigte sich davon allerdings nicht beeindruckt und stellte, nach einem scharf hereingetretenen Eckball von Adel Mirza, den alten Abstand wieder her. Erneut war es Dennis Mast, der seine starke Leistung mit seinem vierten Treffer krönte (86.). Adel Mirza, der eben noch als Vorbereiter glänzte, erzielte mit einem Freistoß aus 20 m den vielmjubelten 5:1-Endstand. Am Ende ein verdienter Sieg, weil unsere Jungs einfach cleverer und effizienter waren.
Da der 1. FC Union Berlin seinen Kontrahenten Holstein Kiel mit 5:0 vom Platz fegte, rangierte sich unsere U19 vor dem FC Energie Cottbus (4:1 gegen den 1. FC Magdeburg) auf dem zweiten Tabellenrang ein. Auch wenn das Tableau nach nur einem Spieltag keine Aussagekraft besitzt, ist dies doch eine schöne Momentaufnahme...
HS | JS | Ro-Heb | Foto: www.mz-web.de



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STATISTIK: Hallescher FC U19 - VfB Oldenburg 5:1 (1:0)
U19 (rot-rot): Groß - Kamm Al-Azzawe, Schütze, Scheibe - Hanetzog (89. Muwanga), Röder, Brandt, Matern (56. Mirza), Kwarteng (61. Leue) - Hecht (89. Romanowski), Mast. Trainer: Hagen Schmidt.
VfB (blau-blau): Rohleder - Spiewak, Epkes, Brehmer, Akbulut - Jahjah, Ahmedt, Erbek, Ludwig - Ahrens (83. N´Diaye), Schultz. Trainer: Timo Ehle.
Tore: 1:0, 2:0, 3:0 - Mast (3., 73., 75.), 3:1 - Spiewak (80.), 4:1 - Mast (86.), 5:1 - Mirza (89.). Gelbe Karten: keine. Schiedsrichter: Christopher Schwarzmann (Scheßlitz).
Zuschauer: 204 im EVH-Zentrum der HFC-Fußballjugend am Sandanger.
Statistik: JS | Ro-Heb



