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10.07.2017

KAUM GEGENARGUMENTE

Es sind nur noch zwölf Tage Zeit bis zum „scharfen Start“ in der 3. Liga. Für die Mannschaft des Halleschen FC zur punktgenauen Vorbereitung. Für die Fans zur Sicherung der Dauerkarte. Ein oft genutztes Argument gegen die HFC-Dauerkarte gibt es 2017/18 kaum noch.

Denn ein Blick auf die Spielpläne der 3. Liga und der Bundesliga zeigt: Es gibt im Saisonverlauf überhaupt nur drei Wochenenden, an denen sowohl für den Halleschen FC als auch RB Leipzig Heimspiele angesetzt sind. In der Hinrunde ist es nur am 10. Spieltag der 3. Liga überhaupt möglich, dass sich Fußballfans zwischen dem ERDGAS Sportpark und der Arena in Leipzig entscheiden müssen. Allerdings sind die Ansetzungen für das Wochenende 22. bis 24. September noch nicht terminiert. In der Rückrunde kann es theoretisch am 27. und 30. Spieltag der 3. Liga zu einer Überschneidung kommen, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch nicht sonderlich groß.

Dies ist aber natürlich ein (kleines) Argument für die HFC-Dauerkarte 2017/18. Wichtiger sind andere Fakten: Der Preis blieb stabil und ist im unteren Segment der Liga angesiedelt. Mit der Dauerkarte umgehen die Inhaber etwaige Zuschläge, Warteschlangen an den Kassen und sparen mit der Rabattierung bares Geld. Der Hallesche FC geht zwar mit einem eingespielten Korsett an den Start der 3. Liga 2017/18 mit sechs Ostderbys im ERDGAS Sportpark, hat aber auch jede Menge frisches Blut dazu bekommen. Inklusive der aus den A-Junioren hervor gegangenen Kicker stehen neun neue Spieler im Profikader des HFC, die Fans können also neugierig sein auf ein Drittel „Neulinge“ im Aufgebot.

Von: LT / JS

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