Hallotri
07.02.2018

GESPRÄCHSTHEMA NUMMER EINS

Wenn das fast ganzseitige Jahresauftakt-Interview der Mitteldeutschen Zeitung mit dem Oberbürgermeister der Stadt nicht mit dem Papst, sondern mit zwei Fragen zum Fußball beginnt, dann ist klar: Der HFC ist aktuell Gesprächsthema Nummer eins. In jeglicher Hinsicht.

Das ist durchaus bemerkenswert und gut so. Der Hallesche FC ist in aller Munde. Viele bringen sich ein, manche machen sich Sorgen, fast alle wollen helfen, jeder diskutiert. Über Zuschauerzahlen, Benefiztrikot, sportliche Leistung und Perspektive. Kaum jemand, der keine Meinung hat zum Profifußball am Standort Halle in diesen Tagen.

Erfreulich, diese Erkenntnis. Denn egal ist unser Club niemandem. Eine bessere Basis gibt es kaum. Der gemeinsame Nenner ist längst gefunden. Nun gilt es, Zweifel in Überzeugung umzuwandeln. Mit Argumenten, mit Ergebnissen, mit Fakten.

Zum Beispiel mit dem Umstand nochmaliger Erklärung: Ja, die Erträge aus dem Benefiztrikot gehen zu beinahe einhundert Prozent direkt zum Halleschen FC. Die 66 Euro für den Namen auf der Vorderseite sowieso ohne jeglichen Abzug. Da Ausrüster Puma und der Wosz Fanshop auf alle Margen und Gewinnansprüche verzichten, werden beim Trikotverkauf samt Druck und Bestelladministration nur die unbedingt notwendigen Mittel zur Deckelung des Einkaufspreises einbehalten. Soll heißen: Von 132 Euro für Name und Trikot landen etwas mehr als 110 Euro beim HFC. Mehr geht nicht. Und es gibt wohl kaum eine nach- und werthaltigere Form der Unterstützung für jeden Einzelnen.

Da wäre auch noch die Diskussion um die Beteiligung von Benefizgegner Lok Leipzig an den Einnahmen aus dem gemeinsamen Spiel. Stand irgendwo und nun wird spekuliert. Fest steht: Dass Lok sofort zugesagt hat, im Gegensatz zu höherklassigen Kontrahenten auf Antrittsgagen verzichtet und die Ausgaben beim Duell freundschaftlich verbundener Nachbarn so gering wie nur möglich ausfallen, erhöht schon mal den Benefit. Leipzig wird zudem mit einem kleinen Obolus für das Projekt Kunstrasen an den Einnahmen beteiligt, um die eigenen Fans zu möglichst großer Gefolgschaft nach Halle zu motivieren. Sowas nennt man neudeutsch wohl win-win-Situation, wobei der mit Abstand größte Gewinner der HFC ist und bleibt.

Noch irgendwelche Unklarheiten? Ach ja, die Zuschauerzahlen. 5500 gegen Osnabrück. Nur 500 weniger als an einem herrlichen Oktobernachmittag 2016, als sich HFC und VfL im Top-Spiel Fünfter gegen Zweiter gegenüberstanden. Diesmal waren auch noch Winterferien. Wir alle hätten uns aufgrund der Situation, der Flyer-Offensive und der kräftig durch Fans getrommelten Werbeoffensive mehr Publikum gewünscht. Logisch. Aber es ist nun auch beileibe nicht so, dass sich die Hallenser von ihrem Club abwenden. Im Gegenteil. Mehr greifbaren Zuspruch auch in Form von Spenden und anderen Unterstützungsmaßnahmen als derzeit gab es in den zurückliegenden Jahren wohl noch nie. Gesprächsstoff inklusive.

Euer Hallotri

Von: Hal

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