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15.08.10HFC zieht erstmals seit 19 Jahren wieder in die 2. Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbes ein
1:0-Sieg gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin | Mit Kampf, Biss, effektiver Chancenverwertung und etwas Glück gewinnt man Pokalspiele | Beide Fanblöcke deeskalierten sich selbst | Dummköpfe sorgten für eine Spielunterbrechung und gehören ausgesperrt
Erstmals seit 19 Jahren (damals noch selbst als Zweitbundesligist mit einem 3:1 beim hessischen SC Neukirchen) gelang es unserem Verein in seinem siebenten DFB-Pokalspiel wieder, in die 2. Hauptrunde einzuziehen. Vor 9.020 Zuschauern in der Leipziger Red Bull Arena gewannen die rot-weißen Hallenser gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin mit 1:0. Für das Tor des Tages sorgte Christoph Klippel, der in der 38. Minute einen von Benjamin Boltze in den Strafraum geschlagenen Freistoß per Kopf in das Tor der „Eisernen“ beförderte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Berliner schon einige gute Möglichkeiten vergeben. Doch die HFC-Abwehr stand sicher und konnte die gefährlichen Grundliniendurchbrüche der Gäste immer wieder durch viel Kampfgeist und gutes Stellungsspiel vereiteln. In der zweiten Halbzeit gab es ebenfalls eine Begegnung auf Augenhöhe, auch wenn die Berliner deutlich mehr Spielanteile besaßen. Mit „Mann und Maus“ verteidigten die Saalestädter den wertvollen Vorsprung und verstanden es immer wieder, gefährliche Nadelstiche in die Union-Abwehr zu setzen. Das zweite Tor und damit die Spielentscheidung gelang ihnen aber nicht. Die Kräfte schwanden und die Konzentration ließ beim Viertligisten deutlich nach. Die Köpenicker drängten phasenweise erdrückend auf den Ausgleich, doch weder Björn Brunnenmann, noch Patrick Kohlmann (traf nach einem Freistoß nur die Torlatte), konnten die HFC-Abwehr überwinden.
Beide Fanlager blieben die ersten 15 Spielminuten vereinbarungsgemäß stumm. ...
Ro-Heb | JS | Foto: Sv-Heb
> Kompletter Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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13.08.10Unser nächster Gast
...und niemals vergessen: „Eisern Union“!
„Wir aus dem Osten geh´n immer nach vorn, Schulter an Schulter für Eisern Union, Hart sind die Zeiten und hart ist das Team, Darum siegen wir mit Eisern Union. Eisern Union, Immer wieder Eisern Union...“
So beginnt die legendäre Hymne der Köpenicker von der Berliner Kult-Sängerin Nina Hagen. Und dies dürfte wohl auch im DFB-Pokalspiel die Zielstellung des Zweitligisten sein. Die Geschichte unseres nächsten Gastes auch nur skizzenhaft zu beschreiben, würde wohl mehrere Ausgaben des CHEMIKERs beanspruchen. Schon allein die Pokalhistorie der Elf aus dem Ostteil der Bundeshauptstadt ist sehr umfassend und hatte ihr Zwischenhoch 1968. Im halleschen Kurt-Wabbel-Stadion feierten die Unioner gegen den FC Carl Zeiss Jena (2:1) vor 13.000 Zuschauern ihren ersten Sieg im FDGB-Pokal. Doch ein Start im Europacup wurde ihnen verwehrt. Wegen der Ereignisse des „Prager Frühlings“ und einer umstrittenen Auslosung (Trennung von Ostblock und Westblock-Staaten) zog der DFV seine bereits gemeldeten Mannschaften zurück. Zu allem Überfluss mussten die Wuhlheider rein sportlich sogar noch in die DDR-Liga absteigen. Später ging es noch öfter rauf und runter. 1974 verlor Union das Aufstiegs-Relegationsspiel zu Hause gegen unseren HFC Chemie mit 1:2. Im gleichen Jahr ging auch die FDGB-Pokalpartie gegen den HFC im Stadion an der Alten Försterei mit 0:3 verloren. Dennoch waren die Spiele der Eisernen stets gut besucht, und nicht selten hatten sie (oder aber auch unser HFC) hinter Dynamo Dresden den zweitgrößten Zuschauerzuspruch in der DDR-Oberliga. 1985/86 gelang dem 1. FC Union erneut der Sprung ins FDGB-Pokalfinale. Auf dem Weg dorthin wurden immerhin Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg eliminiert. Das Endspiel gegen den 1. FC Lok Leipzig ging jedoch mit 1:5 verloren. Auf recht prominente Gegner trafen die Berliner im gleichen Jahr im Intertoto-Cup. So gab es u. a. Siege gegen Bayer Uerdingen und Standard Lüttich. Im Jahr der deuschen Wiedervereinigung und der letzten DDR-Meisterschaft scheiterte man in der Relegationsrunde zum Aufstieg in die 2. Bundesliga. Auch 1992 wurde die Qualifikation in diese Klasse verpasst, und der Verein galt immer mehr als „unaufsteigbar“. Als dann in der Folgesaison sportlich der Aufstieg errungen war (Zweiter wurde der HFC), stellte sich erst später heraus, dass eine Bankbürgschaft gefälscht wurde, worauf der DFB die Lizenz für die zweite Liga verweigerte. Ein Schuldenberg von über 2,5 Mio. Euro ließ auch in der Folgesaison keinen Aufstieg zu. 1993/94 in der Regionalliga angekommen, wurde erstmals seit 46 Jahren der Berliner Landespokal gewonnen. Die Altlasten begleiteten die Unioner noch viele Jahre und führten fast zum Bankrott. In der Saison 1999/2000 waren die Berliner unter „General Wassilew“ fast in der 2. Bundesliga angekommen, doch in der Relegation reichte es sportlich nicht. 2000/01 war es dann endlich soweit: Regionalligameister und Aufsteiger. Auch im DFB-Pokal sorgte man für dicke Schlagzeilen. Mit einem 6:4 nach Elfmeterschießen gegen Borussia Mönchengladbach wurde erstmals der Einzug in ein DFB-Pokalfinale gefeiert. Vor fast 75.000 Zuschauern unterlag Union dem damaligen Deutschen Vizemeister FC Schalke 04 mit 0:2. Da Schalke für die Champions-League startberechtigt war, durften die Berliner erstmals im Europacup starten. Allerdings war in der 2. Runde des UEFA-Pokalwettbewerbes Schluss. Nachdem der finnische Vertreter FC Haka Valkeakoski (3:0, 1:1) ausgeschalten werden konnte, reichte es gegen den bulgarischen Vertreter Litex Lowetsch (0:2, 0:0) nicht zum Weiterkommen. Drei Jahre spielten die Eisernen in der 2. Bundesliga, danach ging es wieder zurück in die Regionalliga und 2005 musste Maskottchen „Ritter Keule“ gar den tiefen Fall in die Oberliga ertragen.
Mit der Aktion „Bluten für Union“ und einem gehörigen Zuschuss von Michael Kömel konnte der drohende Konkurs abgewendet werden. Es folgte der sofortige Wiederaufstieg und der erneute Gewinn des Berliner Landespokals. Nun begann die Zeit des heutigen Trainers Uwe Neuhaus, mit dem der Sprung in die neugeschaffene 3. Liga gelang und dort sofort der Meistertitel geholt werden konnte. Seit der vorigen Serie spielt Union nun wieder in der 2. Bundesliga. Zwischenzeitlich wurde auch die „Alte Försterei“ saniert und zu einer schmucken Spielstätte erneuert. In der Sommerpause 2009 wurde es mit einem Testspiel gegen den Stadtrivalen Hertha BSC eingeweiht (3:5). Auch das DFB-Pokalspiel der 1. Hauptrunde gegen den SV Werder Bremen ging in der neuen Arena (0:5) verloren.
Vereinsporträt:
Gegründet: 20. Januar 1966 | Vorläufer: u. a. Union Oberschöneweide | Vereinsfarben: Rot-Weiß | Stadion: „An der alten Försterei“ | Plätze: 19.000 | Präsident: Dirk Zingler | Trainer: Uwe Neuhaus | Titel und Erfolge: FDGB-Pokalsieger 1968, FDGB-Pokalfinalist 1986, DFB-Pokalfinalist 2001, Berliner Pokalsieger 1994, 2007, 2009, Intertoto-Cup 1986 = Gruppensieger, Teilnahme am UEFA-Cup 2001/02 = 2. Runde | Bekannte Spieler: Sergej Barbarez (1993-96), Steffen Baumgart (2002-04), Christian Beeck (1987-95), Karsten Heine (1969-86), Günter Hoge (1964-70), Reinhard Lauck (1968-73), Tom Persich (1994-2000), Marko Rehmer (1981-96), Ralf Sträßer (1984-87), Wolfgang Wruck (1959-74).
JS | Ro-Heb | Foto: www.11freunde.de



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13.08.10Presseinformation
Die Polizeidirektion Leipzig bittet um Besonnenheit
Nachfolgend veröffentlichen wir eine Presseinformation der Polizeidirektion Leipzig hinsichtlich des am Sonntag in der Messestadt stattfindenden DFB-Pokalspiels zwischen unserem HFC und dem 1. FC Union Berlin und bitten die Anhänger beider Vereine eindringlich darum, die darin enthaltenen konstruktiven Hinweise unbedingt zu beachten.

