Profimannschaft
09.07.2017

TROPHÄE NUR FÜR PETAR SLISKOVIC

Die Mannschaft des Halleschen FC konnte beim Dreierturnier in Merseburg nicht wie erhofft den Siegerpokal in die Höhe stemmen. Eine Trophäe gab es dennoch. Für Petar Sliskovic.

Der HFC absolvierte am Sonnabend aus dem vollen Training heraus zwei Wochen vor dem Punktspielstart einen Härtetest der besonderen Art. Mit den Begegnungen gegen den SV Merseburg 99 und den 1.FC Lok Leipzig standen zwei Testspiele im Rahmen des Turniers um den Küchenstudio Micheel-Cup an, die es in sich hatten.

Bis auf Toni Lindenhahn und die Langzeitverletzten waren alle HFC-Kicker im Einsatz. Gegen den gastgebenden NOFV-Oberligisten SV Merseburg 99 wurden die Rot-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen dank eines Treffers von Petar Sliskovic mit 1:0. Mathias Fetsch hatte die Vorarbeit geleistet, gemeinsam mit Benjamin Pintol bildete er das offensive Trio der Saalestädter. Zwar hatten die Schützlinge von Trainer Rico Schmitt deutliche Vorteile gegen Merseburg und gewannen letztlich souverän, weitere Torchancen blieben allerdings ungenutzt.

Nach zweistündiger Wartezeit ging es dann gegen den Regionalligisten 1.FC Lok Leipzig, der seinerseits mit 2:0 gegen Merseburg gewonnen hatte. Der HFC brauchte folglich einen Dreier für den Turniersieg und sah sich nach zu kurzem Rückpass früh mit 0:1 im Rückstand. Durch die Pause und nach dem Trainingslager wirkten die HFC-Spieler müde, Lok war frischer und lag verdient zur Pause mit 2:0 vorn, nachdem ein Kopfball nach Einwurf zum Erfolg geführt hatte. Im zweiten Abschnitt der Spielzeit mit zweimal 30 Minuten traf Leipzig sogar noch zum 3:0, ehe die Rot-Weißen Moral bewiesen und die Partie noch einmal spannend machten. Zunächst verwandelte Petar Sliskovic einen Elfmeter zum 3:1, dann schloss er einen Konter nach Vorarbeit von Braydon Manu und Tobias Müller zum 3:2 ab. Somit hatte der Stürmer alle drei HFC-Treffer des Tages erzielt. Es blieb beim 3:2, der HFC beendete das Turnier als Zweiter. Petar Sliskovic wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und konnte sich zumindest über diese Einzel-Trophäe freuen.

HFC: Schnitzler (Tom Müller) – Schilk, Kleineheismann, Starostzik (Barnofsky), Baumgärtel, Ajani (Ludwig), Bohl (Pannier), Fennell, Röser (Manu), Pintol (El-Helwe), Fetsch (Neumann), Sliskovic

Von: LT / JS

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