Profimannschaft
31.01.2017

HFC HOLT KEEPER UND LEIHT SLISKOVIC AUS

Der Hallesche FC hat auf die Vakanz auf der Torhüterposition nach der Verletzung von Michael Netolitzky reagiert und Oliver Schnitzler vom 1. FC Heidenheim bis Juni 2018 unter Vertrag genommen. Zudem leiht der HFC Petar Sliskovic bis zum Ende der laufenden Saison 2016/2017 an den 1.FSV Mainz 05 aus. Damit einher geht der Anspruch, den Stürmer im Juni mit Spielpraxis und –rhythmus wieder an der Saale begrüßen zu können. Sowohl sein ehemaliger Verein Mainz 05 als auch Petar Sliskovic selbst sind mit diesem Wunsch an die sportlich Verantwortlichen beim HFC herangetreten.

„Bei Michael Netolitzky kann niemand verlässlich sagen, wann er wieder zu einhundert Prozent einsatzbereit ist. Mit lediglich zwei Torhütern in die anstehenden Spiele zu gehen wäre fahrlässig. Mit Oliver Schnitzler konnten wir einen jungen, ambitionierten und gut ausgebildeten Torwart verpflichten, der die U23-Kriterien erfüllt und sich an der Seite von Fabian Bredlow auch im Hinblick auf die bevorstehende Saison zeigen kann“, erklärt Sportdirektor Stefan Böger. Oliver Schnitzler ist 21 Jahre alt und 1,91 Meter groß, durchlief das Leistungszentrum von Bayer Leverkusen und gehörte in allen Altersklassen den DFB-Auswahlmannschaften seines Jahrgangs an.

Ähnlich perspektivisch handelt der Hallesche FC in der Personalie Petar Sliskovic. „Wir haben uns diese Entscheidung des Ausleihens zum jetzigen Zeitpunkt nicht leicht gemacht, das Für und Wider in unserem Kompetenzteam abgewogen. Petar braucht dringend Einsatzzeiten und Erfolgserlebnisse. Beides wird er wegen seines aktuellen Trainingsrückstandes kurzfristig bei uns nicht erhalten können. Deshalb macht es Sinn, dass er in vertrautem Umfeld und vor allem in der 3. Liga Wettkämpfe bestreitet. Wenn wir ihn im Sommer in sehr guter Verfassung zurück bekommen, dann lohnt sich diese Maßnahme für alle Beteiligten“, erklärt Sportdirektor Stefan Böger.

Von einer Verpflichtung in der Offensive sieht der Hallesche FC unterdessen in der zu Ende gehenden Transferperiode II ab. „Unsere wirtschaftlichen Zwänge und die finanzielle Vernunft lassen kein unkalkulierbares Risiko zu. Der Markt gab im Januar keinen Spieler her, der sich mit unseren Zielen, unseren Ansprüchen an sportliche Qualität und unserem wirtschaftlichen Rahmen vereinbaren ließ“, so HFC-Vorstandsmitglied Ralph Kühne. Der derzeitige Kader genießt das uneingeschränkte Vertrauen und hat in dieser Zusammensetzung seine Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll nachgewiesen.

Von: LT / JS

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3. KFC Uerdingen 05 e.V. 20 26:23 37
4. Hallescher FC 20 25:19 36
5. SpVgg Unterhaching 20 42:20 35
6. SV W. Wiesbaden 20 37:28 30
7. Preußen Münster 20 28:29 29
8. FC Hansa Rostock 20 27:30 27
9. TSV 1860 München 20 30:23 26
10. FSV Zwickau 20 25:23 25
11. 1. FC Kaiserslautern 20 23:30 25
12. FC Würzburger Kickers 20 28:25 24
13. Sportfreunde Lotte 20 20:25 23
14. FC Energie Cottbus 20 25:31 23
15. S.C. Fortuna Köln 20 20:35 23
16. SV Meppen 1912 20 26:30 22
17. SG So. Großaspach 20 16:20 21
18. FC Carl Zeiss Jena e.V. 20 27:37 21
19. VfR Aalen 20 24:32 17
20. Eintracht Braunschweig 20 21:39 14

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