„Leipzig, 12. August 2010

Presseinformation zum Pokalspiel HFC - 1. FC Union Berlin
Am Sonntag, dem 15. August 2010, um 17.30 Uhr, findet in der Red Bull Arena Leipzig das Erstrundenspiel im DFB-Pokal der Saison 2010/2011 zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Union Berlin statt.
Das Spiel wird in Leipzig ausgetragen, da das Kurt-Wabbel-Stadion in Halle umgebaut wird. Mithin reisen zwei, nicht in der Messestadt beheimatete Mannschaften mit deren Anhang an.
Die Polizei hat gemeinsam mit der Stadt und dem Stadionbetreiber erhebliche Anstrengungen unternommen, um Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Gleichwohl wird es am Sonntagnachmittag zu erheblichen Verkehrseinschränkungen und polizeilichen Maßnahmen rund um das Stadion und am Hauptbahnhof kommen.
Die Polizei führt einen Einsatz durch, mit dem Ziel, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Dazu gehört, bereits auf den Anreisewegen für die Einhaltung der Stadionordnung zu sorgen. In Zusammenarbeit mit dem
Veranstalter werden alkoholisierte Besucher und solche, die pyrotechnische Erzeugnisse und gefährliche Gegenstände bei sich führen, konsequent abgewiesen.
An die anreisenden Personen wendet sich die Polizei mit der Aufforderung, besonnen zu sein und die polizeilichen Maßnahmen zur Verhinderung des Aufeinandertreffens der beiden Fangruppen zu unterstützen und die Gewaltbereiten zu isolieren.
Die Bahnreisenden aus Berlin werden gebeten, die getroffenen Maßnahmen der Polizei am Bahnhof und auf dem Weg zum Stadion anzunehmen. Ziel aller Beteiligten muss es sein, ein friedliches Fußballfest zu veranstalten und damit dafür Sorge zu tragen, dass die Berichterstattung zu diesem Fußballspiel sich ausschließlich auf das Sportliche beschränkt und nicht auf die Begleitumstände vor und nach dem Spiel. (Vo)“
Präsidium des Halleschen FC e. V.



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12.08.10Lasst uns der Gastfreundschaft in Leipzig würdig erweisen!
HFC bedankt sich insbesondere bei den Herren Sandrock und Spahn vom DFB
Am Sonntag bestreitet unsere Regionalligamannschaft ab 17.30 Uhr in Leipzig ihr DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Nachfolgend einige Informationen zu den getroffenen Festlegungen der Sicherheitsinstitutionen - in enger Zusammenarbeit mit den beiden am Spiel beteiligten Vereinen sowie dem Stadionbetreiber - für diese Begegnung bzw. für die An- und Abreise, welche vor allem die HFC-Anhänger betreffen:

  • Das Stadion öffnet ab 15.00 Uhr, Tageskassen gibt es nicht.
  • Die Trennung der mit dem Zug anreisenden Anhänger erfolgt am Hauptbahnhof Leipzig.
  • Als Union-Fans erkennbare Pkw-Fahrer werden auf den Parkplatz Goyastraße geleitet, für hallesche Pkw-Fahrer stehen die Parkplätze Kleinmesse/Cottaweg zur Verfügung (die Infos zum Autokorso entnehmt ihr bitte der Meldung unten).
  • Genehmigt sind (fast) alle üblichen Fanuntensilien der ausschließlich am Spiel beteiligten Vereine, wie z. B. das Aufhängen von Zaunfahnen in den Sektoren B und D (es darf keine Werbung verhängt werden!), das Mitführen von Doppelhaltern, von Schwenkfahnen bis 1,5 m Stablänge, eines Megaphons und von Trommeln (einseitig offen).
  • Nicht genehmigt sind Block(Überzieh-)Fahnen sowie das Aufhängen von Zaunfahnen im Sektor A (Haupttribüne).
  • Spruchbänder und Choreografien aus feuerfestem Material sind zur inhaltlichen Abnahme bis Freitag nachmittag beim Sicherheitsbeauftragten des HFC, Herrn René Siebert, anzumelden. Die ZSL bzw. der Sicherheitsstab behalten sich lediglich vor, im Vorfeld genehmigte Spruchbänder zu untersagen (was aber bisher noch nie vorgekommen ist). Der HFC wird keine Spruchbänder mit Texten gegen die Polizei, die Stadt Leipzig, Institutionen der Stadt Leipzig, das Stadion oder Red Bull zulassen.
  • Das Mitnehmen von Taschen, Rucksäcken und vergleichbaren Utensilien ins Stadion ist nicht erlaubt, und die üblichen verbotenen Gegenstände werden eingezogen.
  • Die Stadionordnung wird konsequent umgesetzt. Bei Verstößen dagegen erfolgt sofortiges Hausverbot.
  • Personen, bei denen bei den intensiven Einlasskontrollen Alkohol- oder Drogeneinfluss oder das Mitführen von Pyrotechnik festgestellt werden, erhalten keinen Zutritt.
  • Bestehende bundesweite und regionale Stadionverbote werden konsequent umgesetzt, eine Anreise für Personen mit einem ausgesprochenen Stadionverbot ist zwecklos.
  • Das Mitführen bzw. Zünden jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ist strengstens untersagt und wird für die betreffenden Personen sofort mit einem Stadionverbot nach Anhörung und - sofern HFC-Mitglied - mit sofortigem Vereinsausschluss geahndet.

Der Hallesche FC ruft seine Anhänger zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung sowie der Regeln der Fairness und des sportlichen Anstandes auf. Jede Form von Pyrotechnik hat bei HFC-Spielen nichts verloren und wird in keinster Weise toleriert!
Lasst uns bei dieser Partie, welche bundesweit live übertragen wird, zeigen, dass die Anhänger beider Vereine zu einem friedlichen Fußballfest beitragen und sich der gewährten Gastfreundschaft in Leipzig würdig erweisen!
Präsidium des Halleschen FC e. V. | JS | Foto: Agentur ROWIS
P. S.: Der HFC bedankt sich beim DFB - und hier insbesondere bei dessen Direktor, Herrn Helmut Sandrock, sowie bei dessen Sicherheitsbeauftragten und Hauptabteilungsleiter, Herrn Helmut Spahn - für die erfolgte konstruktive Unterstützung bei der organisatorischen Vorbereitung dieser Partie!



