Profimannschaft
04.08.2017

REICHLICH GESPRÄCHSBEDARF

Es wurde viel geredet nach dem 0:2 gegen Jena. Innerhalb der Mannschaft. Und zwischen Trainer und Spielern. Diskussionsstoff gab es genügend. Eines der Resultate: Auch und vor allem auf dem Platz muss mehr kommuniziert werden beim Halleschen FC.

Das Team in Rot-Weiß hatte sich im Derby am Dienstag viel vorgenommen und verheißungsvoll begonnen. „Doch dann ist der Faden gerissen“, blickt HFC-Trainer Rico Schmitt zurück. Fortan hatte jeder Akteur mehr mit sich selbst zu tun als dass er seine Stärken in die Mannschaft einbrachte. Genau das soll, das muss anders werden am Sonntag beim VfL Osnabrück.

An der Bremer Brücke treffen die Saalestädter auf einen Kontrahenten, der mindestens genauso unzufrieden ist. Mit traditionell großen Ambitionen in die Saison gestartet ziert der VfL aktuell mit nur einem Punkt aus drei Spielen sogar das Tabellenende und will den Bock nun gegen den Halleschen FC umstoßen. Die Kicker um Kapitän Nick Fennell wissen, welch emotionale Atmosphäre in Osnabrück auf sie wartet. Am 8. April ging das Team richtig gut damit um, befreite sich mit einer Top-Leistung inklusive 2:1-Sieg aus einer ähnlich misslichen Situation wie die jetzige. „Unsere Mannschaft ist in der Lage, in Osnabrück zu gewinnen. Das ist aber nur realistisch, wenn alle ihr Leistungsvermögen abrufen“, schaut Rico Schmitt voraus. Tobias Schilk rückt wieder in den Kader, Braydon Manu fehlt gesperrt. Die am Freitag im Training pausierenden Nick Fennell und Marvin Ajani sollen bis Sonntag wieder hergestellt sein. Ob Torhüter Oliver Schnitzler rechtzeitig fit wird oder Tom Müller den Kasten hütet, entscheidet sich kurzfristig.

Von: LT / JS

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