1. Männer
09.02.2017

NAHKAMPF IN MODE

Wenn am Samstag zwischen dem Halleschen FC und dem SSV Jahn Regensburg um 14 Uhr der Anpfiff ertönt, dann kommt es auf die Basics an. Auf Zweikampfverhalten, Biss, Bereitschaft. Bei allen fußballerischen Bestrebungen ist der Nahkampf in Mode.

„Im Hinspiel haben wir 20 Minuten ordentlich agiert und dann vielleicht gedacht, es geht von allein. Einige haben sich von Regensburg den Schneid abkaufen lassen, der SSV Jahn hat es mit schnellem Umschalten und frühen Stören dann gut gemacht und unsere Fehler bestraft“, erinnert sich HFC-Trainer Rico Schmitt an das 0:2 im Hinspiel. Damals erwischte der Aufsteiger einen Start nach Maß, thronte nach dem Sieg gegen Halle mit drei Siegen nach drei Spielen als alleiniger Tabellenführer über der Konkurrenz.

Dieser direkte Vergleich ist allerdings ziemlich lange her, seitdem haben Entwicklungen stattgefunden. Bei beiden Mannschaften. Deshalb verbieten sich Parallelen. Und auf Seiten des Halleschen FC steht sehr wahrscheinlich ein ganz anderes Team auf dem Platz. Auch personell. Nick Fennell stieß erst nach der Partie in Regensburg zum HFC, Fabian Franke und Tobias Schilk waren noch verletzt, Toni Lindenhahn wurde eingewechselt. Zwar hinken Quervergleiche und sind ein Muster ohne Wert. Aber die Mannschaft in Rot-Weiß will aus den Fehlern des Hinspiels lernen und selbstbewusst die überragende Heimserie fortsetzen. Immer mit der Gewissheit, dass jeder Gegner hochmotiviert nach Halle kommt und der erste Gegner sein will, der im ERDGAS Sportpark drei Punkte entführt.

Von: LT / JS

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