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12.08.10Faninformation
Autokorso zum DFB-Pokalspiel gegen „Eisern Union“
Am Sonntag findet in Leipzig ab 17.30 Uhr das DFB-Pokalspiel zwischen unserem HFC und dem 1. FC Union Berlin statt. Wie bereits gemeldet, planen unsere Anhänger, wieder einen tollen Autokorso durchzuführen (was ja bekanntlich beim FSA-Pokalfinale in Sangerhausen Glück brachte).
Welche Präzisierungen gibt es? Nach Rücksprache mit der Polizei wurde der Korso von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr als Demonstration angemeldet. Die Teilnehmer aus Richtung Merseburg und Umgebung fahren pünktlich um 14.15 Uhr vom Parkplatz an der Esso-Tankstelle (Hohendorfer Marke) in Schkopau ab. Von hier ist noch unbedingt die StVO einzuhalten, aber es befindet sich Polizei vor Ort, um ein geschlossenen Befahren der B91 bis zum NEUEN Treffpunkt am „HEP“ (Hallescher Einkaufspark) in Bruckdorf zu gewährleisten. Um 15.00 Uhr startet dann der komplette Autokorso geschlossen (was durch die Sicherungsmaßnahmen der Polizei ermöglicht wird) über die B6 in Richtung Leipzig. Dabei erfolgt eine Begleitung durch die Bundespolizei bis zum eigens reservierten Parkplatz am Cottaweg, der erst bei unserer Ankunft geöffnet wird. Hier stehen 450 Pkw-Stellplätze zur Verfügung, welche für die Teilnehmer des Autokorsos (aber nur für diese!) kostenfrei sind. Erlaubt sind als Fahrzeugschmuck HFC-Fahnen und -Schals sowie das Hupen. Der Korso hat ständig rechts zu fahren, und es besteht Überholverbot. Die Polizei wird entsprechende Sperrungen durchführen, um eine geschlossene Ankunft zu gewährleisten. Damit kein Teilnehmer versehentlich einen Bußgeldbescheid wegen des Überfahrens einer roten Ampel erhält, werden am „HEP“ zwei Führungsfahrzeuge stehen, wo die Fahrer ihr Kennzeichen angeben sollten. Wer dies nicht tut, könnte sich Knöllchen oder gar Punkte „einfangen“. Übrigens: Wegen der Anmeldung als Demo werden wir bei der Ankunft in Leipzig noch eine kleine Abschlussrede halten.
Wir bedanken uns bei der Polizei für die Unterstützung und rufen alle Teilnehmer auf, ihre Fahrzeuge rot-weiß zu schmücken, unbedingt die aufgestellten Regeln einzuhalten und viel gute Laune mitzubringen!
Nico („Mond“) | JS | Ro-Heb | Foto: Nico („Mond“)



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12.08.10Der CHEMIKER, Ausgabe 1
Uwe Neuhaus: „Je weiter wir kommen, desto besser!“
Am Sonntag trifft unsere Regionalligamannschaft im DFB-Vereinspokal in Leipzig auf den 1. FC Union Berlin. Ab 17.30 Uhr gilt es, gegen die „Eisernen“ möglichst gut zu bestehen. Und da der Pokal ja bekanntermaßen seine eigenen Gesetze schreibt, verbindet sich für die halleschen Fußballfreunde die Hoffnung, vielleicht doch das Unmögliche möglich werden zu lassen. Eine kleine Chance auf eine Sensation besteht schließlich immer...
Die erste Ausgabe Eures CHEMIKERs der Spielserie 2010/11 beinhaltet diesmal u. a.:

  • Grußwort: Dr. Michael Schädlich - „Wir haben nichts zu verlieren...!“,
  • DFB-Pokal: Fünf Regionalligakontrahenten am Start | Acht Liter und 100.000 Euro | Der HFC bestreitet sein siebentes DFB-Pokalspiel,
  • Unser Gast: Der Pokalfinalist von 2001 - ...und niemals vergessen: „Eisern Union!“,
  • Zum Spiel: Der Kopf macht´s - Normalform reicht nicht,
  • Interview: Uwe Neuhaus - „Je weiter wir kommen, desto besser!“,
  • Rückblicke: HFC vs. Union - Testspiele machen Appetit auf mehr | Der „Fluch von Berlin“ ging weiter,
  • Neuzugänge: „Wir haben uns punktuell verstärkt.“,
  • Kolumne: „Don Balon“ - BULLAUGE, sei wachsam!,
  • Stadion: Die „Hardware“ wird rechtzeitig fertig!,
  • FSA-Pokal: Toni Lindenhahn traf in der Schlussminute | Alle Ergebnisse und HFC-Statistik,
  • Chronik: DDR-OL-Saison 1990/91 (Teil 1) - Der Kampf um den Aufstieg in die Bundesligen.

Der CHEMIKER kostet EUR 1,50, ist in allen drei geöffneten Sektoren erhältlich und wird wieder zeitversetzt hier im Internet zum Herunterladen veröffentlicht.
JS | Ro-Heb | Layout: Agentur ROWIS



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12.08.10Presse- und Faninformation
Landespokalspiel beim VfB IMO Merseburg terminiert
Wie der Fußballverband Sachsen-Anhalt mitteilte, wurde das Spiel der II. Hauptrunde im Landespokal neu terminiert. Die Partie beim VfB IMO Merseburg findet nunmehr am Mittwoch, den 08.09.2010 statt. Der Anpfiff erfolgt um 17.00 Uhr.
JS | Ro-Heb



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11.08.10Strehlow GmbH freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem HFC
Neues Mitglied des Wirtschaftsbeirates des HFC stellt sich vor | Magdeburger Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus der Gesundheitsbranche, seit 15 Jahren am Standort in Halle, mit großem Herz für den Sport
Wer wie STREHLOW in der Gesundheitsbranche agiert, trägt eine besondere Verantwortung für Menschen. Seit langer Zeit ist unser Handels- und Dienstleistungsunternehmen ein erfahrener und verlässlicher Partner. Es ist von Beginn an unsere Vision und unser täglicher Antrieb, die Lebensqualität unserer Kunden nachhaltig zu verbessern.
Dafür bieten wir nicht nur ein stetig optimiertes Sortiment an Hilfsmitteln, sondern auch exzellenten Service. Wir möchten, dass sich unsere Kunden in ihrer individuellen Situation kompetent beraten und rundum versorgt fühlen, sei es in den Bereichen Mobilität, Rehabilitation, Orthopädie, Prävention oder Fragen im Sport. Für die Gesundheit unserer Kunden sind wir permanent in Bewegung – und das mit einer wachsenden Zahl an Filialen und unserer hoch qualifizierten Kundenberater vor Ort.
Als Unternehmen im Gesundheitsmarkt stehen wir dem Sport sehr nahe. Aus diesem Grund werden wir uns in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt engagieren. Der Fußball ist und bleibt die beliebteste Sportart in Deutschland. Dies ist in Halle nicht anders. Durch unsere Arbeit haben wir selbst einen großen Erfahrungsschatz und eine hohe Kompetenz im Bereich der Versorgung von Sportverletzungen, zum Beispiel mit Bandagen oder Orthesen. Hinzukommen unsere Lieferanten die mit ihren Produkten und Dienstleistungen das Engagement ergänzen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Halleschen Fußballclub.
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS



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06.08.10Der „Fluch von Berlin“ geht weiter
Trotz zweier Treffer von Thomas Neubert reichte es am Ende wieder nicht zum Sieg | Ein „Fußballgott“ und eine „Zecke“ ragten aus spielerisch überzeugenden Teams noch heraus
Als Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus aus dem schönen Harzstädtchen Bad Lauterberg heute abend den Saisonauftakt bei Hertha BSC II anträllerte, waren die guten Testspielergebnisse beider Mannschaften aus der Vorbereitungsphase nur noch Schall und Rauch. Traditionell zeigte sich der Kader der Berliner wieder deutlich verändert. Rund einem Dutzend Abgängen stehen Rückkehrer Andreas „Zecke“ Neuendorf (vom FC Ingolstadt), Gramoz Kurtaj (U19 von Holstein Kiel) und Patrick Nonnenmann (KSC II) als externe Neuzugänge gegenüber. Aus dem eigenen Nachwuchs rückten zudem weitere sieben Spieler in die U23 auf. Wie ernst die Hauptstädter die Partie gegen unsere Jungs nahmen, verdeutlichte auch, dass aus dem Trainingslager der Profis im österreichischen Feldkirchen extra Sascha Burchert, Marco Djuricin, Lennart Hartmann und Christoph Janker „eingeflogen“ wurden, um die Heine-Truppe von Beginn an zu unterstützen.
Der HFC wollte in dieser Begegnung, die unter wolkenverhangenem Himmel rund 15 Minuten später begann (der Bus war auf der Anreise im dichten Berliner Feierabendverkehr steckengeblieben) endlich den „Fluch von Berlin“ beenden. Bereits fünfmal zuvor konnte in der deutschen Hauptstadt nicht gewonnen werden, alle Spiele endeten Remis. Die Hausherren waren vom Anpfiff weg bemüht, das Spiel in die hallesche Hälfte zu verlagern und holten in den ersten fünf Minuten gleich vier Eckbälle heraus. Doch die erste Chance gab es auf der Gegenseite zu vermelden, als sich Toni Lindenhahn schön in den Strafraum spielte, Thomas Neubert jedoch dessen Eingabe um nur einen Schritt verpasste (6.). Dann zeigte sich Darko Horvat erstmals im Bilde und hielt einen 20 m-Schuss von Kevin Stephan sicher (11.). Nur zwei Minuten später warf sich Patrick Mouaya in einen Knaller von Alfredo Morales und lenkte das Leder damit gerade so noch neben den rechten Pfosten. In der nächsten Viertelstunde passierte nicht viel, da die Begegnung sich weitestgehend zwischen den Strafräumen abspielte. Als Steve Finke den Kopf noch an einen Freistoß von Benjamin Boltze brachte, ließ sich Sascha Burchert im Hertha-Gehäuse davon nicht überraschen (30.). Nach dem nächsten HFC-Angriff lag das Leder dann erstmals in den Maschen. Doch Thomas Neubert, nach kluger Eingabe von Pavel David, stand bei seinem Treffer wohl im Abseits. Zumindest war es eine knappe Entscheidung... Aber was Recht ist, kommt bekanntlich wieder. Nach einem David-Freistoß schraubte sich „Neubi“ am höchsten und köpfte unhaltbar zur jetzt hochverdienten Gästeführung ein (37.). Fast hätte Pavel David diese gleich darauf ausgebaut, doch nach einem schnellen Gegenzug zielte der Tscheche leider links daneben (39.). Den überraschenden Ausgleich hämmerte Andreas Neuendorf aus Nahdistanz unter den Querbalken (42.). Zuvor stand Patrick Mouaya zu weit von seinem Gegenspieler weg, der dadurch ungehindert flanken konnte. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die Kabinen.
Aus diesen kamen beide Mannschaften unverändert zurück. ...
JS | Ro-Heb | Foto: Sv-Heb
> Kompletter Spielbericht, Statistik und Trainerstimmen



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06.08.10Frauentrainer René Behring im Gespräch
Kurztrainingslager zur Vorbereitung auf das DFB-Pokalspiel
Am 1. Juli übernahm René Behring das Traineramt bei unserer ersten Frauenmannschaft. Der Inhaber der A-Lizenz war bereits in der Saison 2003/04 Spieler in der damaligen Oberligaelf und zuletzt Coach beim Leipziger FC 07. Mit diesem belegte er in der vergangenen Serie Platz 1, durfte aber nicht in die 2. Bundesliga aufsteigen. Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen den FSV Gütersloh 2009 (Anpfiff am Sonntag um 14.00 Uhr im EVH-Zentrum der HFC-Fußballjugend am Sandanger; Eintritt: EUR 4,00, Kinder bis 14 Jahre und Schwerbehinderte: EUR 2,00) stand der 33jährige für die Leser des CHEMIKERs online zu einem Kurzinterview zur Verfügung.
Seit einem reichlichen Monat trägst Du wieder die rot-weißen Farben. Wie sind seither Deine ersten Eindrücke?
René: „Ich bin froh, dass das Engagement beim HFC zustande kam und zudem sehr positiv von der Entwicklung des Vereins seit meiner aktiven Zeit überrascht. Jeder, der mich noch als Spieler kannte, hat mich wirklich mit offenen Armen empfangen.“
Wie verlief die Vorbereitung und wie schätzt Du Deine Mannschaft ein?
René: „Im Umfeld mussten wir natürlich wegen der aktuellen Sportstättensituation etwas improvisieren. Aber dank des FSV 67 Halle und dessen rührigen Präsidenten Herrn Prinzing konnten wir unsere Trainingseinheiten dort unter guten Bedingungen durchführen. Die acht Neuzugänge, wovon allein sieben aus Leipzig stammen, stimmen mich optimistisch, dass wir einen guten Kader beisammen haben. Zudem verfüge ich mit Carsten Deparade und Jörg Knote über zwei Co-Trainer, und Urgestein Manfred Schwalbe nimmt mir viele organisatorische Dinge ab. Übrigens: Die Integration der neuen Spielerinnen verlief reibungslos, und ich denke, dass die Mannschaft schnell zusammengewachsen ist. Beim Training gewann ich einen Eindruck, als ob sich die Mädels schon einige Monate kennen würden. Sehr wichtig war auch, dass die Firma Mitteldeutsche Immobiliengesellschaft aus Leipzig sozusagen mit an die Saale wechselte. Herr Manuel Hess unterstützte uns schon beim LFC 07 großzügig und ist überaus engagiert. Er ermöglichte uns auch, ab heute in ein Kurztrainingslager nach Naunhof zu fahren, um uns dort den Feinschliff für das DFB-Pokalspiel zu holen.“
Vor einem Saisonbeginn folgt natürlich auch immer die Frage nach der konkreten Zielstellung.
René: „Übermorgen möchten wir uns in unseren neuen Trikots gegen den FSV Gütersloh 2009 aus der 2. Bundesliga natürlich so gut wie möglich verkaufen. Unsere Mädels würden sich dabei sehr über eine entsprechend zahlreiche und lautstarke Unterstützung freuen. Dann gelingt uns ja vielleicht eine Überraschung... In der Regionalliga wollen wir gut in die Serie starten und haben uns zumindest einen oberen Mittelfeldplatz als Ziel gesetzt.“
Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen René Behring sowie allen Spielerinnen und Betreuern viel Erfolg in der neuen Saison!
JS | Ro-Heb | Foto: Agentur ROWIS
> Alle Infos zu unserer Frauenmannschaft



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05.08.10Presse- und Faninformation
Pokalendspiele der U19 und U17 abgesagt
Am heutigen Tage erreichte den Club ein Schreiben des FSA, dessen Wortlaut wir nachfolgend zitieren:
„Hallescher FC / 1. FC Magdeburg

Magdeburg, 05.08.2010

Betreff: Landespokal der A- und B-Junioren 2010
Sehr geehrte Sportkameraden,
die für den 07.08.2010 angesetzten Endspiele im Landespokal der A- und B-Junioren zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Magdeburg werden abgesetzt. Nach Rücksprache mit der Polizeidirektion Halle können die Spiele aus sicherheitstechnischen Gründen nicht abgesichert werden. Die weitere Verfahrensweise (Meldung zur Teilnahme am DFB-Kicker-Pokal der A-Junioren, sowie am NOFV-Pokal der B-Junioren) werden den Vereinen durch den Jugendausschuss des FSA kurzfristig mitgeteilt.“
Soweit zum offiziellen Teil, den wir nach dem Termin-Hick-Hack und dem gestrigen, natürlich aus „neutralem“ Blickwinkel recherchierten, Artikel in der Magdeburger Volksstimme („Respekt“ und eine kleine Info an dessen Autor: Die U19 des HFC spielte am Sandanger immerhin in der letzten Serie in der Junioren-Bundesliga) einfach mal fast unkommentiert im Raume stehen lassen. Vielleicht nur soviel dazu: Für die Witterungsunbilden im vergangenen Winter kann niemand etwas. Danach wollte man unserem Verein aber zumuten, dass seine A- und B-Jugendmannschaften ihre Ferien wegen der Relegationsspiele des FCM um zwei Wochen verschieben. Und dass das Heinrich-Germer-Stadion in MD (die Endspielorte wurden ausgelost) auf einmal wegen der Regenerierung des Rasens nicht zur Verfügung steht, konnte natürlich auch keiner ahnen...
Interessant ist, dass der FSA intern tatsächlich in Erwägung zieht, die Pokalsieger per Losentscheid zu bestimmen. Sollte dies eintreten, wünschen wir schon einmal ein „glückliches Händchen“! Da ist die Idee von HFC-Nachwuchsleiter Hagen Schmidt, die Pokalsieger nach ihrem Abschneiden in der abgelaufenen Spielserie zu bestimmen und damit die U19 des HFC im DFB-Kicker-Pokal und die U17 des FCM im NOFV-Pokal antreten zu lassen, zumindest ein Lösungsvorschlag...
JS | Ro-Heb
P. S.: Um den Pokalendspielen einen würdigen Rahmen zu verleihen, hatte unser Verein nach der Verlegung ins EVH-Zentrum der HFC-Fußballjugend übrigens kurzfristig extra neue Eintrittskarten und ein Programmheft drucken lassen. Außer Spesen - nix gewesen.



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04.08.10„Die ´Hardware´ für den Spielbetrieb wird planmäßig fertig gestellt“
Der hallesche Bürgermeister und Beigeordnete für Planen und Bauen (Dezernat II), Herr Dr. Thomas Pohlack, gab Informationen zum Ersatzneubau des KWS sowie zum Umbau des Stadions am Bildungszentrum in Halle-Neustadt
Beim gestrigen HFC-Presse-Lunch gab Dr. Thomas Pohlack einige Informationen zum Stand der Dinge. Die momentanen Abläufe im KWS entsprechen punktgenau den vorgesehenen Zeitplänen. Am Montag wurden auch die bisherigen Planungsarbeiten weiter präzisiert. Wie auf dem nebenstehenden Foto zu sehen, steht vom alten KWS in der Kantstraße nicht mehr viel. Die Abbrucharbeiten werden zügig fortgeführt. Der offizielle Spatenstich für den Ersatzneubau ist am 4. September 2010 um 09.00 Uhr vorgesehen. Auch die gesicherte Finanzierung wurde durch die Stadtverwaltung noch einmal ausdrücklich bestätigt. Die Montagearbeiten werden dann recht schnell vorangehen, da vorgefertigte Betonteile montiert werden. „Wir werden im September 2011 im neuen Stadion das erste Spiel erleben“, unterstrich Dr. Thomas Pohlack.
Mit den Worten: „In Halle-Neustadt geht es sehr spannend zu“, schwenkte der hallesche Bürgermeister zum Umbau des Stadions am Bildungszentrum über. Die dazu verwendeten Mittel aus dem staatlichen Konjunkturpaket wurden sehr spät freigegeben. „Aber auch hier bin ich mir sicher: Am 22. August 2010 wird das Spiel gegen den FC Energie Cottbus II in Halle-Neustadt angepfiffen.“ Bereits am 16. August 2010 wird es durch den DFB eine Vorabnahme geben. Etwas kompliziert werden sich die Parkmöglichkeiten in Halle-Neustadt gestalten. Hierzu betonte Dr. Pohlack, dass die Stadt von ihrem verkehrspolitischen Grundsatz: „Der individuelle Fahrzeugverkehr in der Stadt ist weitestgehend einzuschränken“, auch in Halle-Neustadt nicht abgehen wird. Allerdings sind dennoch im Umfeld des Stadions ausreichend Parkplätze vorhanden. So wird die Nietlebener Straße (bisher vierspurig) auf zwei Spuren zurückgebaut. Die frei werdenden Flächen können als Parkspuren genutzt werden.
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS



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04.08.10Am Montag erscheint das RL-Extraheft im kicker
A- und B-Junioren „beenden“ die Saison 2009/10 mit ihren FSA-Pokalfinals
Am kommenden Montag liegt dem kicker Sportmagazin ein kostenloses Extraheft im Umfang von 24 Seiten bei, welches sich ausschließlich den drei deutschen Regionalligen widmet. Hier finden die Fans alle Vereine, Mannschaften, Spieler und Termine zur neuen Spielserie, und den Titel zieren diesmal auch die treuen HFC-Anhänger. Der kicker selbst kostet nur EUR 2,30 und ist im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich.
Zwei Tage zuvor „beenden“ unsere U19 (Anpfiff: 11.00 Uhr) und unsere U17 (Anpfiff: 13.00 Uhr) nun endlich die Saison 2009/10. Nach Schwierigkeiten bei der Terminierung können die Landespokalfinals, in welchen man jeweils auf den 1. FC Magdeburg trifft, erst jetzt ausgetragen werden. Der Grund dafür ist, dass beide HFC-Mannschaften sich jeweils zwei Wochen vorher in ihre wohlverdienten Ferien begaben, als die Blau-Weißen, welche mit ihren Vertretungen noch die Relegationsspiele zur Junioren-Bundesliga bestreiten mussten. Der Eintritt für die Partien im schmucken und endspielwürdigen EVH-Zentrum der HFC-Fußballjugend am Sandanger kostet jeweils EUR 3,00 (Kinder bis 14 Jahre: EUR 2,00). Zudem erscheint eine Sonderausgabe des Nachwuchs-CHEMIKERs zum Preis von EUR 1,00 (Dank an Thomas Böttcher!).
Also: Alle auf zum Sandanger und unsere Jungs fair und lautstark anfeuern, damit nach den Titeln der RL-Mannschaft, der Frauen, der U15 und der U11 vielleicht sogar der fünfte und/oder sechste Pott in die Saalestadt geholt wird!
JS | Ro-Heb | Grafik: kicker Sportmagazin



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03.08.10HFC-Presse-Lunch zum bevorstehenden Saisonstart
Neuigkeiten aus dem Männer- und Frauenbereich | Aktuelle Infos zu den Stadien | Neue Sponsoren im „HFC-Boot“
Am heutigen Nachmittag fand im „Dorint Hotel Charlottenhof“ der traditionelle HFC-Presse-Lunch zur Saisoneröffnung statt. Zunächst ging es um die sportlichen Belange in den einzelnen Abteilungen unseres Vereins. Diesbezüglich sieht HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich den Club gut aufgestellt. „Trotz der nach wie vor angespannten Lage gehen wir wirtschaftlich stabil in die neue Serie. Allerdings sind wir uns noch etwas unsicher, wie wir in der neuen Saison ankommen werden“, umriss er kurz die derzeitige Ausgangslage des Vereins. HFC-Chefcoach Sven Köhler tat zunächst kund, dass sich die Mannschaft in einer geheimen Abstimmung mit einer übergroßen Mehrheit wieder für Nico Kanitz als Spielführer ausgesprochen hat. Als sein Stellvertreter wird in dieser Saison Patrick Mouaya fungieren. „Mit den vier Neuzugängen haben wir uns punktuell gut verstärkt. Die Vorbereitung war etwas kompliziert, aber darauf hatten wir uns ja eingestellt. Die guten Ergebnisse, wie zum Beispiel die 1:0-Siege gegen Aue und Breslau, waren wichtig für das Selbstwertgefühl. Überschätzen sollte man dies aber nicht. Wir gehen mit großer Zuversicht in die Punktspiele. Da ist die Vorbereitung nur Schall und Rauch. Hertha II wird der erste wichtige Gradmesser“, betonte der hallesche Erfolgstrainer vor seiner vierten Saison in der Saalestadt. Unsere Frauen-Regionalligamannschaft hat einen neuen Trainer, der bei uns in Halle ein alter Bekannter ist. René Behring spielte vor einigen Jahren unter Dirk Mankowski (2003/04) in unserer Oberligamannschaft und kam zu 13 Einsätzen (1 Tor). „Die Zeit ist schnelllebig. Ich habe eine Entwicklung vom Spieler zum Trainer genommen und fühle mich in dieser Position sehr wohl“, unterstrich der heute 33jährige Inhaber der A-Lizenz.
Zum Stand der Arbeiten am Ersatzneubau des KWS und zum Umbau des „Stadions am Bildungszentrum“ in Halle-Neustadt berichtete der hallesche Bürgermeister Dr. Thomas Pohlack (ein ausführlicher Artikel dazu folgt am morgigen Mittwoch). „Bei beiden Projekten liegen wir punktgenau im Zeitplan“, verkündete der Beigeordnete für Planen und Bauen der Stadt Halle den anwesenden Pressevertretern. Dr. Pohlack prägte auch den Spruch des Tages: „Für die Hardware des HFC-Spielbetriebes gibt es heute eine positive Aussage.“...
Neues gibt es auch von der „Sponsorenfront“ zu berichten. Die Mitteldeutsche Immobiliengesellschaft mit Sitz in Leipzig wird mit „wohnungssucher.de“ in den nächsten drei Jahren neuer Trikotsponsor der HFC-Frauen-Regionalligamannschaft. Ein Unternehmen aus der Landeshauptstadt, die STREHLOW GmbH, unterschrieb einen Vertrag als neues Wirtschaftsbeiratsmitglied.
Im Foto seht ihr, flankiert vom HFC-Präsidium, in der Mitte Herrn Manuel Hess (GF der Mitteldeutschen Immobiliengesellschaft) und daneben Herrn Uwe Strehlow (GF der STREHLOW GmbH).
Ro-Heb | JS | Foto: Agentur ROWIS



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02.08.10HFC mit vierter Neuverpflichtung
Nach dreiwöchigem Testlauf kommt Benjamin Boltze zum Club
Wie bereits gestern kurz gemeldet, unterzeichnete Benjamin Boltze einen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2012 und ist damit der vierte externe Neuzugang für die kommende Saison. HFC-Manager Ralph Kühne dazu: „Benjamin hat in den letzten drei Wochen bewiesen, dass er eine echte Verstärkung für unser zentrales Mittelfeld ist - eine Position, wo wir uns diverse Optionen noch lange offenhielten. Wir hoffen, dass er uns neue Impulse für unser Offensivspiel gibt.“
Der 24jährige, beidfüßige Mittelfeldakteur wird Euch im nachfolgenden Kurzporträt etwas näher vorgestellt.
Herzlich Willkommen beim HFC, Benjamin!
 
VISITENKARTE
BENJAMIN BOLTZE (offensives Mittelfeld):
Benjamin Boltze wurde am 24.06.1986 in Wurzen geboren und erlernte beim SV Machern 90 (07/1993 bis 06/1997) das Fußball-ABC. Danach schloss er sich dem VfB Leipzig an (07/1997 bis 06/2004) und durchlief dessen Nachwuchsabteilung bis zur U19-Mannschaft, mit der er in der DFB-Junioren-Bundesliga spielte. Von hier ging er im Juli 2004 zum FC Sachsen Leipzig, gewann mit der sächsischen Auswahl 2007 den DFB-Länderpokal und brachte es auf 48 Spiele (sieben Tore und acht Vorlagen) in der NOFV-Oberliga Süd. Drei Jahre später zog es ihn zur SG Dynamo Dresden. Für die Schwarz-Gelben lief er 13mal (ein Treffer, eine Vorlage) in der ehemaligen Regionalliga Nord (3. Liga) auf. Im Januar 2008 wechselte Benjamin zum Chemnitzer FC und streifte in der Oberliga 13mal (zwei Tore, sieben Vorlagen) sowie in der Regionalliga NORD 51mal (elf Tore, neun Vorlagen) das himmelblaue Trikot über.
Der 1,76 Meter große und 74 kg schwere Offensivakteur (Schuhgröße 42), der am liebsten im zentralen Mittelfeld aufläuft, ist noch ledig, bei seiner Josephine (19) aber in festen Händen. In seiner Freizeit hört er gern Musik oder spielt Tennis.
„Bolle“ gibt Mehmet Scholl als sein sportliches Vorbild und den FC Bayern München als weltweiten Lieblingsverein an. Der Neuzugang, der „sich persönlich weiterentwickeln und mit dem HFC die bestmögliche Platzierung erreichen“ möchte, isst am liebsten Spinat mit Ei. Zu Halle fielen ihm spontan „zuerst der HFC und dann das neue Stadion sowie die rot-weißen Farben“ ein. Benjamin Boltze hat sich nach der mittleren Reife ausschließlich dem Fußball gewidmet, interessiert sich daneben noch für Tennis und Boxen und trägt beim HFC die Rückennummer 23.
JS | Ro-Heb | Foto: TB